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Newsletter vom 09. September 2022 Aus dicker Luft wird dünne Luft

Es sind nur noch wenige Cockpits für die kommende F1-Saison übrig. Da stellt sich die Frage: Wo landet Mick Schumacher?

In der Vertragsrangelei zwischen Alpine und McLaren um Nachwuchstalent Oscar Piastri gab es in der Formel 1 zuletzt reichlich dicke Luft. Mittlerweile scheint die Schlacht fürs Erste geschlagen, der Newcomer greift künftig für die Briten ins Steuer. Damit bleiben nur noch drei Cockpits in der kommenden Saison vakant, und zwar bei Williams, Haas und Alpine. Zehn Fahrer buhlen um genau diese Plätze. Das sind zwar keine Verhältnisse wie bei einer Wohnungsbesichtigung in Berlin-Mitte, aber es wird eben einige Piloten in die zweite Reihe spülen. Unter ihnen könnte auch Mick Schumacher sein. Eine umfassende Analyse der verworrenen Beziehungen innerhalb der Königsklasse hat Ihnen mein F1-Kollege Michael Schmidt in leicht verdaulicher Form aufgeschrieben.

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Mick Schumacher - GP Frankreich 2022
Haas

Auch für all jene, die über den Kauf eines Neuwagens nachdenken, wird die Luft immer dünner. Wie bei den F1-Cockpits ist mangelnde Verfügbarkeit ein Problem. Auf der anderen Seite sind es die Kosten. Selbst Kleinwagen wachsen sich bereits bei der Anschaffung zu einem kostspieligen Investment aus. Zwischen 2017 und 2022 haben die Preise um bis zu 30 Prozent zugelegt. Bei einem einstigen Basispreis von rund 20.000 Euro sind das heute etwa 6.000 Euro on top. Die Hersteller selbst befeuern die Entwicklung, indem sie viele Basismodelle aus dem Angebot streichen und an dieser Stelle flüstere ich mal leise den Verweis "staatliche Vorgaben" mit dazu. Mein Kollege Holger Wittich hat einen Blick auf die Entwicklung der Durchschnittspreise und verschiedene Ursachen geworfen.

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