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Newsletter vom 22. Oktober 2022 Noch Auto oder schon Chiropraktiker?

Porsche testet aktuell einen extrem potenten Taycan. Dabei könnte es sich um eine Modellvariante mit bis zu 1.000 PS handeln.

Jetzt auch noch Porsche! Ich habe mich ja schon häufiger leicht sarkastisch über die ganzen Elektroauto-Start-ups ausgelassen, die Fahrzeuge mit vierstelligen Leistungskennzahlen anpreisen. Meistens steckt außer einer spektakulären Skizze allerdings nichts dahinter. Wenn ein etablierter Hersteller wie Porsche derartige Gerüchte befeuert, ist das aber etwas anderes. Fans und Szenebeobachter prophezeien schon lange eine Antwort auf die 1.XXX-PS-Modelle von Tesla oder Lucid und unser Erlkönigjäger hat nun einen leicht getarnten Taycan erwischt, der diese Prophezeiung erfüllen könnte. Persönlich kann ich mir das Fahrgefühl kaum vorstellen. Ich habe schonmal einen Taycan Turbo S per Launchcontrol abgefeuert. Immerhin 761 PS haben mir dabei die komplette Wirbelsäule auf Linie gepresst – ein krasseres Beschleunigungserlebnis hatte ich bislang nicht. Und das soll steigerungsfähig sein? Was wir schon zum Auto wissen, verrät mein Kollege Uli Baumann.

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Porsche Taycan 1.000 PS Erlkönig
Stefan Baldauf

Wie? Sie winken gelangweilt ab? Viele PS in einem Sportwagen überraschen Sie nicht mehr? Glauben Sie mir, das ist seit der fortlaufenden Verbreitung von Elektroautos längst keine Segment-Frage mehr. Der GMC Sierra ist beispielsweise alles andere als ein Sportwagen. Den Truck bringen die Amerikaner jetzt auch als Denali EV mit 764 Stromer-PS und etwas mehr als 1.000 Newtonmetern Drehmoment. Weil der mächtige Pickup bidirektionales Laden beherrscht, soll er laut Hersteller einen Haushalt bis zu 21 Tage lang mit Stom versorgen können – oder eben bis zu 640 Kilometer weit fahren. Sofern man nicht ständig ausprobiert, ob die Sprintzeit von 4,5 Sekunden auf 60 mph (96 km/h) reproduzierbar ist. Alle Daten und Infos zum Auto finden Sie HIER.

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An dieser Stelle wird es Zeit, noch so ein richtiges Verbrenner-Thema unterzubringen. Eines, in dem die Worte "Zwölfzylinder" und "Ferrari" vorkommen. Am siebten Dezember versteigert das Autkionshaus Dorotheum nämlich einen seltenen Ferrari 365 GT4 2+2. Die Preise für dieses Modell variieren je nach Zustand von knapp unter 30.000 bis knapp über 100.000 Euro. Das vorliegende Exemplar könnte aber einen ganz ordentlichen Schnitt machen, denn es stammt aus dem Vorbesitz eines Promis, den Sie alle kennen. Wer das ist? Das hat mein Kollege Andreas Of-Allinger für Sie aufgeschrieben.

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