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Porsche Carrera GT im Supertest

Überflieger pulverisiert Rekord-Rundenzeiten

Porsche Carrera GT Foto: Archiv 15 Bilder

Die Gene des Porsche Carrera GT stammen nachweislich aus dem Rennsport, wie der Test bestätigt. Beim Supertest des Sportwagens aus Zuffenhausen purzel die Rundenzeiten-Rekorde auf der Nordschleife und dem Hockenheimring. Doch gilt das Lustprinzip des Supersportwagens mit V10-Motor trotzdem auch auf der Straße?

16.02.2011 Horst von Saurma Powered by

Den Test des Porsche Carrera GT auf dem Nürburgring begleitete das flaue Gefühl im Bauch - genau genommen ab der Autobahnausfahrt Wehr, beim Verlassen der A61. Nun, an der Einfahrt zur Nordschleife, stehen sogar kleine Schweißperlen auf der Stirn - bei vier Grad Außentemperatur. Die Hände sind feucht, der Ausdruck der Augen schwankt zwischen zusammengekniffen und aufgerissen. Die emotionale Berg- und Talfahrt zwischen Angst und Euphorie gleicht fortan in ihrem Auf und Ab dem Streckenprofil der Nordschleife.

Porsche Carrera GT wurde von Walter Röhrl abgestimmt

Wie hatte Walter Röhrl, Rallye-Weltmeister und Mitentwickler des Porsche Carrera GT, vor dem Test orakelt: "Ohne Traktionskontrolle fängt in diesem Auto der Ernst des Lebens an." Nicht nur hinterm Streckenstück Flugplatz, im schnellen Linksbogen über die Kuppe hinweg, verfärbt sich das graue Asphaltband des Nürburgrings in ein tückisch glänzendes Schwarz. Auch im schnellen Linksknick in der Auffahrt zur Hohen Acht offenbaren sich unvermittelt dunkle, feuchte Stellen - die Überreste des Morgentaus, der sich ab Mitte Oktober gewohnheitsmäßig über die Eifel legt und sich abseits direkter Sonneneinstrahlung kaum mehr verdrängen lässt. Doch nicht nur die Augen flackern. Auch die orangene Kontrollleuchte im Porsche-Instrumentenpanel, die den Eingriff der elektronischen Traktionskontrolle des Carrera GT signalisiert, kommt aus dem Blinken nicht mehr heraus.

Nordschleifen-Runde zur Prüfung für den Fahrer

Während der ersten beiden Test-Runden, die zum Warmwerden von Psyche, Physis und Reifen vorgesehen sind, wird mit jedem Kilometer deutlicher, dass diese Prüfung auf der Nordschleife - an einem späten Oktobertag bei wenigen Graden über null und mit 612 PS im Rücken - weniger dem Auto als viel mehr dem Fahrer gilt. Die Verantwortung für den 452.690 Euro teuren Porsche Carrera GT und der nach wie vor ausgeprägte Selbsterhaltungstrieb stehen in einem starken Spannungsverhältnis mit der selbst auferlegten Pflicht, im Supertest das Potenzial der Technik aufzuzeigen und nachvollziehbar darzustellen. Diesem psychischen Druck begegnet man vorzugsweise mit Gegendruck. Er wurde auf dem Nürburgring auf Grund der niedrigen Temperaturen aber etwas verhaltener und mit eingeschalteter Traktionskontrolle vorgetragen. Denn was sich hinter einem tut, wenn die Blockaden überwunden sind und der Gasfuß das Pedal nicht mehr nur streichelt, scheint nicht von dieser Welt.

Der Motor des Porsche Carrera GT schreit bei über 8.000 Umdrehungen: kurz, prägnant, gellend, immer in den höchsten Tönen und den eingängigsten Frequenzen. Er geht im Test wie ein Berserker ans Werk und hängt am Gas, als habe er eine direkte Standleitung zum Großhirn: Man braucht die Drehzahl nur zu denken, schon liegt sie an. Von Schwungmassen scheint dieses als Rennmotor geborene Triebwerk, dessen Kurbelwellenachse auf denkbar niedriger Höhe über der Fahrbahn liegt und somit den Schwerpunkt weiter absenkt, gänzlich befreit zu sein. Er dreht im Leerlauf schlagartig hoch und fällt ebenso abrupt wieder in die vorherige Drehzahllage zurück.

