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10 Rangierwagenheber im Test

Testsieger und Empfehlungen von 23 bis 230 Euro

Rangierwagenhebertest 2017 Foto: Thiemo Fleck 28 Bilder

Für viele Arbeiten wie Reifenwechseln von Sommer- auf Winterreifen muss das Auto angehoben werden. Wir haben zehn Rangierwagenheber von 2 bis 3 Tonnen Tragkraft und einem Preis von knapp 23 bis 230 Euro im Praxistest ausprobiert.

17.05.2017 Uli Baumann 5 Kommentare

Mal einen Blick unter das Fahrzeug werfen, Reifen wechseln, an den Bremsen arbeiten – in vielen Fällen ist es dabei notwendig, das Fahrzeug anzuheben. Früher waren die meisten Autos mit bordeigenen Wagenhebern ausgerüstet, heutzutage werden diese zunehmend durch Pannensets ohne Wagenheber verdrängt.

Für die Garage oder die heimische Werkstatt lohnt sich daher die Anschaffung eines Wagenhebers. Wir haben uns zehn vom Typ Rangierwagenheber angesehen. Rangieren bedeutet in diesem Zusammenhang aber nicht, eine aufgebockte Last spazieren zu fahren, sondern den Wagenheber leicht an die richtige Position rangieren zu können.

Rangierwagenhebertest 2017Foto: Thiemo Fleck
Rangieren

Unser Testfeld für den Praxistest reicht vom Unitec 10008 für rund 23 Euro bis hin zu zehn Mal so teuren Bahco BH 1200 für fast 230 Euro. Die gute Nachricht gleich vorab: Alle Probanden haben unseren Hubtest mit 1,6 Tonnen Last über 3 Stunden bestanden. Für die Praxis gilt aber: Ein Wagenheber soll den Wagen nur anheben und auch nur an Punkten, die der Fahrzeughersteller vorgibt (siehe Bedienungsanleitung des Autos). Wer am angehobenen Auto arbeiten möchte, muss es unbedingt mit Böcken abstützen und gegen Wegrollen sichern. Zudem sollte nur auf ebenen, tragfähigen Flächen gearbeitet werden. Weitere Sicherheitsratschläge geben die Bedienungsanleitungen, die allen getesteten Wagenhebern beiliegen. Für ein gewisses Grundvertrauen in die Wagenhebertechnik sorgen zudem CE- oder TÜV-Prüfsiegel. Ohne Prüfsiegel heißt es: Finger weg!

Rangierwagenhebertest 2017Foto: Thiemo Fleck
Sicherheitshinweise

Tuning-Fans aufgepasst!

Wer ein Fahrzeug mit extrmer Tieferlegung anheben möchte, sollte sich die minimale Höhe unserer Testkandidaten (s.u.) ansehen und beim eigenen Auto am besten in der Garage nachmessen. Zwar gibt es keine vorgeschriebene Bodenfreiheit von straßenzugelassenen Fahrzeugen. Die Dekra leitet aber aus Empfehlungen von Sachverständigen ab, dass ein Straßenfahrzeug 11 Zentimeter Bodenfreiheit haben sollte. Diese geringe Höhe unterbieten nur sechs der Wagenheber im Test.

Unsere getesteten Rangierwagenheber arbeiten alle mit einer Ölhydraulik. Der Hebelarm betätigt eine Hydraulikpumpe, die über ein oder zwei Zylinder den Hubarm samt Teller anhebt. Mit einem langen Hebelarm reduziert sich in der Regel der Kraftaufwand, dafür werden die Wege länger. Die zwei teuersten Heber im Test (Bahco BH 1200 und Rodcraft RH215) verfügen zusätzlich über ein Fußpedal, um den Leerweg das Tellers bis zum Fahrzeug schneller zu überbrücken, der Westfalia-Heber kontert mit einer Leerwegübersetzung, die den Hubarm mit wenigen Hüben ordentlich anhebt.

Wagenheber senken mittels zwei verschiedener Systeme

Splitten lässt sich das Testfeld in zwei Systeme. Die günstigeren Wagenheber setzen auf eine Pumpe und ein davon getrenntes Regulierungsventil, das mit der Hubstange betätigt wird. Die Passung liefern dabei wenig passgenau gepresste Profile oder eine Nut-Zapfen-Verbindung. Dabei gestaltet sich ein dosiertes Ablassen des Wagenhebers aber schwierig. Die Ventile reagieren unter Last oft nach dem Alles-oder-nichts-Prinzip. Ein dosiertes Ablassen ist quasi nicht möglich. Einfach gehalten sind auch die Fixierungen der Hubstangen an den Pumpenköpfen, die in der Regel mit einfachen Spreizstiften ausgeführt sind. Zudem glänzen hier die Mechaniken durchweg mit viel Spiel. So addiert sich zu vielen Hubbewegungen auch noch viel Leerweg.

