Alles über Daihatsu Terios
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Suzuki SX4 und Daihatsu Terios treffen im Test aufeinander: Suzuki SX4 und Daihatsu Terios bieten Geländespaß zum kleinen Preis

Platz für die ganze Familie und Allradantrieb für die Fluchten zwischendurch, das Ganze zum bezahlbaren Preis: Geländespass für 20 000 Euro mit SX4 und Terios  

Kompakt kommt gut an: Allradspaß zum vernünftigen Preis - das ist seit jeher eine Domäne von Suzuki und Daihatsu . Allerdings neu interpretiert. Der Terios nimmt Abschied vom kippeligen Kleinstmobil-Dasein des Vorgängers. Bei Suzuki sieht man das Thema komplett anders: Der SX4 - eine Koproduktion mit Fiat (Sedici ) - versucht sich als Multitalent mit Genen für Straßen und Feldwege. Beiden gemeinsam sind quirlige Benzinmotoren, die neben dem günstigen Anschaffungspreis für nied­rige Kosten bei Steuern und Versicherung bürgen.

Den SX4 gibt es zwar auch als Diesel, aber gerade in dieser Fahrzeugkategorie spricht aus Vernunftgründen wenig für einen Selbstzünder: Die Benzinmotoren sind einfacher und damit auch robuster aufgebaut als moderne Hochdruck-Turbodiesel. Auch angesichts des geringen Gewichts und der kompakten Abmessungen bleiben selbst die Ottomotoren recht sparsam. Um die 2000 Euro Aufpreis für den Suzuki-Diesel herauszufahren, muss man viele Kilometer unterwegs sein. Deshalb ist nachvollziehbar, dass es Daiha­tsu beim Terios mit dem Vierzylinder-Benziner bewenden lässt.

Obwohl sich die Technik auf den ersten Blick ähnelt und sogar die Motorleistung fast identisch ist, gehen die beiden Hersteller mit deutlich unterschiedlichen Philosophien auf Kundenfang. Am augenscheinlichsten ist das zunächst bei der Karosserieform.

Der Terios kommt in stämmigem Offroad-Format mit steiler Front scheibe, senkrecht abfallendem Heck und außen liegendem Reserverad. Der SX4 wirkt verbindlicher, kreuzt Minivan mit Kleinwagen, bietet gute Raum ökonomie für die Insassen und eine windschlüpfige Karosserie. Seine einzigen Zugeständnisse an die Thematik Gelände sind robuste Rempelleisten an den Seiten, Unterfahrschutz-Look vorn und hinten. Unterscheidungsmerkmale zum preisgüns­tiger angebotenen Frontantriebsmodell? Keine.

Doch auch beim Antrieb zeigen sich Konzeptunterschiede. Suzukis neuer Crossover hat das, was viele Pkw-Hersteller mittlerweile in ihre Allradmodelle integrieren: einen Vierradantrieb, der über eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung automatisch agiert. Mit einem kleinen Knopf in der Mittelkonsole lässt sich diese Kraft manuell 50:50 zwischen den Achsen aufteilen, allerdings nur bis 60 km/h. Dann übernimmt wieder der Steuercomputer das Regiment. Ganz anders der Daihatsu. Der bietet wie ein klassischer Gelände wagen einen echten Permanent-Allrad mit Mitteldifferential, der sich für Geländetrips starr verblocken lässt. weiterlesen...

Datum

15. Februar 2008
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