Im Fahrerlager der Formel 1 hören sich Warmlaufphasen in der Tat kaum anders an, als bei diesem Test-Kandidaten. Auch wenn es im Fahrbetrieb mit dem Supersportwagen nicht ganz so digital vonstatten geht: In keinem bisher gefahrenen Straßensportler gibt es eine ähnlich stark ausgeprägte Kongruenz zwischen Gaspedalstellung und Tempo auf der einen und Tempo und Motorsound auf der anderen Seite. Dass allein beim plötzlichen Gaswegnehmen im Porsche Carrera GT Verzögerungen anliegen, die vor Jahren als Bremsleistung anerkannt wurden, hat bei hohen Geschwindigkeiten auch mit den signifikanten Abtriebswerten zu tun, die die Karosserie inklusive des ausgeklügelten aerodynamischen Unterbodens generiert. 

Porsche Carrera GT katapultiert sich in 3,8 Sekunden auf 100 km/h

So braucht es tatsächlich nur ein paar Lidschläge, um sich in höchste Temporegionen zu schießen. Eine glückliche Koordination von Gas und Kupplung vorausgesetzt, strebt der von Grund auf neu konstruierte und daher mit dem Porsche 911er nicht einmal entfernt verwandte Porsche Carrera GT im Test aus dem Stand in nur 3,8 Sekunden auf 100 km/h. Doch schon der Versuch, einen Ampelstart ganz unangestrengt und ohne Zwischenfälle zu absolvieren, scheitert in der Eingewöhnungsphase in mehr als einem Fall. Die technisch überaus hochkarätige Karbonkupplung, deren minimaler Durchmesser von nur 169 Millimeter die tiefe Einbaulage des V10-Motors erst ermöglicht, arbeitet mit einem denkbar geringen Stellhebel von nur wenigen Zentimetern. Den schon aus Leerlaufdrehzahl abrupt hochdrehenden Motor im Stand abzuwürgen, gelingt somit selbst ausgewiesenen Routiniers. 

Nachdem der Einstieg und das Zurechtfinden im ebenso edlen wie professionell eingerichteten Porsche-Cockpit aus Leder und Magnesium so leicht und unkompliziert vonstatten ging, liegt der Schlüssel zum Test-Glück also nur noch in der Bereitschaft, sich auf die gewöhnungsbedürftige Arbeitsweise der Kupplung einzustellen. Denn alles, was sich dem Akt des Losfahrens mit dem Porsche Carrera GT anschließt, ist entweder unkompliziert oder begeisternd - oder beides. 

Porsche Carrera GT sprintet in 10,2 Sekunden auf 200 km/h

Wer es geschafft hat im Porsche Carrera GT, bei ausgeschaltetem ASR, das gleichzeitig auch das automatische Torsendifferenzial deaktiviert, die Drehzahlspannen der ersten drei Gänge ohne übermäßige Schlupfverluste hinter sich zu bringen, wird mit einer Zeit belohnt, die in der Sprintdisziplin auf 200 km/h als magische Hürde gilt - um die zehn Sekunden. Voll getankt mit 92 Liter Kraftstoff und dem obligatorischen Zeugen auf dem Beifahrersitz, registrierte das elektronische 2D-Messsystem beim sport auto-Supertest in Hockenheim einen Wert von exakt 10,2 Sekunden - mit deaktivierter Anti-Schlupf-Regelung (ASR). Wer - wie die Formel 1-Piloten - weniger Engagement und Mühe investieren will, macht die Übung mit eingeschalteter Elektronik, schließt damit Misserfolge aus und ist trotzdem nur unwesentlich später am Ziel.

