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SUVs, Luxus und E-Antrieb Maybach vom Designer, Riesenflasche von Bugatti

Virgil Abloh hat sich einen sehr speziellen SUV für Maybach-ausgedacht, der erst posthum bekannt wurde. Bugatti hat eine Champagnerflasche aus Carbon hergestellt, die keiner kaufen kann, während von Skodas E-SUV fast jeder träumen darf.

Der SUV-Trend bestimmt längst selbst das Luxus-Segment. Jüngst hat die Verschmelzung von beidem – Luxus und SUV – sogar BMWs sportliche Tocher, die M GmbH, erreicht. Der XM soll ein sportlicher Luxus-SUV sein – mit 750 PS und Samt-Fond. Immerhin: als Plug-in-Hybrid ist das Monster zumindest teilelektrifiziert. Welchen Antrieb sich Mode-Designer Virgil Abloh für seinen Entwurf eines Maybach-Coupé mit offen zur Schau gestellter Offroad-Tauglichkeit und erstaunlicher Ähnlichkeit zu Modellen der BMW-Luxus-Marke Rolls-Royce vorgestellt hat, ist nicht überliefert. Abloh verstarb am 28. November – mit erst 41 Jahren. Sein Tod durchkreuzte auch den ursprünglichen Plan einer großen Präsentation für das Concept Car namens Project Maybach in Miami. Dort wäre das Auto womöglich auf den XM getroffen, den BMW am 29. November auf der Art Basel in Miami gezeigt hat.

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Maybach Offroad Concept Virgil Abloh Design
Mercedes / Getty Images / Patrick Lang

Ist Ablohs Kreation Luxus? Oder der BMW XM? Ziemlich sicher sind wir uns da bei der jüngsten Schöpfung von Bugatti: Eine 15 Liter fassende Champagner-Flasche, ein Volumen biblischen Ausmaßes – scheinen sich selbst Gastronomen zu denken, denn die bezeichnen es mit dem Namen "Nebukadnezar", der Bibel zufolge 605 – 562 v. Chr. König von Babylon. Das Flaschenpfand beträgt in solchen Fällen angeblich um die 400 Euro. Das dürfte für die Bugatti-Falsche nicht reichen. Denn erstens ist "La Bouteille Noire" aufwendigst aus Carbon hergestellt, zweitens kann man sie selbst mit Inhalt nicht kaufen und drittens lagert sie einer belüfteten Kühlbox aus demeselben Material in der Form – man ahnt es – eines Bugatti. Welches, lesen Sie hier.

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Luxus bedeutet ihnen nichts? Sie träumen lieber von Nützlichem, das man sich anderes als Bugattis Flasche nicht nur kaufen, sondern vielleicht sogar leisten kann? Dann wird Sie vielleicht interessieren, was mein Kollege Alex Bloch in seinem E-Auto-Supertest am Skoda Enyaq alles gut bewertet hat. Vorsicht Spoiler: ziemlich viel. Ein Unterschied zwischen dem tschechischen und den eingangs erwähnten Luxus-SUVs: Er fährt eindeutig rein elektrisch.

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