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Alfa, Fiat, Honda, Renault, Rover, Nissan, VW, Citroen

Acht GTI-Modelle im Vergleich

Ausgelöst hat die GTI-Welle der VW Golf - in seiner ursprünglichen Form von 1976 mit 110 PS. Inzwischen machen sich zahlreiche kompakte Sportlimousinen Konkurrenz, die mit bis zu 163 PS das GTI-Niveau neu definieren.

25.08.1996

Alfa Romeo145 Quadrifoglio :
Mit dem überschäumenden Temperament italienischer Männer hat der Alfa 145 einiges gemeinsam: In der Topversion Quadrifoglio kommt der Kompaktwagen so schnell von null auf 100 wie ein eifersüchtiger Neapolitaner. Abgesehen von diesen durchaus erwünschten Gefühlsausbrüchen, die sich auch in der Zwischenbeschleunigung im vierten und fünften Gang leicht provozieren lassen, bleibt der Alfa immer gut beherrschbar. Er durcheilt Kurven ohne jede Tücke und vermittelt dabei jenes Gefühl, auf das man bei einem GTI keinesfalls verzichten möchte: Fahrspaß.

Nicht allein die hervorragende Handlichkeit und der durchzugsstarke Motor erinnern daran, daß man es hier mit einem Leistungssportler zu tun hat, auch das Fahrwerk setzt entsprechende Akzente: Die straffe Abstimmung mag manchem unbequem erscheinen, zum sportlichen Charakter des Italieners paßt sie durchaus, zumal die gut konturierten Sitze einen Teil der Erschütterungen abfangen können. GTI-Flair versprüht der Alfa im Gegensatz zu einigen Konkurrenten auch optisch: Im Innenraum wird das Thema mit Sportsitzen, rot abgestepptem Lederlenkrad und Schalthebelknauf interpretiert, äußerlich hebt sich der schnelle Alfa durch verbreiterte Seitenschweller, Breitreifen auf Alufelgen und das berühmte vierblättrige grüne Kleeblatt ab, das im hinteren Teil der Schürzen und auf der Heckklappe Platz gefunden hat.

Diesen Glücksbringer benötigt der Alfa eigentlich nicht, denn abgesehen von Qualitätsschwächen, einer nicht zufriedenstellenden Funktionalität und lauten Windgeräuschen bei hoher Geschwindigkeit zählt er zu den besten GTI in diesem Vergleich.


Citroën ZX 2.0i 16 V :
Formal ist der Citroën ZX schon ein bißchen in die Jahre gekommen, und auch die bei der Zweiliter-Version vorgesehenen Kotflügelverbreiterungen tragen nicht unbedingt dazu bei, die Attraktivität seines Erscheinungsbilds zu erhöhen.

Der Reiz liegt woanders. Citroën hat den sportlichen ZX zum neuen Modelljahr mit mehr Leistung aufgepeppt: Der zwei Liter große Vierventil- Vierzylinder leistet nun 163 statt der bisherigen 150 PS. Damit ist der ZX der stärkste Konkurrent im Feld, was sich vor allem in der möglichen Höchstgeschwindigkeit bemerkbar macht: 220 km/h – davon bleiben alle anderen deutlich entfernt. In der Beschleunigung kommt er an den Klassenbesten Honda Civic heran, und er tut dies, ohne viel Aufhebens darum zu machen. Der Motor zeigt eine sehr gleichmäßige Leistungsentfaltung, er schiebt schon im unteren Drehzahlbereich kraftvoll an, und er erreicht seine Maximaldrehzahl, ohne die Insassen durch ein aufdringliches Laufgeräusch zu belästigen.

Ein von auto motor und sport schon sattsam kritisierter Mangel des ZX ist leider auch der jüngsten Ausführung erhalten geblieben. Die in Grenzen variable Geometrie der Hinterachse, die eigentlich die Stabilität im Grenzbereich verbessern soll, sorgt ganz im Gegenteil für mulmige Gefühle beim Fahrer, wenn es nötig sein sollte, bei hoher Querbeschleunigung das Gas wegzunehmen. Mit der ausgeprägten Neutralität des Eigenlenkverhaltens, die dem ZX zusammen mit der präzise ansprechenden Servolenkung unter normalen Umständen eine sehr gute Handlichkeit beschert, ist es dann vorbei – das Heck drängt nach außen und muß durch Zurücknehmen des Lenkeinschlags stabilisiert werden. Gut dagegen: Die Federung, obwohl spürbar straffer abgestimmt als bei den schwächeren ZX-Modellen, behandelt die Insassen zuvorkommend, die Qualität der Bremsen, die kalt hervorragend verzögern und kaum Fading zeigen, ist der hohen Leistung angemessen.