Das gilt für die Fahrt im Porsche Carrera GT geradeaus ebenso wie für die Grenzerprobung im Test auf kurvigem Terrain: Der Zeitverlust mit eingeschalteter Traktionskontrolle liegt laut Walter Röhrl auf der 20,6 Kilometer langen Nordschleife bei weniger als zehn Sekunden - naheliegenderweise verbunden mit einer erheblich gesteigerten Chance, im Ziel anzukommen. In Anbetracht des geradezu atemberaubenden Tempos, das der 612 PS starke und 590 Newtonmeter Drehmoment stemmende 5,7-Liter-V10 in höchsten Tönen singend sozusagen aus dem Ärmel schüttelt, ist der Fahrer über jede Hilfestellung und Erleichterung dankbar. Die Leichtigkeit, die der Porsche Carrera GT durch die motorische Gewalt ins Bewusstsein transportiert und die via Lenkung und Reaktionsbereitschaft eine nie gekannte Perfektion erreicht, lässt sogar den Eindruck entstehen, es mit erheblich weniger als der tatsächlich vorliegenden Masse zu tun zu haben. 

Der Porsche Carrera GT bringt im Test voll getankt 1.473 Kilogramm auf die Waage, woraus sich aber immer noch ein Leistungsgewicht von lediglich 2,4 Kilogramm pro PS errechnet. Dabei ist der Carrera GT keiner dieser Typen, die ihrem Fahrer Bedingungen diktieren, etwa in Form gewöhnungsbedürftiger Ergonomie oder nerviger Marotten, wie sie im Umfeld von charakterstarken Persönlichkeiten oftmals anzutreffen sind. Kopf- und Beinfreiheit sind beispielsweise ausreichend bemessen. Dass der rechte Ellbogen wegen des ungeschickten Klappdeckels unweigerlich im Aschenbecher auf der Mittelkonsole landet, gehört als kleine Alibi-Verfehlung wohl dazu. 

Der Porsche Carrera GT unterscheidet sich vom Konkurrenten Ferrari Enzo

Bis auf die - aus nahe liegenden Gründen - etwas eingeschränkte Übersichtlichkeit im Porsche Carrera GT nach hinten und die erwähnte Sensibilität der Kupplung liefert der Porsche also nicht die geringsten Argumente dafür, ihn zum Sammlerobjekt zu degradieren. Allein die Gänge mit dem kurzen, auf Lenkradhöhe perfekt positionierten Holzknauf durchzureißen, ist ein Vorgang, der Gänsehaut garantiert und die Abwesenheit einer automatisierten Schaltbox - wie sie etwa der schärfste Konkurrent, der Ferrari Enzo, offeriert - verschmerzen lässt. Die Übertragung geschieht durch so genannte Flexball-Schaltzüge, 2,5 Meter lange Edelstahlbänder, die dank Kugellagerung völlig spielfrei arbeiten und so die Schaltbewegungen ohne Reibungsverluste vonstatten gehen lassen. Das Fahrverhalten ist bei aller Verträglichkeit und Konzilianz, die dieser Supersportler im Test an den Tag legt, eindeutig der Welt des Rennsports entlehnt.

Richtungsänderungen vollzieht der 612 PS leistende Bolide im zackigen Stakkato-Stil, ohne sich über die Pushrod-Aufhängungen geringste Nick- oder Wankbewegungen zuzugestehen. Mit Ausnahme der recht harten Schläge, die bei langsamer Fahrt auf Querfugen über die spielfreien Gelenke der Radaufhängungen ins Kohlefaser-Monocoque geleitet werden, sind weitere Beschwerden in puncto Komfort kaum gerechtfertigt. Der lange Radstand des Porsche Carrera GT von 2.730 Millimeter wirkt sich bei hohem Tempo überaus beruhigend auf den Geradeauslauf aus. Auch die vertikalen Bewegungen auf unebener Fahrbahn verlieren durch ihn und bei zunehmendem Tempo an Durchschlagskraft. Außerdem zeigt im Test die GT-Substanz in all ihren Ausläufern eine Stabilität, wie sie eindrucksvoller und solider nicht sein kann.

