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Wasserstoff

Wasserstoffantrieb

Wasserstoff ist als Bestandteil des Wassers in großen Mengen verfügbar. Als molekularer Wasserstoff (H2) ist er sogar brennbar. Als Abfallprodukt des Verbrennungsprozesses von Wasserstoff entstehen allerdings schädliche Stickoxide.

Das Konzept, Wasserstoff direkt als Brennstoff anstelle von Benzin zu benutzen, wurde lange Zeit ausnahmslos von BMW verfolgt. Die Bayern stellten ihre Forschungen auf diesem Gebiet mittlerweile jedoch ein. Die Idee, mit Hilfe von Wasserstoff an Bord eines Brennstoffzellenfahrzeugs Strom für den Elektroantrieb zu erzeugen, erfreut sich in der Automobilindustrie jedoch wachsender Beliebtheit. Aus der Reaktion von Sauerstoff und Wasserstoff entstünden außer Wasserdampf keinerlei Abgase.

Daimler forscht derzeit verstärkt auf dem Gebiet der Brennstoffzellenfahrzeuge. Der Vorteil: Durch die Produktion des nötigen Stroms an Bord könnten Brennstoffzellen-Autos die Reichweite von Benzinern oder Dieselfahrzeugen erreichen. Allerdings sind Wasserstoff-Tankstellen derzeit in Deutschland noch Mangelware. Aktuell existieren bundesweit nur 21 solcher Zapfsäulen.

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