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Newsletter vom 04. September 2021 Der größte Dacia

Dacia hat den neuen Jogger vorgestellt. Der Crossover ist das größte Auto, das die Lowbudget-Marke je im Angebot hatte.

Ich war dabei, als sie Anfang der Woche in Paris für die Fachpresse das Tuch vom neuen Dacia Jogger gezogen haben. Von meinem Sitzplatz aus hatte ich einen Blick von schräg hinten auf das Showcar und mein erster Gedanke war: Das ist doch ein alter Volvo. Das mag jetzt etwas hämisch klingen, doch so meine ich das gar nicht. Die vertikalen Rückleuchten am Heck sind eben ein markantes Designelement der Schweden, das nun auch den jüngsten Dacia-Sproß ziert. Der sieht mittlerweile übrigens gar nicht mehr so sehr nach Lowbudget aus wie die früheren Modelle der Renault-Tochter. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Jogger einige Fans finden wird. Günstiger Preis, jede Menge Platz und eine Prise zeitgemäßer Technik dürften dafür Sorge tragen. Alles, was ich in der französischen Hauptstadt erfahren habe, können Sie in meinem Artikel zum Auto nachlesen.

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SPERRFRIST 03.09.21 10 Uhr Dacia Jogger Neuvorstellung 2021
Patrick Lang

Natürlich könnten Sie nun empört entgegnen, dass Dacia doch diese oder jene Technologie nicht einmal annähernd im Programm habe. Mag sein, dass Extras wie ein adaptiver Abstandstempomat oder ein selbstlernender Sprachassistent mit Online-Anbindung fehlen. Doch ein Technologie-Feuerwerk auf vier Rädern kann aktuell für viele Hersteller durchaus zum Problem werden. Die Branche kämpft nämlich nach wie vor mit dem anhaltenden Halbleiter-Mangel. Uns erreichen wöchentlich Meldungen über gestrichene Ausstattungsmerkmale oder eingestellte Produktionen – schlicht, weil die Chips dafür fehlen. Deshalb haben wir einen Artikel für Sie erstellt, den wir fortlaufend aktualisieren, um Sie auf dem aktuellen Stand zu halten. Jüngst sind wieder einige Opfer dieser Lieferengpässe dazu gekommen.

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Die Farbe Grün steht in der Automobilwelt nicht zwingender Weise für Öko-Autos. Erinnern Sie sich mal an einen Porsche Ur-Turbo in Tannengrün oder die Vielzahl von Sportwagen, deren Karosserie die Farbe British Racing Green benetzt. Deshalb ist den Kiesplatz-Königen Sebastian Renz und Jens Dralle in der neusten Ausgabe ihres Video-Podcasts auch erstmal egal, wofür der Socialmedia-Hashtag #makecarsgreenagain eigentlich steht. Die beiden haben sich nämlich auf die Suche nach Autos gemacht, denen die Farbe Grün auch ganz gut zu Gesicht steht. Ganz ohne Öko-Anspruch.

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