Feinfühliger gehen die über die Hubstange direkt angesteuerten, integrierten Ventile zu Werke. Die mehrteiligen Hubstangen sind über Schrauben fest am Wagenheber fixiert. Die langen Hebel versprechen geringe Bedienkräfte und helfen beim Rangieren, brauchen aber mehr Platz.

Unterschiede bei den Hubtellern der Wagenheber im Test

Als weiteres Qualitätsmerkmal dürfen die Hubtellergrößen gelten. Bei kleinen Tellern, vielfach sogar ohne Gummiauflage und mit teilweise scharfen Kanten, besteht die Gefahr des Abrutschens. Große Teller sorgen für eine sichere, sanfte Auflage und eine gesunde Lastverteilung.

Beim Thema minimale und maximale Hubhöhe entscheidet der persönliche Bedarf. SUV-Modelle benötigen mehr Hubhöhe als Sportwagen. Bei den Sportlern kann dagegen die Mindesthubhöhe entscheidend sein, damit der Wagenheber unter den Schweller passt. Die notwenige Mindesthubhöhe bestimmt das lichte Maß zwischen Schweller und Boden. Wer sein Fahrzeug nicht nur an den Aufnahmepunkten am Schweller anheben möchte, sondern weiter innen am Unterboden profitiert von den Anpralldämpfern an den Hubstangen mancher Modelle, die die Karosserie bei unachtsamen Hubbewegungen schützt.

Extrem breit stellt sich das Testfeld auch beim Thema Größe und Gewicht auf. Der größte Wagenheber ist fast 75 cm lang und über 42 kg schwer, der kleinste im Feld kommt gerade mal auf 47 cm und knapp 9 kg. Dabei sind beide Probanden auf 2 Tonnen Nutzlast ausgelegt.

Die Bewertungen für die einzelnen Rangierwagenheber haben wir hier zusammengestellt.

Unitec 10008 (Inter-Union)

Sehr einfach verarbeiteter Wagenheber, mit viel zu kleinem, scharfkantigem Teller ohne Gummiauflage und viel Spiel in der Mechanik. Keine selbstsichernden Muttern, Räder sind sehr schmal. Beim Ablassen schwer zu dosieren, mit 130 mm nur mittelmäßige Unterfahrhöhe, die maximale Hubhöhe von 344 mm übertrifft allerdings die Werksangabe. Hubtest bestanden. Der Unitec 10008 ist sehr kompakt (LxBxH 472x188x160 mm) und leicht (8,9 kg) und lässt sich daher leicht rangieren. Zudem verfügt er über einen Tragegriff.

2 Tonnen
22,90 Euro
Hub min: 130 mm
Hub max: 344 mm
Hebellänge: 456 mm
Testurteil: Note 3,5

Michelin 92416

Ordentlich verarbeiteter Wagenheber mit viel Spiel in der Mechanik, viel zu kleinem Teller, aber mit Gummiauflage. Der drehbare Pumpenkopf erleichtert die Bedienung auf engem Raum. Um Hubkraft aufzubauen, muss das Ventil extrem stark zugedreht werden. Beim Ablassen schwer zu dosieren, mit 100 mm nur mittelmäßige Unterfahrhöhe, maximale Hubhöhe von 354 mm übertrifft Werksangabe. Hubtest bestanden. Der Michelin 92416 ist kompakt (LxBxH 500x231x148 mm) und leicht (11,8 kg) und lässt sich daher auf seinen breiten Rädern leicht rangieren. Zudem verfügt er über einen Tragegriff.

2 Tonnen
63,85 Euro
Hub min: 100 mm
Hub max: 354 mm
Hebellänge: 498 mm
Testurteil: Note 3,0

Rodcraft RH215

Hochwertig verarbeiteter Wagenheber mit professionellem Auftritt, leicht zu bedienen, zusätzliches kleines Fußpedal, gummierter Anschlagschutz am Hubhebel, beim Ablassen gut zu dosieren, mit seinen Breiten Rädern relativ leicht zu rangieren, mit 75 mm geringe Unterfahrhöhe, maximale Hubhöhe von 510 mm übertrifft Werksangabe, großer Drehteller mit herausnehmbarer Gummieinlage. Hubtest bestanden. Allerdings ist der Rodcraft RH215 groß (LxBxH 710x380x217 mm) und schwer (38,8 kg).

