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Werkstättentest Citroën

Sieben Mal die rote Karte

Foto: Reinhard Schmid

Voll daneben lagen die Citroën-Betriebe beim diesjährigen Werkstättentest von auto motor und sport. Von acht Testkandidaten wurden sieben mit "nicht empfehlenswert“ bewertet, ein Prüfling wurde als "bedingt empfehlenswert“ eingestuft.

20.10.2004

Die Prüfer fuhren mit einem Citroën Xsara Picasso, der mit sieben Mängeln präpariert war, bei zufällig ausgewählten Betrieben in Chemnitz, Emmendingen, Köln, Offenburg, Overath, Stollberg und Stuttgart vor. Die Fehler – eine falsche Scheinwerfereinstellung, Ölverlust an der Servolenkung, zu wenig Luftdruck im Reserverad, eine ausgehängte Bremsleitung, zu großer Hebelweg an der Handbremse, ein beschädigtes Scheibenwischerblatt und eine defekte Kennzeichen-Leuchte – hätten die Mechaniker finden und beheben müssen, da sie allesamt auf der Checkliste für die große Inspektion stehen.

Kurios dabei war, dass einige Betriebe Fehler zwar entdeckt, sie aber nicht ordnungsgemäß behoben haben. Und bei einem Betrieb wurde die Checkliste vollständig abgehakt, drei Fehler wurden aber dennoch nicht erkannt.

Schon 1996 schnitten die Citroën-Werkstätten ähnlich miserabel ab. Dabei sollte Citroën doch an das Vertrauen der Kunden denken. Denn mit reinen Inspektionskosten zwischen 150,94 Euro und 437,74 Euro haben diese trotz mangelhafter Arbeitsleistung teils hohe Rechnungen zu begleichen.

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