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Newsletter vom 11. Januar 2023 Stillstand in München und London

Wir zeigen den neuen VW Tiguan als Erlkönig, Inrix kürt die nationalen und internationalen Stauhauptstädte und der nächste Mercedes-AMG GT zeigt sich unfreiwillig enthüllt.

München ist einfach nicht von der Spitze zu verdrängen. Und nein, diesmal geht es ausnahmsweise nicht um Fußball. Die bayerische Landes- ist zum dritten Mal in Folge Deutschlands Stauhauptstadt. Zumindest ist das ein Ergebnis des neuen Stau-Reports des Verkehrsdatenabieters Inrix. Ein unrühmlicher Titel, der München – wenn der Trend anhält – aber schon bald von anderen Städten streitig gemacht werden dürfte. Welche das sind, wie die deutschen Metropolen im internationalen Vergleich abschneiden und wie viel Zeit Sie in den weltweiten Stauhauptstädten in Autoschlangen vergeuden, können Sie hier lesen.

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München Stau Mittlerer Ring B2R
Getty Images

Im Stau ist man mit einem Porsche in der Regel genauso schnell oder langsam wie alle anderen auch. Aber meistens sieht man besser dabei aus. Das gilt erst recht im neuen 911 Dakar – vor allem dann, wenn er eine der drei Retro-Motorsport-Folierungen trägt, die die Schwaben für ihren Offroad-Sportwagen anbieten. Welche Farbgebungen die Designs aufgreifen und was der Spaß kostet, verrät Ihnen Uli Baumann.

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Für Auto- und Motorsport-Fans gab es eine sehr traurige Nachricht zum Jahresbeginn: Ken Block kam bei einem Schneemobil-Unfall ums Leben. Weniger bekannt als die spektakulären Driftaktionen des Amerikaners ist, dass er als Rallye- und Rallycross-Pilot auch im seriösen Motorsport aktiv war - zeitweise sogar als fester Bestandteil der WRC. Dabei immer an Blocks Seite: Die Startnummer 43, die nun von der FIA und dem Promoter der Rallye-WM "retired" wird. Eine letzte Ehre, über deren Dauer und Hintergründe Tobias Grüner in seinem Artikel informiert.

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