2 Tonnen
216,50 Euro
Hub min: 75 mm
Hub max: 510 mm
Hebellänge: 1.275 mm
Testurteil: Note 1,75

Westfalia Speedy Lift 520 mm

Ordentlich verarbeiteter Wagenheber, allerdings mit viel zu kleinem Teller ohne Gummiauflage und viel Spiel in der Mechanik. Abdeckblech nur sehr lose fixiert. Übersetzungsfunktion für schnelles Anheben des Tragarms ohne Last. Beim Ablassen schwer zu dosieren, mit 136 mm nur mittelmäßige Unterfahrhöhe, maximale Hubhöhe von 481 mm bleibt deutlich unter der Werksangabe. Hubtest bestanden. Der Westfalia Speed Lift 520 mm ist groß (LxBxH 700x250x155 mm) und schwer (21,3 kg), lässt sich auf seinen breiten Rädern aber leicht rangieren.

2,25 Tonnen
99,99 Euro
Hub min: 136 mm
Hub max: 481 mm
Hebellänge: 638 mm
Testurteil: Note 3,0

Güde Rangierwagenheber GRH 2,5/460 AL

Hochwertig verarbeiteter Wagenheber mit professionellem Auftritt, teilweise aus Aluminium gefertigt, integrierte Tragegriffe zusätzliche Dichtungen im Lieferumfang enthalten. Leicht zu bedienen, gummierter Anschlagschutz am Hubhebel, beim Ablassen gut zu dosieren, mit seinen Breiten Rädern relativ leicht zu rangieren, mit 102 mm mittelmäßige Unterfahrhöhe, seine maximale Hubhöhe von 476 mm übertrifft die Werksangabe, großer Drehteller mit herausnehmbarer Gummieinlage. Hubtest bestanden. Der Güde GRH 2,5/460 AL fällt zwar recht groß (LxBxH 606x296x223 mm) aus, ist aber relativ leicht (26,4 kg).

2,5 Tonnen
151,99 Euro
Hub min: 102 mm
Hub max: 476 mm
Hebellänge: 1.254 mm
Testurteil: Note 1,75

Güde Rangierwagenheber GRH 3/470

Solide verarbeiteter Wagenheber mit professionellem Auftritt, großer Teller mit herausnehmbarer Gummiauflage, leicht zu bedienen, beim Ablassen gut zu dosieren, mit seinen breiten Rädern relativ leicht zu rangieren, mit 130 mm mittelmäßige Unterfahrhöhe, maximale Hubhöhe von 472 mm übertrifft Werksangabe. Hubtest bestanden. Der Güde GRH 3/470 ist groß (LxBxH 543x333x247 mm), aber relativ leicht (27,9 kg).

3 Tonnen
88,95 Euro
Hub min: 130 mm
Hub max: 472 mm
Hebellänge: 1.010 mm
Testurteil: Note 2,5

Bahco BH 1200

Hochwertig verarbeiteter Wagenheber mit professionellem Auftritt, leicht zu bedienen, zusätzliches großes Fußpedal, gummierter Anschlagschutz am Hubhebel, beim Ablassen gut zu dosieren, mit seinen breiten Rädern und dem geschlossenen Griff leicht zu rangieren, mit 75 mm geringe Unterfahrhöhe, maximale Hubhöhe von 500 mm übertrifft Werksangabe, großer Drehteller mit herausnehmbarer Gummieinlage. Hubtest bestanden. Allerdings ist der Bahco BH 1200 sehr groß (LxBxH 747x364x255 mm) und sehr schwer (42,1 kg).

2 Tonnen
229,90 Euro
Hub min: 75 mm
Hub max: 500 mm
Hebellänge: 1.147 mm
Testurteil: Note 1,5

Kunzer WK 1031

Ordentlich verarbeiteter Wagenheber mit professionellem Auftritt, großer Drehteller mit herausnehmbarer Gummieinlage plus Ersatzauflage. Leicht zu bedienen, gummierter Anschlagschutz am Hubhebel, beim Ablassen gut zu dosieren, mit seinen breiten Rädern relativ leicht zu rangieren, mit 155 mm mittelmäßige Unterfahrhöhe, maximale Hubhöhe von 508 mm übertrifft Werksangabe. Hubtest bestanden. Allerdings ist der Kunzer WK 1301 recht groß (LxBxH 582x345x250 mm) und schwer (35,4 kg).

