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Quelle Beurteilung
8/10 Punkte VW Jetta im Test: Günstigere Alternative zum Passat?

Der VW Jetta will weg vom Golf und hin zum Passat. Mit größeren Abmessungen und eigenständigem Design soll der neue Jetta sein braves Image ablegen und in die traditionelle Mittelklasse vorstoßen. Fest steht: Außer einem gewohnt großen Kofferraum hat er noch einiges mehr zu bieten.

Über VW Jetta

Der VW Jetta begann 1979 als reiner Stufenheck-Ableger des VW Golf. Im Laufe der Jahre wurde das Modell der unteren Mittelklasse eigenständig weiterentwickelt.

An die Verkaufszahlen des Golf konnte er in Deutschland nie heranreichen, aber Erfolg feierte der VW Jetta in den USA. Die inkonsistente Namensgebung der Wolfsburger machte dabei die Identifikation nicht immer leicht. Kein Modell wechselte so häufig den Namen: über Vento zu Bora und 2005 wieder zurück zu VW Jetta. International wurde das Modell zudem unter den Namen Atlantic, City Jetta, Jetta City, Fox, GLI und Sagitar angeboten. Missverständlich wurde die Namensgebung in Italien: "ietta" bedeutet im Italienischen "Unglück" oder "Pechsträhne", und "gettare" heißt "wegwerfen".

Waren die ersten Modelle formal stark hecklastig waren, formten die Designer das Modell inzwischen leicht um. Wie der ähnlich aussehende Passat bietet der VW Jetta einen großen Stauraum, und auch in der Kabine gibt es ausreichend Platz.