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Sommerreifentest 2005

Dimension 225/45 R 17 Y

Foto: Reinhard Schmid 11 Bilder

Zehn Reifen der Dimension 225/45 R 17 Y stellen beim diesjährigen Sommerreifen-Test ihre Qualitäten unter Beweis. Drei Mal vergaben die Tester die Wertung „Besonders empfehlenswert“, sechs Pneus bekamen “Empfehlenswert“, einer wurde mit „Nicht empfehlenswert“ bewertet.

17.03.2005

Das Modewort Crossover, das derzeit die Entwicklungsabteilungen der Automobilindustrie beherrscht, hat bei den Reifenbäckern bisher nicht Einzug gehalten. Einen Reifen, der sich für schnelle und langsame Autos, für Sommer und Winter eignet, gibt es bis heute nicht. Und er ist auch nicht in Sicht. Offensichtlich ist es schon schwer genug, in jedem Reifen- Segment den Traum von universellen Eigenschaften wahr zu machen. Sicheres Fahrverhalten bei Nässe und Trockenheit muss gewährleistet sein, möglichst kurze Bremswege natürlich auch.

 
Dazu gutes Aquaplaningverhalten, leises Abrollen, geschmeidiger Komfort und wenig Rollwiderstand. In einer Einzeldisziplin ein optimales Ergebnis zu erreichen, stellt für keinen Reifenhersteller ein Problem dar. Einen Mix aus guten Eigenschaften zu schaffen, ohne in einem der gängigen Testkriterien auf die Nase zu fallen, stellt das A und O der schwarzen Kunst dar. Beim letztjährigen Sommerreifen- Test (siehe Heft 6/2004) erhielten der Pirelli P Zero Nero, der Dunlop SP Sport Maxx und der Michelin Pilot Sport 2 die beste Bewertung, die auto motor und sport zu vergeben hat: besonders empfehlenswert. Knapp dahinter landete der Eagle F 1 von Goodyear. Sie sind auch in diesem Jahr wieder dabei, müssen sich aber einem veränderten Konkurrenzumfeld stellen.
 
So beweist Michelin, dass in seinem umfangreichen Programm ein Reifen für jeden Geschmack zu finden ist. Neben dem Pilot Sport 2, dessen Präferenzen bei sportlichen Eigenschaften auf trockener Fahrbahn liegen, bietet der französische Reifenriese den Pilot Exalto, der für komfortorientierte Kunden gedacht ist. Die in der Formel 1 mit Michelin konkurrierende Firma Bridgestone aus Japan hat einen neuen Vertreter der sportlichen Potenza-Familie entwickelt, der die Zusatzbezeichnung RE 050 trägt. Die jüngste Ausbaustufe des Toyo Proxes (T1 R) nimmt ebenfalls zum ersten Mal am auto motor und sport-Test teil.
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