3 Tonnen
134,63 Euro
Hub min: 155 mm
Hub max: 508 mm
Hebellänge: 1.020 mm
Testurteil: Note 2,0

Goodyear AZ-145 (Goodyear gelabelter Wagenheber von Inter-Union)

Sehr einfach verarbeiteter Wagenheber, mit viel zu kleinem, schwer drehbarem Teller ohne Gummiauflage und viel Spiel in der Mechanik. Hubarm läuft nicht gerade, Räder sind sehr schmal. Drehbarer Pumpenkopf erleichtert die Bedienung auf engem Raum, beim Ablassen schwer zu dosieren, mit 87 mm nur mittelmäßige Unterfahrhöhe, maximale Hubhöhe von 330 mm übertrifft Werksangabe. Hubtest bestanden. Der Goodyear AZ-145 ist sehr kompakt (LxBxH 532x207x142 mm) und leicht (10,5 kg) und lässt sich daher leicht rangieren. Zudem verfügt er über einen Tragegriff.

2 Tonnen
44,90 Euro
Hub min: 87 mm
Hub max: 330 mm
Hebellänge: 498 mm
Testurteil: Note 3,5

Eufab 21021

Einfach verarbeiteter Wagenheber, mit scharfkantigem, viel zu kleinem Teller ohne Gummiauflage und viel Spiel in der Mechanik. Pfiffig: An den Wagenheber angebrachte Stecknüsse 17/19 und 21/23, und Hubhebel mit integriertem 1/2“-Vierkant, der sich am Wagenheber fixieren lässt. Aber: Der zu kurze Hebel erfordert erhöhte Bedienkräfte. Die Halterung der Nüsse war schon bei der Anlieferung gebrochen und die Hubhebelaufnahme am Wagenheber fixiert den Hubhebel nicht ausreichend. Drehbarer Pumpenkopf erleichtert die Bedienung auf engem Raum, allerdings beim Ablassen schwer zu dosieren, mit 80 mm geringe Unterfahrhöhe, maximale Hubhöhe von 374 mm übertrifft Werksangabe. Hubtest bestanden. Der Eufab ist kompakt (LxBxH 561x223x155 mm) und leicht (13,4 kg) und lässt sich daher spielend rangieren. Zudem verfügt er über einen Tragegriff.

2,25 Tonnen
68,36 Euro
Hub min: 81 mm
Hub max: 374 mm
Hebellänge: 430 mm
Testurteil: Note 3,5

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Fazit

Testsieger in unserem Praxistest ist der Wagenheber Bahco BH 1200 – mit dem höchsten Preis geht hier die beste Performance einher. Aber nicht jeder braucht einen Wagenheber auf Profi-Niveau und nicht jeder hat den Platz: Der Bahco ist gut 27 cm länger und satte 33 kg schwerer als etwa der günstige Unitec 10008. Unter dem Strich lassen sich gelegentliche Arbeiten am Auto auch mit dem günstigsten Heber im Testfeld (Unitec 10008) erledigen, der damit als Preis-Leistungssieger aus dem Praxistest hervorgeht.

Generell gilt: Wer mehr Zeit unter, als im Auto verbringt, oder Wert auf Langlebigkeit und höchsten Bedienkomfort legt, sollte zu den hochpreisigen Modellen aus unserem Test greifen. Was die Hubkraft angeht: 2 Tonnen sind für nahezu alle herkömmlichen Pkw und selbst Kleintransporter ausreichend. Wer doch mehr Hubkraft benötigt, findet im Testfeld auch Heber mit bis zu 3 Tonnen (Güde GRH 3/470) – allerdings dürfte bei so schweren Fahrzeugen auch mehr Hubhöhe als die gebotenen 47 cm gefordert sein.

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Gratisleistung? Der Beitrag war schon vorher im Heft zu lesen, welches bekanntlich nicht Gratis ist und neben dem Verkaufserlös jede Menge Werbeerlöse durch teure Inserate erzielt. Kostenpflichtig wäre der Beitrag Online sicher von niemandem gelesen worden, von daher handelt es sich hier um kreatives Recycling für höhere Klickzahlen zugunsten besserer Adsense-Erlöse der Werbetreibenden, die Inserate auf dieser Seite stellen. Dann nutzt man natürlich auch noch die Amazon-Provision für zusätzliche Ertragssteigerung. Das ist auch nicht worum es mir geht. Wenn alle nur noch beim verfl... Amazon kaufen, gibt es irgendwann keine anderen Händler mehr und in ferner Zukunft nur noch Angestellte des neuen Monarchieimperiums Amazon.....

Stefan F. 20. Mai 2017, 23:09 Uhr
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