Autos von Motorradherstellern

So könnten Autos von Ducati & Co. aussehen

Autos von Motorradherstellern Foto: Opus Harley-Davidson 6 Bilder

Ein Buggy von Aprilia? Ein Muscle-Car von Triumph? Oder ein Hot-Rod von Harley-Davidson? Richtig – gibt es in der Realität nicht. Doch wie könnten potentielle Autos von Motorradherstellern aussehen? Wir zeigen sechs fiktive Modelle von sechs verschiedenen Herstellern.

Zwei Räder, wenig Gewicht, rasante Beschleunigung – Motorräder stehen normalerweise für diese und natürlich auch noch für zahlreiche andere Attribute. Doch was wäre, wenn sich Motorradhersteller wie Ducati, Kawasaki oder Triumph an die Entwicklung von Autos wagen würden? Genau das hat sich ein britischer Harley-Davidson-Händler auch gefragt und einige Konzeptzeichnungen von potentiellen Autos aufs Papier gebracht. Mit dabei sind fiktive Modelle von Triumph, Vespa, Kawasaki, Aprilia, Ducati und last but not least Harley-Davidson.

Buggy von Aprilia, Hot-Rod von Harley?

Bei den sechs Konzeptzeichnungen haben die Designer wirklich Kreativität gezeigt. Mit dabei ist beispielsweise eine Art Buggy von Aprilia, welcher sich optisch scheinbar an der Aprilia Shiver 900 anlehnt. Beim Harley-Auto entschieden sich die Briten dagegen für einen Hot-Rod. Deutlich sportlicher kommen die Modelle von Kawasaki und Ducati daher. Dem Anschein nach lehnt sich der Supersportler zumindest optisch an das Kompressor-Modell Kawasaki H2 an. Welchem Modell der Ducati-Roadster nachempfunden sein könnte, ist auf den ersten Blick nicht so deutlich erkennbar. Eine Mischung aus dem Naked Bike Ducati Monster und dem eher sportlichen Cruiser Ducati Diavel ist noch am ehesten vorstellbar.

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Beim Triumph-Fahrzeug handelt es sich augenscheinlich um ein Muscle Car. Und auch an die Roller-Fans hat der Harley-Händler aus Leeds gedacht und ein Vespa-Auto angefertigt. Dem aufmerksamen Beobachter dürfte eine Ähnlichkeit zum legendären VW Käfer nicht verborgen geblieben sein. Trotzdem sind optische Elemente des italienischen Kult-Rollers ebenfalls deutlich erkennbar. Ob es jemals zur Umsetzung solcher Fahrzeuge kommen wird, ist wohl doch eher unwahrscheinlich. Spannend und nett anzusehen sind die Konzepte aber allemal.

Fazit

Motorräder und Autos unter einem Firmendach – prominent gibt es das so nur bei BMW, Audi/Ducati, Honda und Suzuki. Hin und wieder rutschen da schon mal bei Studien Designelemente vom Zwei- zum Vierrad. Hier und da gibt es auch mal ein Sondermodell mit vernetzendem Bezug. Um wirtschaftlich bei den Autobauern mitzuspielen, dürfte den meisten reinen Zweitradbauern aber der finanzielle Atem fehlen.

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