Fiat Bravo 2.0 20 V HGT :
Die Rolle des kleinen Sportwagens im Limousinen- Kleid, die im ursprünglichen GTI-Drehbuch stand, spielt die stärkste Ausführung des Fiat Bravo nicht gerade überzeugend. Bei ihr dient die üppige Motorisierung eher dem Fahrkomfort – dafür spricht schon, daß der Fiat-Motor einen Zylinder mehr besitzt als die Maschinen der Konkurrenz. Das sorgt für eine Laufkultur, die in dieser Runde zur Spitze gehört. Der Fiat- Motor klingt auch bei vollemAusnutzen der Leistung sonor und unaufdringlich, er zieht schon bei geringen Drehzahlen kräftig durch, und er läuft nahezu vibrationsfrei. Das wiegt den Nachteil der nicht ganz auf üblichem GTI-Niveau liegenden Beschleunigung bei weitem auf. Die Fahreigenschaften versprechen hohe aktive Sicherheit. Der Bravo ist unter allen Bedingungen ein Muster an Gutmütigkeit, allerdings wirkt er wegen seines kräftig untersteuernden Eigenlenkverhaltens und der hohen Lenkkräfte etwas behäbig, wenn er zu schnellen Richtungswechseln gezwungen wird. Zu dem Gefühl, eine erwachsene Limousine zu bewegen, würde eine komfortabler abgestimmte Federung besser passen. Die vor allem auf Autobahnen häufigen Querwellen versetzen die Karosserie aber in ständige Vertikalbewegungen. Auch lange Bodenwellen bekommen vor allem die hinten sitzenden Insassen stärker zu spüren, als ihnen lieb ist. Trotz gewisser Schwächen kommt der Bravo in einer Runde, in der viel Federungskomfort generell nicht erwartet werden darf, weit nach vorn. Denn er bietet eine Fülle von Vorteilen, die jenseits der reinen Sportlichkeit ein gutes Auto auszeichnen: Das Platzangebot der Karosserie ist das beste in dieser Klasse, die bequemen Sitze gleichen die Schwächen der Federung teilweise aus, die auffallend wirksame Belüftung läßt eine teure Klimaanlage nicht unverzichtbar erscheinen, die serienmäßige Ausstattung genügt hohen Ansprüchen. Nicht zuletzt macht der Preis den Fiat zu einem attraktiven Angebot.

Honda Civic 1.6 VTi :
Für wahre Sportsfreunde scheint der Civic VTi von Honda genau das richtige zu sein: Sein nur 1,6 Liter großer Vierzylinder, ausgerüstet mit variabler Ventilsteuerung, erreicht eine spezifische Leistung von 100 PS pro Liter Hubraum und vermag mühelos Drehzahlen von weit über 8000/min zu erreichen. Dabei klingt er, als gelte es, das 24 Stunden-Rennen von Le Mans in Angriff zu nehmen. Die wohlklingende Komposition aus Ansaug- und Auspuffgeräusch kündet von einer Kraft, die von den Meßwerten bestätigt wird. Der Honda ist einer der Schnellsten im GTIFeld, was allerdings der subjektive Fahreindruck nicht unbedingt widerspiegelt. Der VTi-Motor hat viel Dampf – kein Zweifel, aber er entwickelt seine Kraft erst oberhalb von 5000/min. Darunter läuft er zwar ruhig und vibrationsfrei, entwickelt aber enttäuschend wenig Durchzugskraft, was für den Fahrer bedeutet, daß er sehr viel schalten und vor allem jegliche Scheu vor Extremdrehzahlen ablegen muß. Das schlägt sich natürlich im Verbrauch nieder, der bei ruhiger Fahrweise lobenswert niedrig liegt, beim Ausnutzen der Leistung aber unangemessen hohe Werte von über zwölf Liter/100 km erreichen kann. Schon wegen des hohen Geräuschpegels ist der Honda bei schnellen Reisen auf der Autobahn weniger in seinem Element als auf kurvenreichen Landstraßen, wo er sich mit sehr guter Handlichkeit in Szene setzt. Lastwechselreaktionen, also ein plötzliches Übersteuern beim Gaswegnehmen, in kritischen Situationen zeigen allerdings, daß der Fahrwerksabstimmung der Feinschliff fehlt. Auch die Bremsen, die schon kalt nur mäßig verzögern und mit steigender Temperatur stark nachlassen, sind dem hohen Leistungspotential des Civic nur bedingt gewachsen.