Porsche Carrera GT offenbart im Test zwei Schwächen

Die superleichten, individuell aufpolsterbaren Karbonschalen mit Lederbezug beherbergen die Besatzung im Grenzbereich so, als sei sie fest darin verklebt. Die maximale Querbeschleunigung im Test von 1,35 g zerrt auf diese Weise nur noch an den Halsmuskeln, dort aber heftig. Dass der bodengestützte Überflieger zuweilen den Eindruck hinterlässt, im falschen Film zu laufen, wird eigentlich nur durch zwei missliebige Umstände offenkundig: Der Porsche Carrera GT küsst mit seiner flachen Unterlippe gern Fahrbahnabsätze und Garagenausfahrten. Und das Wellenspiel seines Sechsganggetriebes rasselt im Stadtverkehr bei niedrigen Drehzahlen lauter, als der Motor heulen kann. Das macht weder ihm richtig Spaß noch der Besatzung - beide wollen im Grunde aus vollem Herzen schreien. 

Nürburgring Nordschleife 7.32,40 min
10
maximal 10 Punkte

Niedrige Temperaturen, nasse Stellen auf der Fahrbahn und mit Traktionskontrolle unterwegs: Bei der vom 2D-Datarecording aufgezeichneten Rundenzeit auf der Nürburgring-Nordschleife von 7.32 Minuten handelt es sich also sozusagen um einen Minimalwert, der unter idealen Bedingungen sicher noch um gute zehn Sekunden unterboten werden kann. Ungeachtet dessen ist der Porsche Carrera GT der bisher schnellste, je gemessene Straßensportler.

Rundenzeit Nordschleife Supertest Porsche Carrera GT sportauto0104
Hockenheim-Ring Kleiner Kurs 1.08,6 min
10
maximal 10 Punkte

Gute Messbedingungen,Traction Controll off: Das Test-Resultat ist der absolute Rundenrekord für straßenzugelassene Sportwagen auf dem Kleinen Kurs in Hockenheim. Obwohl für den Porsche Carrera GT konditioniert, handelt es sich bei den freigegebenen Michelin-Reifen wohlgemerkt nicht um die speziellen Sportreifen, sondern um solche des Typs Pilot Sport, die über bessere Eigenschaften vor allem bei Nässe verfügen. Der Grenzbereich liegt trotzdem weit jenseits dessen, was man bisher gewohnt war und ähnelt stark dem Fahrverhalten reinrassiger Rennwagen.

Rundenzeit Hockenheim Supertest Porsche Carrera GT sportauto0104
Beschleunigung / Bremsen 15 sek
10
maximal 10 Punkte

Das Erreichen von Bestwerten mit dem Porsche Carrera GT ist ohne ASR und ABD eine Frage des Gefühls im Gasfuß. Die ungeheure Kraft des erstaunlich kultiviert und vibrationsfrei drehenden Zehnzylinders will vom Start weg behutsam eingesetzt werden, wenn die 612-PS-Power nicht im Wheelspin verrauchen soll. 10,2 Sekunden bis Tempo 200 lassen sich realisieren - sogar mit vollem Tank und Beifahrer. Die Keramikbremse mit riesigen Sechskolben-Bremssätteln bewirkt ebenso Gewaltiges: Nach nur 4,8 Sekunden steht der 1.473 Kilogramm schwere Zweisitzer aus Tempo 200.

