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Gebrauchtwagen-Ratgeber

VW Golf, Audi A3, BMW 1er, Mazda 3, Seat León im Test

Der VW Golf GTD stellt sich der Konkurrenz

Der VW Golf GTD wird nach zwei Generationen wieder aus der Mottenkiste geholt. Kann der Kompakte auch in der Klasse der sportlichen Turbodiesel mit 170 bis 185 PS neue Maßstäbe setzen? Unser Vergleichstest gibt die Antwort.

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Foto: Hans-Dieter Seufert

Der VW Golf GTD fordert mit Audi A3, BMW 1er, Mazda 3 und dem Seat León vier gleich starke Konkurrenten zum Vergleichstest.

Der VW Golf GTD fordert mit Audi A3, BMW 1er, Mazda 3 und dem Seat León vier gleich starke Konkurrenten zum Vergleichstest.

Der Golf GTD hat mit früheren Versionen des kompakten Selbstzünders nicht mehr viel gemein. Auf die Liste der aussterbenden Wörter können wir neben "Saugdiesel" und "Wirbelkammer" noch "Vorglühen" nehmen. Verlangte das Starten eines Diesels früher Zeit und Können - ähnlich der Schaffung perfekter Holzkohleglut beim Grillen -, lässt er sich heute so schnell anknipsen wie ein Elektrogrill.

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VW Golf GTD - Das Synonym für sportliche Selbstzünder

Nichts stimmt mehr ein auf sein träges Wesen. Was auch daran liegt, dass der Selbstzünder seine Trägheit längst aufgegeben hat - in der Kompaktklasse seit 1982, als VW dem 1,6-Liter-Wirbelkammerdiesel mittels eines Garrett-Turboladers und 0,7 bar Ladedruck 70 PS und 133 Nm einhauchte. Das sorgte bei einem Verbrauch von acht Liter/100 km für solch ungeheure Rasanz (null auf 100 in 14 Sekunden, Vmax 160 km/h), dass der Ölbrenner ins aufgespoilerte Kleid des VW Golf I GTI schlüpfen und sich analog zu ihm Gran Turismo Diesel nennen durfte. 15 Jahre lang blieb GTD das Synonym für sportliche Selbstzünder, bis VW ihn 1997 mit der dritten Generation Golf einstellte.

Der Audi A3 Sportback kann dem VW Golf GTD nicht die Show stehlen

Jetzt ist der VW Golf GTD zurück. Direkteinspritzend, 380 cm³ größer, mit 0,7 bar mehr Ladedruck, 100 PS stärker, 217 Nm kräftiger, 62 km/h schneller und trotzdem 0,7 Liter/100 km sparsamer als im 540 Kilo leichteren VW Golf I. Und früher soll alles besser gewesen sein? Aus Sicht des VW Golf möglicherweise schon - damals gab es kaum ebenbürtige Gegner. Heute mangelt es daran nicht. Und dazu dürfen sich wie einst Konzern-Schwestermodelle mit seinem Motor brüsten. Wobei der Audi A3 Sportback dem VW Golf zumindest äußerlich nicht die Show stiehlt, sondern auch in der stärksten Diesel-Variante seine inzwischen etwas angejahrte Karosserie nicht sportlich aufbrezelt.

Der Audi A3 Sportsback punktet mit hochwertigen Materialien

Audi A3 Sportback, der Seriöse: Die anderen mögen ergonomischere Navigationssysteme haben, die Klimaregelung höher positionieren und seine knickerige Basisausstattung locker überbieten - er kontert mit hochwertigen Materialien, in jahrelang gereifter Routine makellos verarbeitet, mit dem guten Raumangebot, dem größten Standardkofferraum und der leer wie beladen sorgfältigsten Federung. Sensible Ohren stören sich jedoch an den deutlichen Abrollgeräuschen.

