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Daihatsu Terios 1.5 4WD im Supertest

Der Terios - so klein und schon super?

Daihatsu Terios 1.5 4WD im 4wheelfun-Supertest Foto: 4wheelfun 23 Bilder

Der Daihatsu Terios tritt als kompakter Draufgänger auf. Allerdings gibt es bei der Wahl des Motors keine Alternative zum 105 PS starken Vierzylinder. In unserem Supertest muss der Daihatsu Terios 1.5 4WD beweisen, dass die coole Optik nicht nur Show ist.

23.06.2008 Powered by

Welcher ist der beste Geländewagen? Diese Frage gehört zu den absoluten Klassikern - an unserem Redaktionstelefon ebenso wie an den Club-Stammtischen von Allrad-Begeisterten im ganzen Land. Und die Antwort darauf: Gibt es nicht. Muss der "beste Geländewagen" viel Motorleistung haben, eine superkurze Untersetzung, Achssperren? Unter diesen Voraussetzungen könnte man den Daihatsu Terios gleich wieder nach Hause schicken und sich den Supertest sparen. Denn er hat nichts von alledem. Allerdings wäre das etwas kurz gedacht, denn in mehreren Tests hat der Knirps bereits gezeigt, dass er ein ganz großes Herz hat und sich mit Freude ins Offroad-Abenteuer stürzt. Getreu dem Motto: Ich bin kompakt, leicht und wendig -  ich schaff’ das schon!

Zwei Terios wiegen weniger als ein Mercedes GL

Wer einmal den legendären Puch Haflinger - einen 2,80 Meter langen Zwerg mit 22-PS-Zweizylinder - in Aktion gesehen hat, weiß um den Vorteil niedrigen Gewichts. Da braucht es ­keinen Monstermotor, um Freude zu haben. Ganz so zierlich wie der 40 Jahre alte Oldtimer ist der Terios natürlich nicht. Doch im Vergleich zu anderen modernen Allradlern wirkt er geradezu magersüchtig. Zwei Terios wiegen weniger als ein Mercedes GL. Dieser Unterschied bringt dem Japaner Vorteile. Einen Leiterrahmen, wie ihn zum Beispiel die Klassenkonkurrenz von Suzuki nach wie vor einsetzt, kann der Terios nicht vorweisen. Dennoch zeigt er auf der Grube, dass er hart im Nehmen ist. Kräftige, eingeschweißte Unterzüge versteifen die Karosserie ähnlich wie ein echter Leiterrahmen, ohne dessen Nachteile zu übernehmen. Der Schwerpunkt bleibt relativ niedrig, die seitliche Kippgefahr bei Schrägfahrten ist geringer. Dennoch: Untenrum ist beim Terios nicht alles Gold. Dort gibt es Raum für individuelle Verbesserung, um den Schutz für harte Einsätze zu gewährleisten.

Der Daihatsu Terios eckt einfach nirgends an

Dass der Daihatsu wendig ist, liegt auf der Hand, schließlich misst er gerade mal vier Meter in der Länge - mit Reserverad! Doch etwas anderes dürfte viel wichtiger sein: Um Raum in der Kabine zu schaffen, wurden die Räder möglichst nahe an den Fahrzeugenden platziert. Das beschert ihm sehr kurze Überhänge und geradezu einmalige Böschungswinkel. Also nichts wie ab auf die Verwindungsbahn. Denn hier ist nicht nur Fahrwerkarbeit gefragt: Die teils meterhohen Verwerfungen stellen zudem extreme Ansprüche an die Karosseriefreigängigkeit. Der Terios setzt dort Maßstäbe. Man kann mit ihm unbekümmert geradeaus über die Strecke fahren. So sehr wir es auch versuchten - er eckt einfach nirgends an.

Mit entsprechend frohen Mienen machen sich die Tester auf zur nächsten Sektion, dem festen Geröllhang. 35 Prozent Steigung klingt nach wenig, doch die ausgewachsenen Steintrümmer wollen zusätzlich überwunden sein. Das ist mehr Treppensteigen als Hangfahrt und eindeutig nicht der Lieblingsparcours des kleinen Japaners. Jetzt schauen die Tester gar nicht mehr so fröhlich drein, denn der Terios bockt hier heftig.