Nissan Almera 2.0 GTI :
Wegen seines unscheinbaren Auftritts wirkt der Almera wie die graue Maus unter den kompakten GTI: Weder außen noch innen finden sich nennenswerte Hinweise auf den sportlichen Charakter des Nissan, der sich zumindest mit den Fahrleistungen seines 143 PS starken Zweiliter-Motors eigentlich nicht zu verstecken braucht. Viel mehr stört das Brummen des Vierzylinders im oberen Drehzahlbereich, das zusammen mit unbequemen Sitzen und eingeschränktem Federungsvermögen den Passagieren das Gefühl vermittelt, in einem wenig komfortablen Auto zu sitzen. An Platz mangelt es dagegen nicht, wenn es auch in Golf und Bravo noch geräumiger zugeht.

GTI-Geist beweist der Almera in erster Linie durch gute Handlichkeit: Die Lenkung arbeitet leichtgängig und sehr präzise, und Kurven umrundet der Nissan schnell mit nahezu neutralem, nur leicht untersteuerndem Fahrverhalten. Im Grenzbereich reagiert er auf plötzliche Lastwechsel allerdings mit einem überraschenden Heckschwung. Noch viel kritischer erscheint das schwache Bremsvermögen des Almera, obwohl er mit Scheibenbremsen rundum auf dem Stand der Technik fährt. Selbst mit kalten Bremsen benötigt der Almera 51,5 Meter, um aus 100 km/h zum Stillstand zu kommen.

Trotz des im Klassenvergleich niedrigen Preises von 35 695 Mark erweist sich der Almera als nicht besonders wirtschaftlich: Schließlich benötigt er mit 11,5 Liter auf 100 Kilometer rund zwei Liter Benzin mehr als VW Golf, Rover 200 und Honda Civic.


Renault Mégane Coach 2.0 :
Die zweitürige Ausführung des Renault Mégane betont die Sportlichkeit bereits durch ihre Karosserieform. Der Coach ist keine Kompaktlimousine im üblichen Sinn, sondern ein Coupé, dessen Sitze im Fond schon wegen der stark eingeschränkten Kopffreiheit für Erwachsene nur bedingt geeignet sind. Ein unter praktischen Gesichtspunkten weiterer Nachteil seiner Karosserie ist der Verzicht auf eine große Heckklappe. Sperrige Gegenstände passen nicht durch die schmale Luke, die den Zugang zum Kofferraum freigibt. Vorne sitzt man sehr bequem im Renault Coach und lernt die körpergerechte Form der Sportsitze schätzen, die auch bei den hohen Kurvengeschwindigkeiten, zu denen der Renault fähig ist, einen festen Seitenhalt vermitteln. Sehr fahrstabil und mit einem nahezu neutralen Eigenlenkverhalten unter allen Bedingungen sehr gutmütig, zeigt der Coach eine betont sportliche Fahrwerksabstimmung, die ihm bei der Slalom-Prüfung die Bestzeit sichert. Auch seine selbst bei extremer Beanspruchung noch gut verzögernden Bremsen genügen hohen Ansprüchen. Die vor allem auf Querfugen mit harten Stößen reagierende Federung macht allerdings deutlich, daß Renault das Komfortbedürfnis der leistungsorientierten Kundschaft sehr gering einschätzt. Dafür spricht auch der Vierventilmotor, der sich durch

Rover 200 Vi:
Beim kompakten 200 steht im Gegensatz zu anderen Familienmitgliedern nicht nur Rover drauf, es ist auch erstmals Rover-Technik drin: Ex- Partner Honda zeichnet trotz stilistischer Parallelen zum Civic für die Entwicklung des Ende letzten Jahres neu vorgestellten 200 ebensowenig verantwortlich wie die BMW AG, die erst seit 1994 bei der englischen Firma das Sagen hat. Dabei hätte sich der Einfluß des deutschen Mutterkonzerns durchaus als segensreich erweisen können, denn hinsichtlich Qualität und Komfort hinkt der 200 weit hinter der Konkurrenz her. Eine ausgeprägte Stuckerneigung auf Fahrbahn-Unebenheiten sowie schlecht konturierte Sitze schmälern das Wohlbefinden ebenso wie die unbefriedigende Verarbeitung und das besonders im Fond stark eingeschränkte Platzangebot.