Die fallen umso mehr auf, weil der kultivierte und leise Zweiliter-TDI im A3 Sportback nur sanft knurrt. Richtig in Laune kommt er erst ab 2.000 Touren, zieht dann kräfig-homogen voran und dreht - ohne dass es ihm ein besonderes Anliegen wäre - bis 4.500/min. Aber meist liegt da schon lange ein höherer Gang der bei schnellem Schalten leicht hakelnden Sechsgangbox an. Ohnehin übernimmt der Audi A3 in diesem Quintett die Rolle des komfortablen, hektikfreien Langstreckentourers.

Daran ändert auch das Magnetic ride-System nichts, das auf Knopfdruck die Dämpfer strafft. Selbst dann federt der Audi A3 Sportback noch manierlich. Für allzu dynamisches Kurvencarven fehlt es der Lenkung an schärferer Präzision und Rückmeldung. Obwohl das bei flotter Fahrweise für etwas mehr Aufwand sorgt, gehört der Audi A3 Sportback zu den sehr fahrsicheren Autos - mit hohem Grenzbereich, feinfühliger ESP-Regelung und ohne jede Tücke.

Fahrspaß mit dem heckangetriebenen BMW 120d

Ganz so blind vertraut man dem BMW 120d nicht. Das liegt an seinem Antriebs-Layout: Er trägt seinen auch wegen der serienmäßigen Start-Stopp-Automatik sehr sparsamen Zweiliter-Diesel längs und reicht dessen Kraft über sein knochig schaltbares Sechsganggetriebe an die Hinterräder weiter. Von der ganzen Wucht des drehfreudigen und hoch kultivierten Triebwerks lässt sich die Hinterachse mitunter zu kleinen Zuckern verführen - ohne dass es zu frivol wird. Darüber wacht das sorgsame ESP.

Gleichzeitig nutzt der BMW 1er alle Vorzüge des Hinterradantriebs-Konzepts perfekt aus: Von keinen Antriebseinflüssen belästigt, weist die Lenkung die höchste Präzision auf. Ihre etwas schwergängige Auslegung erhöht ihre Genauigkeit noch - keiner der Konkurrenten lässt sich so exakt auf einer schnellen Kurvenlinie positionieren, keiner gibt mehr Feedback. Mit überragenden Fahrdynamik-Werten glänzt der BMW 120d zwar nicht, auf der Landstraße aber bereitet er den meisten Fahrspaß.

XS-Platzverhältnisse im Fond des BMW 120d

Mittlerweile hat er es auch mit dem Federungskomfort einigermaßen raus. Weit davon entfernt, seine Passagiere zu verwöhnen, bolzt er doch nicht mehr über Unebenheiten, sondern kann mit annehmbarem Langstreckenkomfort aufwarten. Mit üppigen Platzverhältnissen dagegen nicht - das Konzept fordert Kompromisse. Schlüpfen Pilot und Co. in den BMW 120d noch wie in den so oft zitierten maßgeschneiderten Anzug, fühlen sich Passagiere im Fond, als seien sie in einen Neoprenanzug in Größe XS eingezwängt - und bräuchten L. Kofferraum? Eher S als M.

Mazda 3 mit serienmäßiger Komplettausstattung

Kaum besser ergeht es den Mitfahrern im Mazda 3, obwohl der mit 4,49 Meter einen VW Touran um acht Zentimeter überragt. Viel macht der Mazda 3 nicht daraus. Auch vorn liegt das Platzangebot nur knapp über dem des BMW 120d. Zudem engt die flache, stark eingezogene Dachlinie in Kombination mit der zu hohen Position auf den dünn gepolsterten Sitzen das Raumgefühl ein.

Ohnehin stellt das solide, klapper und premiumfreie Cockpit einen Aufenthaltsort dar, an den man sich gewöhnen muss. Das liegt an den vielen Tasten - allein sechs davon kümmern sich an dem mit Funktionen überhäuften Lenkrad um die Regelung des Tempomats namens Cruisematic. Dafür fährt der Mazda 3 serienmäßig eine Komplettausstattung auf: von Klimaautomatik über Bi-Xenon bis zum gut funktionierenden Spurwechselassistenten.

