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Suzuki Grand Vitara 2.4 Comfort im Supertest

Der Kompakte von Suzuki - kurz und gut?

36 Bilder

Seit 1988 ist der Vitara bei Suzuki im Programm. Zu Anfang wollten die Verantwortlichen bei Suzuki selbst nicht viel von Gelände wissen und vermarkteten den Vitara als Fun-Car. Mit seinen kompakten Maßen und dem kleinen Preis passt der neue Suzuki Grand Vitara 2.4 in die Zeit. Auch ins Gelände?

26.06.2009 Powered by

So vergeht die Zeit: 21 Jahre ist Suzukis Dauerbrenner jetzt schon auf und abseits der Straßen unterwegs. Der Suzuki Grand Vitara hat sich zu einem Erfolgsmodell entwickelt und erlebt gerade wieder eine Renaissance: Verkaufsplatzierungen unter den Top 10, gerade erst von Ihnen zum Superstar gewählt – so erfolgreich wäre manch anderer Geländewagenhersteller derzeit gerne.

Suzuki Grand Vitara mit Vierzylinder-Benziner

Zum 20. Geburtstag im vorigen Jahr wurde die Modellreihe modernisiert. Dazu gehört ein neuer Vierzylinder-Benziner, der auch beim kurzen Grand Vitara zum Einsatz kommt. Der Ersatz für den bisherigen Zweilitermotor hat auf dem Papier einiges zu bieten: 26 PS und 42 Newtonmeter mehr als der Vorgänger. Das klingt nach einiger Freude, schließlich ist der Dreitürer nicht nur kurz, sondern auch relativ leicht. Zwei Varianten des 2.4er-Grand Vitara sind zu haben, die getestete Komfortausführung ist die teurere. Wer im täglichen Einsatz auf 17-Zoll-Leichtmetallräder und das System zum schlüssellosen Starten verzichten kann, spart mit dem Basismodell Club nochmals 1.300 Euro und steigt bei fairen 24.000 Euro ein – viele Möglichkeiten mit echter Geländetauglichkeit gibt es in dieser Preisklasse nicht. Denn im Gegensatz zu anderen kompakten Allradlern wie Toyota RAV4 oder Jeep Patriot bleibt sich Suzuki treu und liefert weiterhin ein vollwertiges Antriebssystem inklusive der Geländeuntersetzung.

Mit dem kurzen Radstand ist der Grand Vitara auch eine Alternative zu den zahllosen Jimny und Niva, die im Dienste von Forst und Jagd durch die Wälder pirschen. Denn der wendige Japaner empfiehlt sich schon wegen Ladevolumen und Zuladung weniger für die große Reise als für den Einsatz auf heimischer Scholle. Selbst als Zugfahrzeug punkten andere besser (der 400 Euro teurere Diesel darf auch nicht mehr ziehen). Gegen eine Expeditionsreise spricht nicht nur die geringe Ladekapazität, sondern auch der unnötig kleine Tank. Die Anzeige des 55-Liter-Behälters steht schon nach einer ausgedehnten Runde im Wald auf Halbmast, Tankstopps sind damit ähnlich häufig wie bei anderen Autos mit einem dicken V8.

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