Bergab geht viel, wenn man die Bremse zu bedienen weiß

Das war auch auf dem Geröllhang zu beobachten. Dennoch: Mit Schaltgetriebe stößt er an seine Grenzen, das gilt erst recht bei der Bergfahrt - ja, ein Untersetzungsgetriebe wäre tatsächlich nicht schlecht. Obwohl der Terios über sehr kurze Achsen (5,13:1) verfügt, reicht es einfach nicht. Die Gesamtuntersetzung im ersten Gang ist zu mager: 19,3:1. Das ist zwar recht löblich für ein untersetzungsfreies SUV, doch der Terios will ja mehr können. Wer das Automatikmodell wählt, hat bessere Chancen, auch steile Hänge zu erklimmen - und das trotz der noch längeren Übersetzung. Denn dank des Drehmomentwandlers verdoppelt sich die Anfahrkraft nahezu. Aber so müssen wir wegen des Kupp­lungsgewürges das Anfahren im Hang schon auf der vierten Steigungsbahn beenden. Das Automatikgetriebe ist auch klar zu empfehlen, falls Anhängerbetrieb auf dem Programm steht - die Prüfung an den Steigungsbahnen beweist es.

Kleiner Tipp: Die Achsen des Automatik-Terios sind kürzer übersetzt. Wer bas­teln will, könnte hier ansetzen. Unverständlich: Die Berganfahrhilfe, bei der die Bremse kurz­fristig blockiert wird, ist ebenso wie die elektronische Bergabfahrkontrolle dem Automatikmodell vorbehalten. Der Schaltgetriebe-Wagen könnte beides auch gut gebrauchen.
Sand? Na, logisch! Wiegt ja nichts, das Auto. So dachten wir zumindest. Bleibt jedoch die Frage, wie schnell man es hinter sich bringen möchte. Einmal in Schwung, rödelt der Terios durch die drei Sandsektionen, als gäbe es nichts Lustigeres für ihn. Er bleibt auch relativ spurstabil bei Richtungswechseln und lässt sich zielgenau und zügig dirigieren. Das abgeschaltete ESP pfuscht nicht dazwischen, und die aktivierte Zentraldifferentialsperre verteilt die Kraft salomonisch zwischen beiden Achsen. Nur anhalten sollte man besser nicht. Dann muss sich der Japaner plagen und der Fahrer die Kupplung heftig malträtieren. Da macht es sich dann doch bemerkbar, dass der Motor nicht zu den stärksten im Land gehört, verwertbare Leis­tung erst bei hohen Drehzahlen anliegt. Souveränes Agieren sieht jedenfalls anders aus.

Wasser ist nicht das Element des Daihatsu Terios

Die spannendste Aufgabe in diesem Supertest: Wasser fassen. Von Daihatsu Deutschland gab es auf die Frage der freigegebenen Wattiefe nur Schulterzuck­en. Die Zentrale in Japan macht hierzu keine Angaben. Wir fluteten das Testbecken auf Kinderbadewannen-Niveau: 350 Millimeter. Das war bereits zu viel und bescherte uns nasse Füße im Innenraum. Diese Schwäche ist umso weniger nachzuvollziehen, als die Technik des Autos völlig problemlos mehr könnte.

Als echter Absahner entpuppt sich der Kleine hingegen bei der Trialprüfung. Das kann er richtig gut. Schlängelt sich durch die Tore, als gelte es Rekorde aufzustellen. Der Fahrer kurbelt dank Servolenkung mit einem Finger, einmal muss er zurückstoßen - kein Thema beim exakt rastenden Getriebe. Das war’s aber. Wuselwusel - und durch. Mit Untersetzung hätte der Daihatsu hier die volle Punktzahl erreichen können, aber auch so zeigt er in dieser Disziplin Größe.

Unterboden
26
maximal 10 Punkte

Das könnte man besser machen. Sollte man auch - als Besitzer, wenn häufig felsiges Terrain auf der Speisekarte steht. Bis auf einen stabilen Querträger am Getriebe gibt es praktisch keinen Aggregateschutz; Tank, Ölwanne, Auspuff liegen offen, der Hinterachsstabi ist unglücklich positioniert. Das vermeintliche Schutzblech unter dem Motor entpuppt sich als labberige Plas­tik­ab­deck­ung, die selbst starken Ästen keinen Wiederstand leisten kann. Die Kunststoffstoßstangen nehmen Feindberührung generell sehr übel; gut, dass die Böschungswinkel so ausgezeichnet sind. Auch Sachen Schweller sollte man sich bei häufigem Geländeeinsatz was einfallen lassen (verschraub­te oder verschweißte Traversen), im Serienzustand gibt es sonst relativ schnell hässliche Einschlagkrater im dünnen Blech.

Daihatsu Terios 1.5 4WD im 4wheelfun-Supertest
Verschränkung
175
maximal 200 Punkte

Der Geröllhang ist vorrangig als Fahrwerktest konzipiert, soll mit den großen Gesteinsbrocken aufzeigen, wie sich der Wagen bei solchen extremen Bedingungen zum Beispiel im Hochgebirge verhält. Dem Daihatsu blieb allerdings bei der Bergauffahrt die Luft weg, der Motor starb - in der 
Ebene regulär angefahren - ab: zu wenig Leistung und zu lange Übersetzung, um neben der Steigung auch das kontrollierte Überklettern der groben Felsen zu bewältigen. Eine Einfahrt in den Testhang mit mehr Schwung verbietet sich, da dann Schäden am Fahrzeug unausweichlich sind. Die Bergabfahrt ist für das Fahrwerk unbedenklich, es kommt mit den kurzen, extremen Stößen gut zurecht. Dennoch gibt es hier heftigen Punktabzug, da der Fahrer ständig mitbremsen muss, um nicht zu schnell zu werden. Bei längeren derartigen Abfahrten, womöglich noch auf rutschigem Untergrund, könnte das wegen des nach wie vor im Straßenmodus regelnden ABS zu einer unkontrollierbaren Situation führen.

