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Vernetztes Auto

BMW 520d EDE, Innenraum, Cockpit Foto: Arturo Rivas

Vorbei sind die Zeiten, in denen das vernetzte Auto nur aus dem „Netzwerk“ Fahrer und Auto bestand. „Das Automobil der Zukunft wird vernetzt sein – mit dem Umfeld, mit der Verkehrsinfrastruktur und mit der Welt des Internets“, sagte unlängst Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, bei der Vorstellung des Hybrid Concept Car Audi e-tron Spyder.

So geben in Zukunft neue Verkehrsdienste dank Handyanalyse in Echtzeit einen Blick auf die aktuelle Stausituation. Das vernetzte Auto spricht künftig mit Ampeln, warnt vor Krankenwagen und interagiert mit anderen Fahrzeugen. Das Internet hält noch massiver Einzug in das vernetzte Auto. Google wird seinen Beitrag bei der Navigation leisten, Facebook und andere soziale Netzwerke Bestandteil des Infotainment im Auto werden.

Per App kommuniziert künftig das Auto direkt mit dem Fahrer und gibt ihm Informationen über Ladezustände oder Innenraumtemperatur seines Fahrzeugs. Und selbst das Fahren wird bald von Assistenzsystemen noch mehr begleitet, als es Spurhalte-, Brems- oder Nachtsichtassistent jetzt schon praktizieren.

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