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Newsletter vom 18. November 2022 Porsche 911 Dakar und Ford Transit Connect ST

Porsche stellt den 911 als Dakar-Renner vor und der Ford Transit Connect ST ist da – zumindest einmal.

1984: Die Welt ist zum Glück noch nicht so schlimm, wie von George Orwell in seinem gleichnamigen Roman beschrieben. Dafür stellt Apple den Macintosh vor, in München startet ein Pilotprojekt zum Kabelfernsehen mit 16 Kanälen und Porsche tritt mit drei 911 Carrera 3.2 4x4 bei der Rallye Paris-Dakar an. Der Macintosh wird legendär, Kabelfernsehen ist lange Zeit extrem erfolgreich – und Porsches Sieg bei der Rallye hallt bis heute nach. Alle drei Allrad-Sportwagen erreichen das Ziel: Der Servicewagen von Techniker Roland Kussmaul und seines Navigators Erich Lerner überschlägt sich zweimal und landet trotzdem noch auf dem 26. Platz. Jacky Ickx und Claude Brasseur müssen sich nach einem Kabelbrand mit dem porscheintern 935 genanntem Renner vom 139. Rang nach vorn kämpfen – sie kommen als Sechste ins Ziel. Den Sieg fahren René Metge und Dominique Lemoyne mit ihrem 330-PS-911 ein – zum ersten Mal gewinnt ein Sportwagen anstelle eines Offroaders das harte Geländerennen. Und jetzt lässt Porsche diesen grandiosen Erfolg wieder aufleben – mit dem 911 Dakar. Mein Kollege Luca Leicht hat alle Infos zu dem supercoolen Modell.

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Porsche, 911, Dakar, Offroad, Sportwagen, Gelände, Präsentation
Porsche

Auch Hochdachkombis lassen Herzen höher schlagen – und zwar die von praktisch veranlagten Müttern und Vätern. Die großen, variablen und unzerklüfteten Innenräume sind oft an eine eher moderate Performance geknüpft, was ja irgendwie gut zu solchen Vernunftautos passt. Ein US-Amerikaner sah das aber anders. Sein Ford Transit Connect, hierzulande als Tourneo Connect im Angebot, war ihm nicht flott genug. Also hat er aus dem Auto ein ST-Modell gemacht – mit einem Motor und weiteren Teilen aus dem Focus ST. Mein Kollege Thommy Harloff kennt die ganze Geschichte.

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Hand hoch, wer nicht schon lange genug hat von Nachrichten zum Abgasskandal. Aber das Thema ist anscheinend noch nicht ausgestanden: Die Deutsche Umwelthilfe ist nach eigenen Angaben in den Besitz von internen Dokumenten gelangt, die beweisen sollen, dass Audi, BMW, Daimler (damals DaimlerChrysler) sowie VW und Bosch bereits 2006 den Bau von Abschalteinrichtungen für Abgasanlagen beschlossen hatten. Das wäre acht Jahre bevor Mitarbeiter der West Virginia University (WVU) den Einsatz von illegalen Abschalteinrichtungen bei VW mithilfe eines transportablen Messsystems aufdeckten. Mein Kollege Holger Wittich hat alle Details zu den möglicherweise neuen Erkenntnissen.

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