Der Mazda 3 verbraucht am meisten Kraftstoff im Vergleichstest

Dazu bietet der Mazda 3 2.2 MZR-CD Sports-Line auch den stärksten Motor. Der 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel übertrifft die Konkurrenten bei der Leistung etwas und beim Drehmoment deutlich. Bei den Fahrleistungen gelingt ihm das nur in der Elastizitätsmessung, während der hohe Verbrauch enttäuscht. Das gilt auch für die Bremswerte auf unterschiedlich griffiger Fahrbahn, das bei schnellem Schalten hakelige Sechsganggetriebe und den Federungskomfort. Leer rumpelt der Mazda 3 2.2 MZR-CD Sports-Line grob über Unebenheiten, beladen federt er milder. Schon bei der Fahrdynamikwertung liegt der Mazda 3 deutlich zurück, auf unebener Fahrbahn gerät er zudem ins Tändeln und lässt sich nur mit vielen Korrekturen an der stößigen und rückmeldungsarmen Lenkung auf Kurs halten.

Der Seat León 2.0 TDI ist der Slalomkönig

Der Mazda 3 wirkt also nur vordergründig sportlich, der Seat León FR ist das auch hintergründig und nicht nur mit dem fast schon coupéhaft engen Raumgefühl seiner unübersichtlichen und zugebauten Karosserie. Seiner Kurvengier opfert er gern jeden Federungskomfort und verbeißt sich mit seinen 18-Zoll- Niederquerschnittreifen in die Ideallinie. Seine gefühlvolle, präzise Servolenkung lässt sich von Antriebseinflüssen nicht beeindrucken. So krönt sich der Seat León 2.0 TDI  zum Slalomkönig. Auch bei den anderen Fahrdynamik-Wertungen liegt er vorn.

Im Gegenzug gibt sich der TDI im Seat León knurriger und akustisch präsenter, liegt bei Fahrleistungen und Verbrauch aber auf demselben Niveau wie der Audi. Auch im Seat León 2.0 FR muss der Drehzahlmesser über die 2.000er-Marke streichen, bevor der Zweiliter richtig loslegt, und wie im Audi A3 Sportsback fehlt der Sechsgangbox die letzte Präzision.

Der Seat León FR punktet mit seinem günstigen Preis

Dem Cockpit des Seat León FR mangelt es eher an feinsinnigem Stil. Klimaregelung und Radio umrahmt etwas, das aussieht wie Aluminium. Und das ist es wohl auch: etwas, das aussieht wie Aluminium. Die Instrumente mit dem mittig positionierten Drehzahlmesser mögen dynamisch wirken, lassen sich aber nicht optimal ablesen. Dagegen punktet der León FR mit seinen bequemen, seitenhaltstarken Sitzen, der guten Serienausstattung und mit seinem günstigen Preis. Und damit hat sich der Seat León wie Audi A3 Sportback, BMW 120d und Mazda 3 klar positioniert und gegen den Angriff des VW Golf GTD gerüstet.

VW Golf GTD in GTI-Montur

Und dann kommt der VW Golf GTD und macht sie doch alle platt. Die Feststellung, dass er alle Fehler der anderen vermeidet, stattdessen deren Vorzüge bündelt und perfektioniert, klingt viel langweiliger, als das Ergebnis sich darstellt. Trotz voller VW Golf GTI-Montur beherrscht der VW Golf GTD nicht nur das ganze Funktionalitäts-Thema so gut, dass er im Alltag niemals nervt, hat nicht nur das beste Platzangebot, einen großen Kofferraum und die bequemsten Sitze, sondern vor allem: feingeschliffene Schärfe. Mit dem elektronischen Sperrdifferenzial XDS zieht er sich spurtreu und traktionsstark aus Kurven, in die er sich zuvor ansatzlos geworfen und die er - auch wegen seines im Grenzbereich feinsinnig regelndes ESP - neutral umrundet hat.

