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Alle Toyota Celica Generationen

1 Test
Quelle Beurteilung
8/10 Punkte Toyota Celica im Test: Heiz-Körper

Mit dem auffällig gestylten Celica zielt Toyota auf die Herzen der Liebhaber sportlicher Mittelklasse-Coupés. Hält die Technik, was die futuristische Hülle verspricht?

Über Toyota Celica

Sieben Generationen des Toyota Celica wurden insgesamt produziert. Eingeführt hatte Toyota den Celica bereits 1982, häufige Modellwechsel prägten die Geschichte des zweitürigen und viersitzigen Sportcoupés, das traditionell mit Vierzylindermotor ausgeliefert wurde. Die letzte Version des Celica brachte Toyota in Deutschland 1999 auf den Markt. 2004 kündigte der japanische Autobauer das Ende der Produktion für 2005 an. Als Begründung wurden die gewachsene Konkurrenz und rückläufige Verkaufszahlen genannt. Die letzte Generation des Celica wurde von Toyota mit einem so genannten Sharp-Edge-Design versehen und unterschied sich damit deutlich vom runden Modell der sechsten Generation, das zudem mit einem umfangreichen Sicherheitspaket inklusive ABS, Airbag und Seitenaufprallschutz punkten konnte. Seine Hochzeit hatte der Frontantriebler von Toyota in den frühen 90er Jahren. Zwischen 1990 und 1994 gewannen die Japaner mit dem in Köln ansässigen Toyota Team Europe auf dem Celica viermal die Rallye-Fahrerweltmeisterschaft. Unter den Piloten befand sich mit Carlos Sainz, der 1990 auf einem Toyota Celica bei der WM den Sieg einfuhr, einer der erfolgreichsten Rallyepiloten aller Zeiten. 1993 konnte neben der Fahrerwertung auch die Markenweltmeisterschaft von Toyota gewonnen werden.