Einziger Lichtblick ist der 1,8 Liter-Vierventilmotor aus der sogenannten K-Serie, der in dieser Form auch im Roadster MGF zum Einsatz kommt. Das 145 PS starke Triebwerk vermittelt mit spontanem Ansprechverhalten und gutem Drehvermögen jenen Sportsgeist, den man von einem GTI-Modell erwarten darf. Die Fahreigenschaften können diesen Anspruch allerdings nicht erfüllen: Den Eindruck guter Handlichkeit verhindert vor allem die starke Untersteuerneigung in schnell durchfahrenen Kurven, die vom Fahrer immer wieder Lenkkorrekturen verlangt. Minuspunkte kassiert der Rover auch im Bremsenkapitel: Auf hohe Belastung reagiert er mit starkem Fading und benötigt knapp 49 Meter, um aus Tempo 100 zum Stillstand zu kommen. Mit einem Preis von 38 900 Mark zählt der kleine Engländer trotz aller Schwächen zu den teuren GTI in diesem Vergleich. Für soviel Geld darf man auf jeden Fall mehr erwarten.

VW Golf GTI 16 V :
Der Urvater der GTI-Bewegung feiert Jubiläum: Vor 20 Jahren präsentierte VW den ersten Golf mit dieser sportlichen Kennziffer und läutete die Ära leistungsstarker Kompaktautos ein. Die Zeit ist an dem Erfolgsmodell nicht spurlos vorübergegangen: Dem einst ganz auf Sportlichkeit ausgelegten GTI hat VW mittlerweile gute Manieren beigebracht und somit den Wandel zur komfortbetonten Limousine perfekt vollzogen. Trotz straffer Fahrwerksabstimmung fühlt man sich bequem untergebracht, was nicht zuletzt ein Verdienst der gut konturierten Sitze und des hervorragenden Platzangebotes ist.

Den Sieg in diesem Vergleich sichert sich der Jubilar auch mit dem 150 PS-Vierventiler, der zwar nicht so spontan agiert wie die Alfa- und Citroën-Triebwerke, dafür aber im Hinblick auf Laufkultur, Geräuschentwicklung und Verbrauch den Maßstab setzt: Mit 9,8 Liter/100 Kilometer erweist sich der Golf als sparsam. Gegenüber seinem schon gut liegenden Vorgänger hat der aktuelle GTI nochmals Fortschritte gemacht. In Kurven zeigt er sich als gutmütiger, jederzeit beherrschbarer Untersteuerer. Für hohe Fahrsicherheit sorgt auch die Bremsanlage, die mit Scheiben rundum (vorne innenbelüftet) eine hervorragende Verzögerung ermöglicht und selbst bei hoher Belastung kein Fading aufweist. Ein billiges Vergnügen ist das GTI-Fahren immer noch nicht. Besonders die hohe Kaskoeinstufung könnte den Spaß am Golf fast verderben. Dafür bietet VW in diesem Jahr zumindest ein preislich attraktives Jubiläumsmodell, das mit 38 500 Mark immerhin auf Konkurrenzniveau rangiert.

Fazit

1. Renault Mégane Coach 2.0
5 Punkte

In den Fahreigenschaften erfüllt der Renault die Ansprüche, die an eine sportliche Limousine gestellt werden, am besten. Aber er hat auch gravierende Nachteile: Für vier Personen ist das Platzangebot seiner Coupé-Karosserie zu knapp, der Motor lärmt bei hohen Drehzahlen.

2. Rover 200 Vi
8 Punkte

Das Schlußlicht zeigt in verschiedener Hinsicht Verbesserungsbedarf auf: Das Qualitätsniveau liegt weit unter dem Klassenstandard, und das Raumangebot fällt vor allem im Fond viel zu klein aus. Das Fahrvergnügen schmälern besonders der schlechte Federungskomfort und die starke Untersteuerneigung in Kurven, die den 200 unhandlich erscheinen läßt. Nur der Rover-Vierzylinder- Motor kann mit gutem Ansprechverhalten überzeugen.

3. VW Golf GTI 16 V
1 Punkte

Der Sieg gebührt dem Golf, weil er in der Summe seiner Eigenschaften überzeugt: Ein gutes Raumangebot und ein hoher Qualitätsstandard sprechen ebenso für ihn wie der kultivierte Motor und die hervorragenden Bremsen. Nachteil: die extrem hohe Kaskoeinstufung.