Schub ab 2.000 Touren bieten VW Golf GTD, Audi A3 2.0 TDI und Seat León

Seine präzise Lenkung verhilft ihm zu einem souveränen, exakten, aber unaufgeregten Handling. An seiner sportlichen Ausrichtung lässt das Fahrwerk keinen Zweifel. Der VW Golf GTD rollt hart ab, und die Federung teilt mitunter herbe Stöße aus - wirklich ungemütlich wird es aber nie. Die im Testwagen eingebaute elektronische Dämpferverstellung mit den drei nicht allzu stark differierenden Modi Comfort, Normal und Sport braucht man nicht unbedingt.

Ebensowenig übrigens DSG (1.875 Euro Aufpreis), denn das manuelle Sechsganggetriebe schaltet sich spielfrei, exakt und schnell. Es ist zudem harmonisch auf den TDI abgestuft. Der will allerdings nicht nach Diesel klingen und lässt sich elektronisch ein GTI-ähnliches Geräusch komponieren. Der im VW Golf GTD sehr gut gedämmte Motor weist ansonsten die gleichen Charaktereigenschaften auf wie in Audi A3 Sportsback und Seat León FR: stämmiger Schub ab 2.000 Touren, akzeptable Drehfreude, niedriger Verbrauch.

Teurer Kaufpreis für den VW Golf GTD

Mängel am Golf? Naja, ganz billig ist er nicht. Manche Botschaft ist übrigens auch durchaus fragwürdig. So sendet er dem Fahrer nach dem Einsteigen im Mitteldisplay die Botschaft: "Zum Starten Kupplung betätigen." Vielleicht waren es doch ganz gute Zeiten, als der VW Golf GTD vor dem Starten dafür noch keine Zeit hatte, sondern mit Vorglühen beschäftigt war.

Basisdaten
Marke Audi BMW
Modell A3 Sportback 2.0 TDI 120d
Baujahr 04/2006 05/2007
Grundpreis 28.500 Euro 27.950 Euro
Motorbauart Reihenmotor Reihenmotor
Zylinderzahl 4 4
Hubraum 1968 cm³ 1995 cm³
Leistung 170 PS (125 kW) bei 4200 U/min 177 PS (130 kW) bei 4000 U/min
max. Drehmoment 350 Nm bei 1750 U/min 350 Nm bei 1750 U/min
Schadstoffeinstufung Euro 4 Euro 5
CO2-Ausstoß 154 g/km 125 g/km
Schaltung vollsynchronisiert vollsynchronisiert
Gänge 6 6
Marke Pirelli P Zero Rosso Bridgestone Potenza RE050A
Reifen (vorn) 225/45 ZR 17 W 205/50 R 17
Rädergröße (vorn) 7 1/2 J x 17 7 J x 17
Reifen (hinten) 225/45 ZR 17 W 205/50 R 17
Rädergröße (hinten) 7 1/2 J x 17 7 J x 17
Wertungen

1. VW Golf GTD

509 Punkte von 650 Punkten

Geräumig, sicher, ausreichend komfortabel, sparsam, schnell, dynamisch und nicht einmal besonders teuer: Der VW Golf GTD leistet sich in keiner Disziplin Schwächen und krönt sich mit klarem Vorsprung zum König der schnellen TDI.

2. BMW 120d

497 Punkte von 650 Punkten

Sein sparsamer, kräftiger und kultivierter Motor gleicht die Defizite bei Raumangebot und Federungskomfort aus. Das Konzept des BMW 120d fordert Kompromisse, es macht ihn aber zum Sportlichsten der fünf.

