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Newsletter vom Dienstag, 22. August 2022 Das Beste aus beiden Welten: Manuelles Automatikgetriebe

Koenigsegg stellt ein Hypercar mit manuellem Automatikgetriebe vor, Lucid kündigt Limousine mit Hypercar-Leistung an, erstes Verbrenner-Aus bei VW im Ausland für 2024 angekündigt.

Ich würde mich nicht als besonders leistungsfanatisch in Autofragen beschreiben. Klar, dreistellig dürfen die PS-Werte außerhalb des Kleinwagensegments schon sein und wenn das Design etwas hermacht: gerne. Grundsätzlich zähle ich mich aber zu den automobilen Pragmatikern. Aber wie beinahe jedes Jahr hat mich die Monterey Car Week in Pebble Beach auch dieses Mal wieder fest im Griff, mit all ihren überdrehten Autos, Menschen und Geschichten. Eines meiner Highlights aus 2022? Der Koenigsegg CC850. Nicht nur, weil er eine Hommage an den CC8S ist, der mich unzählige Runden Autoquartett gewinnen und auch verlieren ließ (V8, 655 PS, 750 Nm, Topspeed 390 km/h, 1175 Kilo) oder weil ich mich bei seinem Anblick an das Gespräch mit Christian von Koenigsegg erinnere, dass ich vor einigen Jahren mit ihm in seinem Hangar im schwedischen Ängelholm führen durfte. Vor allem weil dieses Auto und das was Christian und seine Leute auf die Beine gestellt haben, einen Meilenstein in der Automobilgeschichte honoriert, der mich sehr tief beeindruckt hat. Was mich aber vor allem am jetzt vorgestellten Koenigsegg CC850 beeindruckt, ist das Getriebe. Was es damit auf sich hat und was man unter einem manuellen Automatikgetriebe verstehen kann, haben meine Kollegen Thomas Harloff und Joel Lischka aufgeschrieben.

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08/2022, Koenigsegg CC850
Koenigsegg Automotive AB

Ebenfalls im Rahmen der Monterey Car Week hat mich auch die Ankündigung von Lucid bewegt. Freilich, im Zeitalter der Hypercars sind vierstellige PS-Zahlen kein Novum mehr und schon gar kein Garant für einen Sieg im Autoquartett. Zumal vierstellige Werte mit Hilfe von E-Maschinen noch einmal leichter erreichbar sind. Zumindest hat es den Anschein. Hat doch das bisherige Topmodell des US-Startups, der Lucid Air Dream Performance, nicht ohnehin schon 1.126 PS und damit knapp 100 Elektro-PS mehr als das Tesla Flaggschiff Model S Plaid, mit dem mein Kollege Alex Bloch bereits seine Runden drehen konnte. Mit dem neuen Topmodell Lucid Air Sapphire sollen jetzt aber noch einmal mehr als 90 PS und ein dritter Motor an der Vorderachse ins Spiel kommen. Klingt radikal? Der Blick auf die angestrebten Fahrdynamikwerte zeigt: das könnte es werden.

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