DTM-Autos 2014

Neue Autos, neue Fahrer, neue Regeln

Audi, Mercedes & BMW - DTM 2014 Foto: xpb 31 Bilder

Die DTM startet 2014 in ihre 30. Saison. Wie immer müssen sich die Fans an neue Fahrer und neue Designs der DTM-Renner gewöhnen. Wir zeigen Ihnen die 23 neuen Autos des Jahrgangs 2014 und erklären die Regeländerungen.

Neue Autos, neue Fahrer und neue Regeln - die DTM präsentiert sich im Jubiläumsjahr mit einem markanten Facelift. Das Ziel der Verantwortlichen ist klar: Die Tourenwagenserie will den Rückwärtstrend in Sachen Fan-Interesse stoppen und wieder deutlich mehr Spektakel bieten.

DTM 2014 mit 23 Autos, 7 Champions und 4 Rookies

Mit DTM-Rückkehrer Paul Di Resta und Gary Paffett (beide Mercedes), den BMW-Piloten Martin Tomczyk und Bruno Spengler sowie Titelverteidiger Mike Rockenfeller, Mattias Ekström und Timo Scheider (alle Audi) kämpfen in diesem Jahr gleich sieben DTM-Titelträger um den Gesamtsieg.

Neulinge im DTM-Fahrerfeld sorgen wie immer für zusätzliche Würze. Der Portugiese António Félix da Costa und Maxime Martin aus Belgien fahren im BMW M4 DTM genauso ihre Rookie-Saison wie der ehemalige Formel 1-Pilot Vitaly Petrov aus Russland im DTM Mercedes AMG C-Coupé und der Schweizer Nico Müller im Audi RS5 DTM.

Boxenstopp-Ausnahmen bei Safety-Car-Phasen

Für alle 23 DTM-Piloten gibt es 2014 ein paar neue Regeln zu beachten. So gibt es im Rennen ab sofort nur noch einen statt bis bisher zwei vorgeschriebene Boxenstopps. Innerhalb einer Safety-Car-Phase sind keine Pflichtboxenstopps mehr erlaubt. Das Boxen-Fenster schließt sich frühestens 6 Runden nach Ende einer Neutralisation, damit niemand vom Safety-Car am Reifenwechsel gehindert wird.

Die im vergangenen Jahr in der DTM eingeführte weiche Mischung der Hankook-Reifen, die nur im Rennen zum Einsatz kommen, dürfen ab dieser Saison nur für maximal 50 Prozent der Renndistanz genutzt werden. Auch hier gilt, dass bei einer Safety-Car-Phase Ausnahmen gemacht werden. Niemand muss eine Strafe fürchten, wenn die Einhaltung der 50-Prozent-Regel durch eine Neutralisation unmöglich gemacht wird.

Das ebenfalls in 2013 neu eingeführte DRS darf ab sofort bis zum Ende des Rennens verwendet werden. Bisher war der Klappflügel in den letzten 3 Runden ausgeschaltet. Das Qualifying besteht in dieser Saison aus drei Abschnitten. Das bisherige Einzelzeitfahren der besten vier Piloten (Q4) entfällt.

Straf-Ballast wird wieder eingeführt

Eine weitere Neuerung sind die Performance-Gewichte. Abhängig von den erzielten Resultaten müssen alle Autos einer Marke maximal 10 kg (pro Rennen maximal 5 kg) zuladen oder maximal 10 kg (pro Rennen maximal 5 kg) ausladen. Am 4. Mai wird es für Fahrer und Teams ernst: Der Saisonauftakt findet traditionell auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg statt. Neu sind in diesem Jahr die Rennen in Budapest (1.6.) und in China (28.9.).

In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen die 23 neuen DTM-Autos nach Startnummern sortiert.

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