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Newsletter vom 20. April 2021 VW ID.5 ist okay - aber GTX? Und hat elektrischer Motorsport eine Zukunft?

Wir haben erste Fotos und Infos zum neuen VW ID.5 GTX (und wundern uns über dessen Namenszusatz), untersuchen die Probleme von E-Autos im Motorsport – und stellen einen Wasserstoff-Renner vor, den Briten wegen der Probleme von E-Autos im Motorsport entwickeln.

VW ID.5 GTX – die "5" steht für die Variante des elektrischen Kompakt-SUV ID.4, die ein Dach ähnlich dem eines Coupés hat. Und GTX löst bei VW GTI ab. In den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren gab es das recht coole Muscle Car Plymouth GTX. Und VW hat in den 1980ern "GTX" als Ausstattungs-Level angeboten – beispielsweise für den Scirocco. Und jetzt, bei den Elektromodellen, ersetzt GTX das Kürzel GTI. Warum? Weil es mehr nach einer Bezeichnung für Grafikkarten (die nach wie vor im Angebot sind) klingt? Weil "Gran Turismo Injektion" wegen der Abwesenheit einer Einspritzung bei einem Elektroauto falsch wäre? Obwohl das Topmodell des elektrischen Porsche Taycan "Turbo" heißen darf? Wahrscheinlich sollte es einfach nur cool klingen – wie 1967 bei Plymouth. Hier haben wir jedenfalls schon Bilder und Infos zum neuen VW ID.5 GTX.

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VW ID.5 GTX
VW

Wo über einen langen Zeitraum ein hoher Energiebedarf besteht, da hat das Elektroauto noch Probleme – die Kapazitäten der Batterien sind dafür einfach noch nicht hoch genug. Aber Elektroautos sind doch erheblich effizienter als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und können außerdem so schön Energie zurückgewinnen – hilft das nicht? Warum E-Autos bei einigen Motorsport-Disziplinen noch Probleme haben, hat mein Kollege Gerd Stegmaier untersucht – viel Spaß beim Staunen über die Verbräuche.

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Glaubt man Wissenschaftlern, ist Wasserstoff als Energieträger für Pkw, und die meisten anderen Fahrzeuge, aus einer Vielzahl gewichtiger Gründe durch. Trotzdem gibt es nach wie vor Fans der wasserstoffbetriebenen Brennstoffzelle – schließlich lässt sich Wasserstoff aktuell schneller nachtanken, als dass sich eine ausgewachsene Pkw-Batterie laden lässt. Und außerdem lässt sich mit ihm als Träger eine ordentliche Menge Energie mitführen. Zu den Wasserstoff-Fans gehören die Mitarbeiter des britischen Brennstoffzellen-Startups Viritech. Sie haben das brennstoffzellenbetriebene Hypercar Apricale entwickelt – und sich beim Design unverhohlen bei heimischen Marken wie McLaren und Lotus bedient. Vom Apricale soll es nur 25 Exemplare geben – falls er überhaupt jemals auf die Straße kommt. Für die Briten soll das Auto aber viel mehr sein als eben nur ein Kleinst-Serien-Sportwagen.

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