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9/10 Punkte Artega GT im Supertest: Wie schlägt sich der deutsche Lotus?

Der deutsche Sportwagen Artega GT bringt zum Supertest konzeptionell all das mit, was die Sportwagen-Zukunft verlangt: einen leistungsfähigen State-of-the-Art-Antrieb aus der Großserie, kompakte Ausmaße, schnittiges Design und - vor allem - begeisternde Leichtbau-Gene. Doch reicht das, um auf der Rennstrecke mit der etablierten Konkurrenz mitzuhalten?

6/10 Punkte Artega GT im Test: Neuer deutscher Sportwagen

Der Artega GT bereichert kunstvoll gestaltet und mit lautstarkem V6-Motor die Sportwagenszene. Nach Anlaufschwierigkeiten befindet sich der in Handarbeit gefertigte Zweisitzer nun auf einem vielversprechenden Weg.

Über Artega

Die junge deutsche Sportwagenmanufaktur Artega bietet seit 2008 den zweisitzigen Sportwagen Artega GT an.

Klaus Dieter Frers, Chef des Automobilzulieferers Paragon,hat sich mit dem Artega GT seinen Traum vom eigenen Sportwagen erfüllt. Entwickelt und gebaut wird der Zweisitzer in Delbrück bei Paderborn. Das Design des Artega GT stammt von Henrik Fisker, dem früheren Design-Direktor von Aston Martin, die Technik entwickelte der frühere Porsche-Konstrukteur Hardy Essig. Unter der Kohlefaserkarosse verbergen sich so ein Alu-Spaceframe und stählerne Hilfsrahmen.

Der Artega GT ist nur 3,95 Meter kurz, 1,87 Meter breit und 1,18 Meter hoch. Angetrieben wird der Wagen von einem 3,6-Liter-Sechszylinder von VW mit 300 PS Leistung und 350 Nm Drehmoment, die Höchstgeschwindigkeit soll bei 270 km/h liegen. Geschaltet wird per DSG mit sechs Fahrstufen. 100 km/h sollen vo dem 1.285 Kilogramm schweren Wagen nach 4,8 Sekunden erreicht werden. Anfang 2011 wurde der Sportwagen auch in einer Version mit einem 280 kW starken Elektroantrieb vorgestellt.