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Newsletter vom 14. Dezember 2021 Crashend gescheitert

Europas meistverkauftes E-Auto Zoe patzt brutal beim NCAP-Crashtest und erhält null Sterne – jetzt will Renault nachbessern.

Mit dem Crahtest-Dummy im Renault Zoe will ich wirklich nicht tauschen. Beim simulierten Seitenaufprall hat dessen Kopf nämlich kurzerhand die zersplitterte Seitenscheibe durchschlagen, weil dort kein Airbag mehr sitzt. Aus diesem und einigen weiteren Gründen lautet das Urteil der Prüfer: Null Sterne. Eine ganz schöne Pleite, wo wir doch mittlerweile bei einem Stand der Technik angelangt sind, der Vier- bis Fünf-Sterne-Wertungen beinahe selbstverständlich scheinen lässt. Das hat übrigens auch der Zoe schon geschafft. Das Vorgängermodell erreichte 2013 die Höchstpunktzahl. Warum Renault den Kopfairbag gestrichen hat und warum er auch nach diesem Testergebnis nicht wieder verbaut wird, lesen Sie im Artikel meines Chefs Jochen Knecht.

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Renault Zoe Euro NCAP 2021
Collage: auto-motor-und-sport.de

Neben Nicholas Latifi in Kurve 14 ist beim Formel 1-Finale vor allem die gute Stimmung gecrasht – wobei ich da jetzt nicht so weit gehen würde null Sterne zu vergeben. Aber dass Mercedes die Safety-Car-Entscheidungen der Rennleitung nicht klaglos hinnimmt, war auch irgendwie abzusehen. Schließlich hat erst die allerletzte Runde dieser WM Lewis Hamilton den Titel gekostet. Tja, beide Beschwerden, die Mercedes vorgebracht hat, wurden von den Stewards abgeschmettert und so bleibt Red Bull-Pilot Max Verstappen der neue Weltmeister. Mein Motorsport-Kollge Andreas Haupt sieht als Ergebnis der ganzen Diskussionen rund um das letzte Rennen der Saison die Zeit für neue Benimmregeln gekommen. Was er sich vorstellt und warum das so ist, erfahren Sie in seinem Kommentar zum Finale.

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