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Umweltzone

Foto: dpa

Umweltzonen sollen Städten dabei helfen, die Belastung mit Feinstaub durch den Verkehr zu verringern. Autos werden dabei nach der Belastung mit Emissionen in vier Schadstoffklassen einsortiert und mit Feinstaub-Plaketten gekennzeichnet. Die Kommune bestimmt je nach Belastung, welche Autos in die speziell gekennzeichnete Umweltzone einfahren dürfen.

Umweltzonen gibt es in Deutschland seit dem Jahr 2008. Als erste Städte verlangten Berlin, Köln und Hannover eine Feinstaub-Plakette für die Einfahrt ins Stadtzentrum. Nach und nach folgten immer mehr Ballungsräume diesem Beispiel. Zu den großen Städten mit Umweltzonen gehören mittlerweile auch Stuttgart, Mannheim, Frankfurt, Bremen, Karlsruhe, Düsseldorf, Dresden, Nürnberg, Dortmund, Essen, Leipzig, Ulm und Wuppertal.

Nur mit der richtigen Plakette an der Windschutzscheibe darf ein Auto in die Umweltzonen einfahren. Alte Fahrzeuge ohne geregelten Katalysator erhalten keine Plakette. Die weiteren drei Schadstoffklassen sind durch Plaketten in den Ampelfarben rot, gelb und grün gekennzeichnet. Allerdings gibt es auch Ausnahmen. In unserem großen Themenüberblick finden Sie viele weitere Informationen zu den Umweltzonen.

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