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Doppeltest Skoda Octavia Combi 1.8 4x4 gegen Subaru Forester 2.0 XT Turbo

Skoda Octavia Combi 1.8 T 4x4 und Subaru Forester 2.0 XT Turbo - zwei Allrad-Kombis, die sich hervorragend dazu eignen, das Mountain-Bike über Schotterstraßen zum Einsatzort zu bringen.

04.11.2002

Allrad-Kombis kommen langsam, aber heftig. Sie sind besonders in der kalten Jahreszeit reizvolle und handliche Alternativen zu den oft ungeschlachten Sport Utility Vehicles, wie die Freizeitmobile mit dem Kürzel SUV auch genannt werden. Die wuchern zwar mit großem Stauraum und Allradantrieb, sind aber durstig und unnötig mächtig. Man muss sich nicht so ein Exemplar in die Garage stellen, nur um am Wochenende eventuell mal übers Grüne zu fahren. Denn im schweren Gelände können die SUV ja ohnehin nichts ausrichten. Das ist zwar auch kein Terrain für die kompakten Allrad-Kombis, aber sie eignen sich hervorragend, um sperriges Sportgerät vom Mountain-Bike bis zur Wintersport-Ausrüstung über Schotterstraßen und verschneite Wege zum Einsatzort zu bringen. Wenn im Motorraum dann noch ein potentes Antriebs-Aggregat steckt, sollte sich zum eigentlichen Freizeitvergnügen noch der Spaß auf der An- und Abreise gesellen. Ein Beispiel ist der Forester von Subaru. Der jüngste Spross des japanischen Herstellers mit 30 Jahren Allrad-Erfahrung tritt in diesem Kombi-Doppeltest mit der Top-Motorisierung (177 PS) und Zweiliter-Vierzylinder-Boxermotor an. Wer den starken Forester möchte, muss die teure Ausstattungslinie XT wählen. Das führt auf der einen Seite zu einer weitgehend kompletten Serienausstattung, zum anderen aber auch zu einem hohen Preis. 29 240 Euro sind für einen Kombi der unteren Mittelklasse kein Sonderangebot. Skoda bietet den Konkurrenten Octavia Combi 1.8T 4x4 als Version Elegance für 24 830 Euro an. Mit lediglich 150 PS, einfacherem Allradantrieb und geringerer Serienausstattung. Gegenüber dem Subaru vermisst man den Hill Holder, der ein Zurückrollen am Berg ohne betätigte Bremse verhindert, das große Glasschiebedach und die Metallic-Lackierung. Außerdem lässt sich nur der Forester mit Automatik-Getriebe ordern. Wer dagegen ESP möchte, muss den Skoda kaufen. Hier ist es serienmäßig, bei Subaru gar nicht zu bekommen.

Fazit

1. Subaru - Forester 2.0 XT Turbo - 47045
464 Punkte

2. Subaru Forester 2.0 XT Turbo:

Der Forester verwöhnt mit viel Komfort, zu dem auch der Boxermotor seinen Teil beiträgt. Der hohe Verbrauch, der Preis und die magere Sicherheitsausstattung kosten den Forester viele Punkte.

2. Skoda Octavia C 1.8T 4x4
508 Punkte

Ansprechende Fahreigenschaften, gute Sicherheitsausstattung und günstige Kosten bescheren dem Octavia den ersten Platz. Der enge Fond und der raue Motorlauf passen allerdings schlecht zu Siegertypen.

Technische Daten
Subaru Forester 2.0 XT Turbo Skoda Octavia Combi 1.8T 4x4
Grundpreis 29.800 € 25.140 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4450 x 1735 x 1585 mm 4513 x 1731 x 1481 mm
KofferraumvolumenVDA 387 bis 1629 L 448 bis 1412 L
Hubraum / Motor 1994 cm³ / 4-Zylinder 1781 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 130 kW / 177 PS (245 Nm) 110 kW / 150 PS (210 Nm)
Höchstgeschwindigkeit 202 km/h 211 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h 8,3 s 9,3 s
Verbrauch 9,8 L/100 km 8,8 L/100 km
Testverbrauch 12,3 L/100 km 10,8 L/100 km
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