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Newsletter vom 14. Januar 2022 Ziemlich cool - nur leider sehr teuer

Ein US-Tuner baut den aktuellen Audi R8 zum Handschalter um und verpasst ihm obendrein 1.500 PS. Doch das hat seinen Preis.

Ich erinnere mich noch gut daran, was mir durch den Kopf gegangen ist, als ich zum ersten Mal im Audi R8 der ersten Generation gesessen bin. Mein Blick fiel auf die Mittelkonsole und die offene Schaltkulisse hat mir sofort einen angenehmen Schauer über den Rücken gejagt. Heute schaudert mich eher beim Gedanken an die steigende Zahl jener Autos, denen die Hersteller eine Handschalter-Option komplett aus dem Portfolio streichen. Schön, dass es noch Menschen da draußen gibt, die sich dieses Getriebe-Diktat nicht gefallen lassen. Die US-Tuner von Underground Racing haben sich den aktuellen R8 vorgenommen und ihm das standardmäßige Doppelkupplungsgetriebe aus den Eingeweiden geschnitten. Stattdessen sitzt dort nun jene manuelle Gänsehaut-Variante aus Generation Eins. Achja, und eine Leistungssteigerung auf 1.500 PS gibt es auch noch dazu. Das Blöde an diesem Umbau ist nur, dass er wesentlich teurer ist, als das Auto selbst. Wie teuer genau hat Kollege Joel Lischka aufgeschrieben.

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Audi R8 Underground Racing
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Nun kann man sich natürlich trefflich darüber streiten, ob eine manuelle Schaltung in einem derart potenten Vehikel wirklich praktisch ist. Aber es gibt auch Umbauten, deren Praxis-Tauglichkeit über jeden Zweifel erhaben ist – zum Beispiel für den Suzuki Jimny. Der kleine Japaner erfreut sich nämlich bei Räumdiensten als Schneepflug großer Beliebtheit. Kaum fallen die ersten Flocken, ist die Allrad-Ikone vielerorts mit Schneeschild am Bug zu sehen. Die große Fangemeinde verdankt er nicht nur seinem witterungsbeständigen Antrieb, sondern auch der schmalen Spur und den vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten. Als Gesamtpaket steckt der Suzuki andere gestandene Arbeitstiere, etwa von Lada und Mitsubishi, locker in die Tasche – obwohl er auch als Schneepflug irgendwie viel zu niedlich aussieht. Wie niedlich? Schauen Sie selbst.

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Wenn mein Motorsport-Kollege Tobias Grüner in die Vergangenheit blickt, dann war in der Formel 1 vieles dabei, was er wohl alles andere als niedlich nennen würde. Präzise geht es hier um die Nasen der Königsklasse-Rennwagen. Die wurden von den Ingenieuren nämlich immer mal wieder böse verunstaltet. Manche Version fing sich spöttische Spitznamen ein, deren Referenz im Genitalbereich des Mannes liegt. Die skurrile Rückschau aller F1-Nasen finden Sie gesammelt in diesem Artikel.

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