Beschleunigung 0-200 km/h:
10,2 s
Bremsen 200-0 km/h:
4,8 s
Windkanal
10
maximal 10 Punkte

Laut Porsche generiert die Carrera GT-Karosserie inklusive des kunstvoll geformten Kohlefaser-Unterbodens bei Höchstgeschwindigkeit (330 km/h) eine Abtriebslast von 400 Kilogramm. Die Windkanalmesssung bis 200 km/h bestätigt diese Aussagen: Der Abtrieb beträgt dabei an der Vorderachse rund 490 Newtonmeter; an der Hinterachse sind es deren 400. Die aerodynamische Balance ist nahezu perfekt austariert. Der Rauch-Test bestätigt sichtbar die Wirkung des eindrucksvollen Flügels ebenso wie die des Heckdiffusors (siehe Fotoshow).

Fahrzeugstirnfläche (A):
1,95 m²
Luftwiderstandsbeiwert (cw):
0,37
Luftwiderstandsindex (cw × A):
0,72
Vorderachse bei 200 km/h:
49 kg Abtrieb
Hinterachse bei 200 km/h:
40 kg Abtrieb
Querbeschleunigung 1,35 g
9
maximal 10 Punkte

Die von sport auto im Testschema angenommene Grenze der möglichen Querbeschleunigung für Straßensportwagen (1,4 g) verfehlt der Porsche Carrera GT nur um Nuancen: 1,35 g - obwohl er augenscheinlich nicht auf spezielle Sportreifen vom Schlage eines Michelin Pilot Sport Cup gestellt wurde, sondern in Hinblick auf ausgewogenere Allround-Eigenschaften auf Michelin Pilot Sport. Der signifikante Abtrieb beginnt sich auch hier auszuwirken.

36-Meter-Slalom 135 km/h
9
maximal 10 Punkte

Die Reaktionen des Porsche Carrera GT sind in der Eingewöhnungsphase geradezu erschreckend direkt. Unter Schleppgas offenbart der Supersportler ein sehr neutrales Fahrverhalten, das sich unter Last in ein extremes Übersteuern verwandeln kann. Der Grenzbereich ist jedoch keineswegs tückisch, weil er exakt definiert ist - zumal bei Bedarf auch die Traktionskontrolle als Versicherung gute Dienste leistet. Mit Hilfe der direkten, aber keineswegs überzogen spitz arbeitenden Lenkung reagiert der Mittelmotor-Sportler recht folgsam auf Gegenmaßnahmen.

Ausweichtest 157 km/h
10
maximal 10 Punkte

Unbedarften Beifahrern zieht’s die Nackenmuskeln lang, wenn der Porsche Carrera GT im Test durch die Ausweichgasse seine Haken schlägt. Er ist auf den Zentimeter genau zu dirigieren und hält über den ganzen Versuch hinweg das, was er verspricht. Er bleibt also unbeirrbar in der Spur und zeigt nicht das geringste Anzeichen, durch Aufschaukeln den vorgegebenen Kurs verlassen zu wollen. Starke Lastwechsel bringen den Mittelmotor-Porsche an der Hinterachse jedoch leicht an die Grenze der Haftungsreserven.

Fazit

Die oft gestellte Frage nach dem Test: Wie fährt sich der Porsche Carrera GT, und wie fühlt er sich an? Hier eine einfache Attribute-Sammlung anstatt großer Erklärungen: Genial. Umwerfend. Atemberaubend. Respekt einflößend. Angst machend. Wild. Herz erweichend. Schnell. Fantastisch. Geil. Berauschend. Überwältigend. Originell. Umgänglich. Entlarvend. Betörend - und teuer. Der Porsche Carrera GT erweitert den Horizont. Er offenbart das technisch Machbare. Er zeigt auf, was fahrdynamisch möglich ist. Und er ist ein Statement seitens Porsche zur richtigen Zeit: Die Anwort auf die Frage, wie Sportwagen gebaut werden.

Technische Daten
Porsche Carrera GT
Grundpreis452.690 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe4613 x 1921 x 1166 mm
KofferraumvolumenVDA76 L
Hubraum / Motor5733 cm³ / 10-Zylinder
Leistung450 kW / 612 PS (590 Nm)
Höchstgeschwindigkeit330 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h3,9 s
Verbrauch17,8 L/100 km
Testverbrauch19,7 L/100 km
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