3. Audi A3 Sportback 2.0 TDI Ambition

488 Punkte von 650 Punkten

In der Eigenschaftswertung fast gleichauf mit dem BMW, kostet den Audi A3 Sportsback sein hoher Preis und der durstigere Motor die Silbermedaille. Bei Verarbeitung und Komfort übertrifft ihn in dieser Runde aber keiner der jüngeren Konkurrenten.

4. Seat León 2.0 TDI FR

479 Punkte von 650 Punkten

Die Kurvengier treibt das günstigste Auto im Vergleich voran. Der Seat León lebt den Sport. Komfort? Platz? Funktionalität? Will er gar nicht bieten. Zu hoch fällt der Verbrauch aus.

5. Mazda 3 2.2 MZR-CD Sports-Line

456 Punkte von 650 Punkten

Der Unvollendete: die Federung hart, ohne dass der Mazda 3 so sportlich wäre, der Motor kräftig und kultiviert, aber zu durstig. Auch die gute Ausstattung kann die Schwächen des engen Mazda 3 nicht kompensieren.

Autor: Sebastian Renz
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gunther dance | 14.08.2010, 20:56 Uhr

wahnsinn, ein auto das seid fast 7 jahren gebaut wird belegt platz 2!! respekt an bmw und riesen blamage an die vag!!

SeppiDX | 14.08.2010, 14:39 Uhr

@ #57

genau das war auch mein erster Gedanke, den Test gabs schon ein paar Mal zum Lesen. Ist bei den News zur Zeit genauso. Ständig werden uralte News wieder auf die Startseite gehieft! Leiter ist Autobild oder Autozeitung kein Deut besser!

Gibts noch weitere empfehlenswerte AutoNews im Netz?

Danke!

Priusfann | 27.07.2010, 20:35 Uhr

@Neptun: Rechne gut und gerne 30% von den Verbrauchsangaben von AMS runter und schwups bist Du bei einem Alltagsverbrauch den vernünftige Autofahrer meist schaffen.

Ich vermute, dass AMS immer die Verbrauchstets gleichzeitig mit den Beschleunigungs-, Brems- und Handlingtests macht. Das hat natürlich mit dem Alltagsverbrauch recht wenig zu tun.

Sie behaupten zwar immer, dass dem nicht so ist, aber das würde ja bedeuten, dass die "Tester" überhaupt keine Ahnung vom Autofahren haben. Das kann ich nicht glauben.

Neptun | 27.07.2010, 08:05 Uhr

Der Golf I GTD hatte einen Praxisverbrauch von um die 6 Liter, problemlos auch weniger. Die 8 Liter, die ihm hier angedichtet werden, mögen vielleicht im Gespannbetrieb gelten.

illoooooo | 27.07.2010, 01:01 Uhr

Der Golf wird doch als Basis schon seit 2003 gebaut, der Golf 6 ist doch nur ein großes Facelift des 5er.
Der A3 wird ebenfalls als Basis seit 2003 gebaut. 2 Facelifts machten den Sportpack zum meiner Ansicht nach attraktivsten fahrzeug, das es im Moment gibt. Die Front des A3 ist die schönste aller Kompaktwagen.
Der 1er existiert fast unverändert seit 2004 gebaut (bis auf Schürzen und ein paar Materialien im Innenraum).
Warum wird dann die A3 Form als angejahrt bezeichnet? In seiner jetzigen Form gibts die seit 2 Jahren!!! Genau wie den Golf 6!!! Und der 1er ist seit 6 Jahren fast genauso erhältlich!!! Was bemerkt?
Vielleicht sollten nicht immer persönliche Vorlieben einfliessen liebe AMS Redaktion. Der A3 ist das teuerste Fahrzeug, jedoch laut Verkaufsstatistik das absolut beliebteste Fahrzeug unter den Kandidaten. Also schein das Auto ja noch ziemlich frisch zu wirken... Der 1er ist technisch der beste meiner Meinung nach. Und der A3 hat den genau gleichen Diesel drin... Komisch??!

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