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ADAC testet LED-Scheinwerfer

Gutes Licht, aber teuer

19.10.2016 Gefällt mir

Der ADAC hat an 6 SUV-Modellen LED-Scheinwerfer getestet. Ergebnis: LED sorgen trotz einzelner Schwächen für gute bis sehr gute Ausleuchtung.

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Dabei hat der ADAC-tester aber geflissentlich unterschlagen, dass:

a) SUV durch die höhere Anordnung der Hauptscheinwerfer grundsätzlich lichttechnisch bevorzugt sind, da trotz weiter Vorausleuchtung die Blendgefahr für den Gegenverkehr geringer ist, da die Neigung des Lichtsrahls auf Grund der höheren Position der Scheinwerfereinheit geringer ausfallen kann, das kann bei Sportwagen mit LED-Licht schon recht unangenehm für den Entgegenkommenden werden;

b) das im Vergleich gezeigte Halogenlicht war ein besonders dunkles, die Top-H7-Lampen strahlen auch sehr weiß (Philips, Bosch, Osram GE, etc.) kosten aber nur 4-5% der teuren LED-Lampen und auch die Lebensdauer spielt bei diesem exorbitanten Preisunterschied keine Rolle, zumal bei Ausfall einzelner LEDs häufig die gesamte sündhaft teure Einheit auszuwechseln ist;

Gutes Xenonlicht kann da allemal mithalten, selbst dasjenige mit 25W-Leistung ist da recht gut, welches nicht einmal einer Scheinwerferreeinigungsanlage bedarf und somit sehr viel preiswerter ist.

Der Vorteil der LEDs liegt doch vielmehr in der variablen Zuschaltbarkeit und nicht in der absoluten Helligkeit begründet!

Ein gutes Fahrlicht ist immer von Vorteil und sollte wichtiger als andere Ausstattungs-Gimmicks sein, da stimme ich absolut zu, aber man darf nicht immer in solchen Tests solche Fakten ausblenden, ansonsten verliert man an Glaubwürdigkeit!

Mmanetto-X 21. Oktober 2016, 11:01 Uhr