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Carlos Ghosn

Carlos Ghosn, Chairman (Vorstandsvorsitzender) und Chief Executive Officer von Renault, wurde 1954 in Porto-Velho, Brasilien, geboren. Aufgewachsen ist Ghosn im Libanon. Ghosn studierte an der Ecole Polytechnique und der Ecole des Mines in Paris.

Seine berufliche Laufbahn begann 1978 bei dem Reifenhersteller Michelin mit der Werksleitung in le Puy. 1984 übernahm er die Leitung der Forschung und Entwicklung für Landwirtschaftsreifen. 1985 kehrte er in sein Geburtsland Brasilien als COO der dortigen Michelin Tochter zurück. 1990 wurde Carlos Ghosn CEO von Michelin in den USA. 1996 erfolgte der Wechsel zu Renault. Dort übernahm er zunächst die Verantwortung für Forschung, Entwicklung, Produktion, Antriebstechnik und Einkauf. Im Juni 1999 übernahm er als COO, ab 2001 als Präsident und CEO, die Verantwortung für Nissan. Im Mai 2005 übernahm er zusätzlich den Vorstandsvorsitz des Renault Konzerns.

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Neben Branchenprimus Toyota ist auch Nissan im abgelaufenen Geschäftsjahr dank Kostenkürzungen in die Gewinnzone zurückgekehrt. Der Bündnispartner von Daimler und Renault verbuchte zum Bilanzstichtag 31. März unter dem Strich einen Gewinn...

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Renault hat auch Interesse an einer Kooperation mit Daimler bei Luxusfahrzeugen. Eine Zusammenarbeit in der Oberklasse sei noch nicht verkündet, sagte Konzernchef Carlos Ghosn dem "Nouvel Observateur".

Daimler und Renault-Nissan - großes Umsatz- und Sparpotenzial Zwei-Milliarden-Euro Vorteil in fünf Jahren

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Daimler-Renault - Renault drängt auf Kooperationsabschluss Kooperation Daimler-Renault kommt im April

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Renault/Nissan - Werkseröffung in Indien Renault/Nissan eröffnen Riesenwerk in Indien

Renault und Nissan haben in Indien ihr erstes gemeinsames Werk für die Weltmarktproduktion eröffnet. Am Standort Chennai an der Ostküste können nach Angaben der französisch-japanischen Allianz künftig bis zu 400.000 Fahrzeuge im Jahr...

Renault-Bilanz 2009 Renault mit Milliardenverlust

Trotz der Abwrackprämien in vielen europäischen Ländern hat Renault 2009 einen Riesenverlust von 3,068 Milliarden Euro eingefahren. 2008 hatte der französische Autobauer noch 599 Millionen Euro verdient.

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