4. Nissan Almera 2.0 GTI
6 Punkte

Der jüngste GTI in diesem Vergleich leidet nicht nur unter seiner formalen Reizlosigkeit. Der Platz im hinteren Drittel resultiert vor allem aus der schwachen Bremsanlage, dem schlechten Komfort und dem relativ hohen Verbrauch. Nur das ordentliche Raumangebot, die gute Handlichkeit und der kraftvolle Motor sprechen für den Almera.

5. Honda Civic 1.6 VTi
7 Punkte

Der Honda-Vierzylinder mit seiner variablen Ventilsteuerung ist ein reinrassiger Sportmotor, der Durchzugskraft erst bei Drehzahlen entwickelt, die im normalen Fahrbetrieb selten erreicht werden. Das Fahrverhalten des Civic zeichnet sich durch gute Handlichkeit aus, zeigt aber kritische Lastwechselreaktionen im Grenzbereich. Ein weiterer Minuspunkt: die zu schwach dimensionierten Bremsen.

6. Citroën ZX 2.0i 16 V
4 Punkte

Mit seinem neuen Motor, der sich durch gute Leistungscharakteristik und Laufkultur auszeichnet, gehört der ZX zu den Schnellsten im GTI-Feld. Gegen eine bessere Plazierung sprechen allerdings der zu hohe Verbrauch und das problematische Fahrverhalten bei schnellen Richtungswechseln.

7. Alfa Romeo145 Quadrifoglio
3 Punkte

Vor allem wegen seiner guten Handlichkeit und des leistungsstarken Twin Spark-Motors rangiert der Alfa in diesem Vergleich weit oben. Pluspunkte sammelt der italienische Kompaktwagen aber auch mit einem guten Raumangebot. Noch mehr Sorgfalt erfordert dagegen die Verarbeitung.

8. Fiat Bravo 2.0 20 V HGT
2 Punkte

Das überdurchschnittliche Raumangebot und der kultivierte Fünfzylindermotor sind Stärken des Bravo. So ausgewogen wie der VW Golf ist er allerdings nicht. Die Federung bietet wenig Komfort, die Handlichkeit ist unbefriedigend.

Technische Daten
Fiat Bravo 2.0 20VHonda Civic 1.6 VTiAlfa Romeo 145 QuadrifoglioRenault Mégane Coach 2.0 16VRover 200 ViNissan Almera 2.0VW Golf GTI 16VCitroën ZX 2.0i 16V
Grundpreis18.202 €20.344 €18.515 €19.225 €19.889 €18.251 €20.288 €18.657 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe4031 x 1755 x 1420 mm4190 x 1695 x 1375 mm4093 x 1712 x 1427 mm3931 x 1696 x 1365 mm3973 x 1688 x 1419 mm4120 x 1690 x 1395 mm4020 x 1695 x 1405 mm4070 x 1688 x 1375 mm
KofferraumvolumenVDA280 bis 1030 L225 bis 600 L320 bis 1130 L288 L304 bis 1086 L340 L320 bis 1152 L324 bis 1146 L
Hubraum / Motor1998 cm³ / 5-Zylinder1595 cm³ / 4-Zylinder1970 cm³ / 4-Zylinder1998 cm³ / 4-Zylinder1796 cm³ / 4-Zylinder1998 cm³ / 4-Zylinder1984 cm³ / 4-Zylinder1998 cm³ / 4-Zylinder
Leistung108 kW / 147 PS (187 Nm)118 kW / 160 PS (150 Nm)110 kW / 150 PS (187 Nm)108 kW / 147 PS (185 Nm)107 kW / 145 PS (174 Nm)105 kW / 143 PS (178 Nm)110 kW / 150 PS (180 Nm)120 kW / 163 PS (193 Nm)
Höchstgeschwindigkeit210 km/h207 km/h210 km/h215 km/h205 km/h210 km/h215 km/h219 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h8,5 s8,0 s8,6 s8,0 s8,2 s8,7 s7,8 s
Verbrauch9,6 L/100 km8,4 L/100 km9,7 L/100 km9,1 L/100 km8,2 L/100 km8,5 L/100 km9,5 L/100 km
Testverbrauch10,1 L/100 km9,1 L/100 km10,2 L/100 km9,4 L/100 km9,5 L/100 km9,6 L/100 km9,4 L/100 km11,4 L/100 km
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