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Zweimal Porsche-Zukunft Zweimal Porsche-Zukunft - einmal mit E-Auto-Auspuff

Porsche arbeitet an einem Elektro-Flaggschiff und patentiert einen verstörenden Auspuff – für E-Autos.

Beim Tritt aufs Fahrpedal setzt so ziemlich jedes Elektroauto Emotionen frei – weil der Antritt so heftig ist. In Sachen Sound sind Elektroautos hingegen umstritten: Die einen mögen den leisen Auftritt, bei dem die Wind- und Abrollgeräusche den Ton angeben, die anderen trauern dem Blubbern, Röhren und Kreischen klassischer Verbrennungsmotoren hinterher. Deshalb arbeiten AudiBMW und Mercedes intensiv an künstlichen Elektroauto-Sounds – und auch Porsche bietet für seinen Taycan optional einen künstlichen Sound an. Jetzt ist eine Patentschrift aufgetaucht, die darauf hinweist, dass Porsche in Sachen E-Auto-Sound noch Größeres vorhat: In Zuffenhausen hat man anscheinend einen Sound-Auspuff für Elektroautos entwickelt. Optisch ist die Konstruktion an die Kombination aus Schalldämpfer und Endrohr angelehnt – und es kommt nur Sound raus. Wer jetzt reflexartig mosern möchte, dass Verbrenner-Autos das nicht nötig hatten: Kein einziges Verbrennungsmotor-Auto der vergangenen Jahrzehnte hat die Werkhallen ohne vorheriges Soundtuning verlassen. Und die Zahl der Verbrenner, denen serienmäßig MP3-Dateien mit künstlichem Sound zu Wohlklang verhelfen, ist alles andere als überschaubar. Also: Wenn Sound-Ingenieure Klänge für Elektroautos entwickeln, machen sie nichts anderes, als was sie vorher für Autos mit Verbrennungsmotor gemacht haben.

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Porsche Lautsprecher-Auspuff Elektroauto
Porsche AG

Noch mehr Porsche-Zukunft – vielleicht erstmals mit drei Sitzreihen. Die Zuffenhausener bringen ein Crossover-Modell oberhalb des Cayenne auf den Markt. Das Flaggschiff der Marke soll in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts an den Start gehen. Was bisher bekannt ist, hat mein Kollege Holger Wittich zusammengefasst.

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VW will auf jeden Fall in der Formel 1 mitmischen. Gerüchteweise kommt dieser Wunsch aus dem Konzern von ganz oben. Von ganz ganz oben – und nein, der VW-Vorstandsvorsitzende Herbert Diess ist damit nicht gemeint. Der Wunsch ist verständlich: Der Formel-1-Zirkus ist nach wie vor ein Spektakel, dass die Massen weltweit interessiert. Da wäre es für VW und Audi doch schön, wenn man dort glänzen und am Thron der seit Jahren dominierenden süddeutsche Konkurrenz namens Mercedes heftig rütteln könnte. Die Formel-1-Verantwortlichen sind VW bereits entgegengekommen. Klar möchte man, dass einer der weltgrößten Autokonzerne mitfährt – und einen ordentlichen Batzen Geld mitbringt. Mein Kollege Andi Haupt hat feingliedrig zusammengefasst, ob VW es sich jetzt überhaupt noch leisten kann, seinen Einstieg abzublasen.

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