Daihatsu Terios 1.5 4WD im 4wheelfun-Supertest
Fahrwerk
20
maximal 100 Punkte

Der Geröllhang ist vorrangig als Fahrwerktest konzipiert, soll mit den großen Gesteinsbrocken aufzeigen, wie sich der Wagen bei solchen extremen Bedingungen zum Beispiel im Hochgebirge verhält. Dem Daihatsu blieb allerdings bei der Bergauffahrt die Luft weg, der Motor starb - in der Ebene regulär angefahren - ab: zu wenig Leistung und zu lange Übersetzung, um neben der Steigung auch das kontrollierte Überklettern der groben Felsen zu bewältigen. Eine Einfahrt in den Testhang mit mehr Schwung verbietet sich, da dann Schäden am Fahrzeug unausweichlich sind. Die Bergabfahrt ist für das Fahrwerk unbedenklich, es kommt mit den kurzen, extremen Stößen gut zurecht. Dennoch gibt es hier heftigen Punktabzug, da der Fahrer ständig mitbremsen muss, um nicht zu schnell zu werden. Bei längeren derartigen Abfahrten, womöglich noch auf rutschigem Untergrund, könnte das wegen des nach wie vor im Straßenmodus regelnden ABS zu einer unkontrollierbaren Situation führen.

Daihatsu Terios 1.5 4WD im 4wheelfun-Supertest
Steigfähigkeit
75
maximal 200 Punkte

Die Steigungsprüfung umfasst acht Bahnen. Nicht nur die Gelände­fähig­keit an sich wird hier offenbar, beispielsweise auch die Tauglichkeit des jeweiligen Probanden im Anhängerbetrieb. Wer in der steilsten Bahn locker anfahren kann, hat mit dem Slippen eines schweren Bootes keine Mühe. Der Terios schneidet hier eher mager ab. Bei 35 Prozent bergauf geht ihm die Puste aus, Anfahren am Berg ist nur bis 30 Prozent ohne Mord an der Kupplung zu bewältigen. Diese magische Grenze besteht ebenso beim Bergabfahren: Ab 30 Prozent genügt die Motorbremse nicht mehr, der Wagen wird schneller. Das Fehlen einer Bergabfahrkontrolle — gerade für untersetzungsfreie Geländewagen eigentlich Pflicht — ergibt eine Null­runde bei den Punkten. Ganz klar: Wer häufig schwere Anhänger ziehen oder steile Berge bezwingen muss, sollte das Automatikmodell wählen, mit elektronischer Bergan- und -abfahrkontrolle.

Daihatsu Terios 1.5 4WD im 4wheelfun-Supertest
Handling
74
maximal 100 Punkte

Sandsurfen - das kann er. Könnte er noch besser, wenn die Maschine ordentlich Druck machen würde. So aber sind die 105 PS im Bestfall auf die Gänge eins bis zwei beschränkt, um Meter zu machen. Das imaginäre Ausweichmanöver, ein wilder Haken aus voller Fahrt, bewältigt der Terios sehr gut, das abgeschaltete ESP bleibt im Hintergrund, lässt dem Fahrer vollen Eingriff ins Geschehen. Der mit dem Slalom einhergehende drastische Geschwindigkeits­abbau im tiefen Sand zwingt zum Runterschalten, erfordert dann schon eher einen versierten Fahrer, um soviel Kraftschluss wie möglich zu erreichen und den Vortrieb aufrechtzuerhalten. Sonst landet man schnell mit ­abgewürg­tem Motor im Aus und muss sich mühselig freiwühlen. Maximale Punkte gibt es für das Antriebs­system mit dem echten Permanent-Allrad, der sich zu 100 Prozent sperren lässt: Der arbeitet im Gegensatz zu selbsttätig regelnden Allradsystemen perfekt.

