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Toyota Picnic

Toyota Picnic

ab 1996
1 Test
Quelle Beurteilung
6/10 Punkte Toyota Picnic

Für die Urlaubsfahrt mit sechs Personen und Gepäck ist er zu klein geraten. Für eine Spritztour taugt er aber so gut wie für den Alltag: der Toyota Picnic, eine Mischung aus Kombi und Minivan.

Über Toyota Picnic

Mit dem Toyota Picnic startete der japanische Hersteller 1996 auf dem wachsenden europäischen Markt der Minivans. Nach rund fünf Jahren Laufzeit wurde der Toyota Picnic vom Toyota Avensis Verso abgelöst.

Bei seiner Einführung trat der Viertürer mit der markanten C-Säule mit einem 128 PS starken Zweiliter-Triebwerk an. Zum Modelljahr 1999 folgte die Ergänzung durch einen 2,2-Liter-Turbodiesel, der es auf 90 PS brachte. Der auf dem Toyota Carina basierende Toyota Picnic war wahlweise mit sechs oder sieben Sitzplätzen erhältlich. Waren die hinteren Sitze ausgebaut, betrug das Kofferraumvolumen satte 580 Liter, das bei Benutzung der dritten Sitzreihe auf 180 Liter schrumpfte. Angesichts der Wettbewerber mit flexibleren Konzepten bei der Innenraumvariabilität ersetzten die Japaner den Picnic nach vergleichsweise kurzer Zeit durch den zeitge¬mäßeren Verso.

Von der Verarbeitung und seiner Zuverlässigkeit her war der Picnic zur Spitze in seinem Fahrzeugsegment gezählt worden.