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Formel Schmidt GP England 2016

Mercedes-Funk und Ferrari-Schlappe

13.07.2016 Gefällt mir

Zehntes Rennen des Jahres, wieder gibt es in unserem Experten-Talk „Formel Schmidt“ viel zu diskutieren. Vor allem über den Funkverkehr bei Mercedes, der Nico Rosberg eine Zehnsekunden-Strafe und den dritten Rang einbrockte. Oder die schwache Leistung von Ferrari. Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen mussten sich in England von beiden Mercedes und beiden Red Bull abkochen lassen. Ferrari war aber nicht nur zu langsam, sondern auch unzuverlässig. Einmal mehr trumpfte dagegen Max Verstappen auf. Wie wäre es mal mit einem Zweikampf gegen Lewis Hamilton?

Neuester Kommentar

Das ist halt die Krux mit der Modernen Formel 1. Die Fahrer sollen das Auto fahren. Drivercoaching gehört und ist verboten. Früher konnte man ja auch wegen eines Getriebeproblems ausfallen. Gute Fahrer konnten auch mit Getriebeproblemen weiterfahren. Siehe Schumacher (und ich war nie ein Schumacherfrund, aber Ehre, wem Ehre gebührt), der allein im fünften Gang noch das Rennen nach Hause fährt. Für mich ist es ganz einfach: Die Ingenieure sollten ihre Arbeit an der Box und im Werk erledigen. Auf der Strecke hat nur der Fahrer den Wagen unter Kontrolle! Kein Datenfunk, kein genereller Funk! Überhaupt kein Funkverkehr!

Die Ingenieure wollen immer alles kontrollieren. Aber vielleicht ist es mal an der Zeit darüber nachzudenken, dass es vielleicht sportlicher wäre, eben nicht alles bis zum letzten kontrollieren zu wollen. Wir sind im Motorsport, und nicht auf einer Mondmission.

Nigel Phineas Bentley 14. Juli 2016, 06:58 Uhr