Daihatsu Terios 1.5 4WD im 4wheelfun-Supertest
Wat-Verhalten
41
maximal 100 Punkte

Nasse Füße. Obwohl wir das Becken für die erste Testdurchfahrt nur auf magere 35 Zentimeter fluten, dringt beim Stehtest Wasser in den Innenraum. Nicht über die Türdichtungen - die liegen über dem Wasserspiegel -, sondern offensichtlich über Öffnungen im Karroserieboden, verborgen unter dem Teppich. Kurios und für Daihatsu ein dringender Hinweis zum Nachbessern, denn auch lange Straßenfahrten bei Starkregen könnten hier Probleme bereiten. Wenn es sein müsste, wäre der Terios aber zu mehr fähig. Die Lichtmaschine liegt auf 65 Zentimeter, die Luft­an­saugung, schwallwassergeschützt im Motorraum, auf 85 Zentimeter. Man könnte also, wenn man wollte. Nur der Innenraum müsste für Spritztouren eben dicht sein.

Daihatsu Terios 1.5 4WD im 4wheelfun-Supertest
Übersichtlichkeit / Wendigkeit
91
maximal 100 Punkte

Wenn nicht er, wer dann? Schließlich muss selbst ein Suzuki Jimny schlucken, wenn er den Wendekreis des Terios sieht. Der 
Daiha­tsu punktet nicht nur mit Wendigkeit, sondern auch mit ­guter ­Übersichtlichkeit. Vom Pilotensitz aus hat man die Fahrzeug­enden perfekt im Blick. Dazu kommt der kurze Radstand mit minimalem Hecküberhang: Ist man mit dem Außenspiegel an ­einem Hindernis vorbei, lässt sich das Hinterteil ebenfalls problemlos drumherumzirkeln. Aber auch in dieser Sektion wird ein Untersetzungsgetriebe schmerzlich vermisst. So ist viel Kupplungsarbeit notwendig, besonders im kurzen Steilhang am Streckenende. Wäre der Kurs in schwererem Gelände abgesteckt, müsste der Terios wahrscheinlich passen.

Daihatsu Terios 1.5 4WD im 4wheelfun-Supertest
Traktion
30
maximal 50 Punkte

Der Küstensand in unserer Traktionsprüfung hat es in sich. An der Oberfläche leidlich verfestigt, darunter bodenloser Staub. Nicht ganz so gemein wie der gefürchtete Fech-Fech in der Sahara, dennoch eine Herausforderung. Bei beschleunigter Einfahrt in das Tiefsandfeld fliegt das Leichtgewicht förmlich drüber, bleibt gut in der Spur und unbeeindruckt. Auch langsame Durchfahrt - kein Thema. Lenkkorrekturen gelingen problemfrei, der permanente 50:50-Allrad zeigt hier seine Vorteile. Die relativ schmalen Reifen scheinen ideal für diesen Untergrund, und das bei vollem Straßendruck. Im Extremfall ließe sich mit Luftdruck-Reduzierung noch besserer Vortrieb aufbauen. Schwieriger: das Anfahren im tiefen Sand, zum Beispiel nach einer Notbremsung - eine riesige Herausforderung für den Vierzylinder. Der muss grimmig knurren und hoch drehen, um die Fuhre aus der zähen Umklammerung zu lösen. Wenn der Terios doch nur eine Gelände-Untersetzung hätte ...

Daihatsu Terios 1.5 4WD im 4wheelfun-Supertest
Antriebssystem
35
maximal 100 Punkte

Zwanzig Prozent Steigung, das erreicht man in Alpenländern gelegentlich auf einer ganz normalen Zufahrtstraße zum nächsten Ski-Gebiet. Allerdings können zwanzig Prozent auch ganz anders aussehen. So, wie unser Test-Sandhang zum Beispiel. Der Untergrund macht’s. Feiner Sand fordert sowohl das Antriebskonzept als auch die Motorleistung. Bei Letzterer sieht es eher düster aus, wenn man in einem Terios sitzt. Mit dem kurzen Schwung, den eine rund zehn Meter lange Anfahrt in der Ebene ermöglicht, bewältigt er den Hügel im ersten Gang. Zwar mit Erfolg, aber angestrengt. Am Allradsystem liegt 
es nicht, der Antrieb funktioniert mus­tergültig, lässt den kleinen Wusel bei entsprechend hoher Drehzahl störungsfrei nach oben turnen. Was eben fehlt, ist Kraft. Und die nur auf der Hinterachse wirkende elektronische Traktionskontrolle mit Bremseneingriff schadet fast mehr, als sie hilft: Sie bremst im unpassendsten Augenblick ein Rad ab. Anfahren im Sandhang? Kann man vergessen.

Daihatsu Terios 1.5 4WD im 4wheelfun-Supertest
Technische Daten
Daihatsu Terios 1.5 4 WD
Grundpreis21.340 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe4055 x 1695 x 1690 mm
KofferraumvolumenVDA380 L
Hubraum / Motor1495 cm³ / 4-Zylinder
Leistung77 kW / 105 PS (140 Nm)
Höchstgeschwindigkeit160 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h12,4 s
Verbrauch8,1 L/100 km
Testverbrauch10,6 L/100 km
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