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Newsletter vom 12. August 2021 Cockpit mit Drehwurm

Mitsubishi Electric arbeitet derzeit an einem neuartigen Infotainmentsystem. Ein drehbarer Touchscreen ist der Clou dabei.

Dass die Hersteller bei ihren Infotainmentsystemen schon mehrfach zwischen hoch- und querformatigem Layout gewechselt haben, zeigt mir, dass man den Königsweg anscheinend noch nicht gefunden hat. Jüngstes prominentes Beispiel ist Tesla. In Model S und X sitzt seit dem letzten Facelift ein Screen im Querformat. Einen Unterschied macht das durchaus. So lassen sich die Inhalte auf einem Bildschirm mit mehr Breite meist übersichtlicher darstellen. Dafür sind sie im Hochformat vom Fahrersitz aus besser zu erreichen. Künftig muss das keine Entweder-oder-Entscheidung mehr sein, wenn es nach Mitsubishi Electric geht, denn die Japaner haben kurzerhand einen drehbaren Infotainmentbildschirm entwickelt. Moderne Zusatzfunktionen gibt es als Kirsche auf dem rotierenden Sahnehäubchen. Welche das sind, weiß Holger Wittich.

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Mitsubishi Electric Firdbird Digital Cockpit
Youtube-Screenshot via Autoline

Wenn ich Ihnen nun sage, dass der Spectre Type 10 Mini-Restomod ziemlich hölzern daherkommt, dann meine ich damit weder veraltete Technik, noch ein rumpeliges Fahrwerk. Ich meine das durchaus wörtlich, denn im Innenraum kommt jede Menge Holz zum Einsatz. Klar, mit solchen Umgestaltungen kann man in der Werkstatt schon eine Menge Zeit totschlagen, doch es kommt noch besser. Der Originalmotor weicht nicht nur dem Vierzylinder-Sauger K20 von Honda – bekannt aus den Type R- und S-Modellen der Nullerjahre – er wird auch an einer anderen Stelle untergebracht. Die Kanadier machen aus dem Mini von 1959 nämlich eine hinterradgetriebene Taschenrakete mit Mittelmotor. 233 PS und 770 Kilo Fahrzeuggewicht klingen für mich in Kombination recht verlockend; da bin ich sogar gewillt, über die nicht ganz so schicken Lufteinlässe an den Flanken hinwegzusehen.

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Mit moderner Technik oder kostspieliger Innenausstattung hat so ein Lada Niva absolut nichts zu tun. Das weiß auch Zubr Concept aus Brandenburg, weshalb sich das Unternehmen auf die konsequente Weiterentwicklung der fahrzeugeigenen Stärken besonnen hat: den Einsatz in unwegsamem Gelände. Dafür bietet Zubr drei Pakete an, die aus dem Niva optisch und funktional einen krassen Offroader im Endzeit-Look machen. Dazu gibt es noch einen ordentlichen Katalog an Sonderausstattungen, vom Dachkorb bis zur Fahrwerksverlängerung. Finanziell fällt die Umgestaltung nicht so abenteuerlich aus wie der Auftritt - das erste Paket gibt es inklusive Basisfahrzeug schon für 17.999 Euro.

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