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Newsletter vom 01. Juli 2021 Da fehlt was

VW hat den neuen Polo GTI enthüllt. Der wird stärker, schlauer und vernetzter, doch etwas fehlt ihm nach wie vor.

Ich muss gestehen: Ein Fan des Polo GTI war ich noch nie. Der kleine Kraft-Zwerg macht auf Sportler, zieht die Linie für mich aber nicht konsequent genug durch und bleibt irgendwo zwischen den Stühlen sitzen. Das zeigt schon die Tatsache, dass es ihn auch nach dem Facelift nicht als Handschalter, sondern nur mit Siebengang-DSG gibt. Ob Sie das Gesamtpaket dennoch überzeugt oder sogar begeistert, wissen Sie spätestens, nachdem Sie den Artikel meines Kollegen Andreas Of-Allinger gelesen haben.

VW Polo GTI (2021) Polo 6 Typ AW Facelift Cockpit
Volkswagen

Es gibt ein paar Formel-1-Teams, denen auch etwas fehlt. Nämlich die Möglichkeit nach den beiden Freitagstrainings die Kupplung der Rennwagen zu warten oder zu wechseln. Mit Einführung der neuen Sprint-Qualifikation sieht das Reglement nur noch Nachbesserungen an Bremsen, Zündkerzen, Filtern und beschädigten Teilen vor. Deshalb droht Aston Martin bereits mit einer Trainingsabsage – der Unmut ist offenbar groß. Die Hintergründe könnte Ihnen niemand besser erklären als Formel-1-Experte Michael Schmidt.

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Huch, da fehlt doch etwas an der Front von Volvos XC60 und XC90, oder? Ganz richtig, und zwar ein Kühlergrill. Brauchen die auch nicht mehr, denn bekanntermaßen wollen die Schweden ab 2030 zur reinen Elektro-Marke avancieren. Schon der Nachfolger des aktuellen XC90 soll ein reiner Stromer werden. Volvo zeigt mit den Studien "Concept Recharge" wohin die Reise geht und Gerd Stegmaier hat alle Details dazu aufgeschrieben. Ob wirklich alles so übernommen wird?

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