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Tom Kristensen

Er ist der „König von Le Mans“. Schon acht Mal hat Tom Kristensen die legendären 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Nur in der DTM wollte der ganz große Durchbruch für den Dänen noch nicht gelingen.

Nach über 25 Jahren im Rennsport hat Kristensen mittlerweile einen beeindruckende Sammlung an Pokalen aus den verschiedensten Serien zusammengestellt. Nach ersten Erfolgen im Kart in den achtziger Jahren schnappte sich der Däne 1991 auch die Meister-Trophäe der deutschen Formel 3-Serie.

Nach einem Ausflug in verschiedene japanische Meisterschaften, einer kurzer Anstellung als F1-Testfahrer bei Honda und seinem ersten Le Mans-Sieg auf einem Joest-Porsche (1997) fand Kristensen 2000 eine neue Heimat im Audi-Kader. Hier wurde er zunächst ausschließlich in den Le Mans-Sportwagen eingesetzt. Nach seinem vierten Titel 2003 sollte das neue Aushängeschild auch in der DTM für Audi-Siege sorgen.

Mit Rang vier in seiner Premierensaison und zwei dritten Plätzen in den Folgejahren war der ehrgeizige Däne aber nicht ganz zufriedengestellt. 2007 durchkreuzte auch noch ein schwerer Unfall beim Saisonauftakt in Hockenheim die Meisterschaftspläne. Mit neuem Mut sollte es 2008 endlich klappen in der DTM. Doch mit Rang acht blieb der gelernte Bankkaufmann erneut deutlich hinter seinen Zielen. Als Entschädigung gab es immerhin den achten Gesamtsieg in Le Man, mit dem er seinen eigenen Rekord weiter ausbauen konnte.

So ehrgeizig und verbissen der Däne als Rennfahrer ist, so liebenswert und umgänglich ist er privat. Seine Familie geht ihm über alles. Wegen der drei Kinder hat er den Lebensmittelpunkt von Monte Carlo zurück nach Dänemark verlegt, wo er einer der prominentesten Sportler ist.

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