David Coulthards erster Tag in der DTM

"Wenn ich am Sonntag lächle, ist alles gut"

DTM Hockenheim 2010 Freitag Foto: xpb.cc 30 Bilder

David Coulthard wurde in seinem ersten DTM-Training 13. Damit ließ er nicht nur Ralf Schumacher hinter sich, sondern war auch bester Neuling. Doch für den Schotten zählt nur das Qualifying und das Rennen am Sonntag.

David Coulthard hatte heute seinen ersten Tag in der DTM und musste sich erstmal an die Abläufe gewöhnen. "Heute folge ich nur dem DTM-System", sagte er nach dem Training in einer Presserunde. Er hatte noch nicht einmal Zeit sich mit seinem Ingenieur zu besprechen, so begehrt ist der Ex-Formel-1-Pilot bei den Medien.

David Coulthard vor Ralf Schumacher

Kein Wunder, zumindest in seinem ersten Training hat sich Coulthard beachtlich geschlagen, Mit dem 13. Rang war er nicht nur bester Neuling im Feld, sondern ließ sogar Ralf Schumacher hinter sich, der verlauten ließ, dass er seine Reifen nicht richtig genutzt habe. Doch diese kleinen Erfolge bedeuten Coulthard wenig. "Die einzige Zeit, die eine Rolle spielt, ist die Qualifying-Zeit und die karierte Flagge im Rennen."
 
Der 39-Jährige gibt sich weiterhin bescheiden und lernte heute zunächst die Strecke. Zuvor ist Coulthard nie mit einem DTM-Auto in Hockenheim gefahren. "Der große Unterschied zur Formel ist, dass du die Kerbs mehr nutzen kannst, vor allem in Kurve 1", erklärt er. "Ins Motodrom reinzufahren, braucht etwas Gewöhnung, wenn du diesen riesigen Kerb siehst. Du denkst, der macht das Auto kaputt."

Coulthard geht das DTM-Wochenende locker an

Auch die Startübungen waren für den ehemaligen Formel 1-Pilot gewöhnungsbedürftig. "Meine Startübungen sind furchtbar. Ich muss einfach versuchen, besser zu werden. Die Räder haben durchgedreht." Daneben kämpfte Coulthard vor allem mit Übersteuern. Doch trotz all der Erwartungen setzt er sich nicht extrem unter Druck. "Wenn ich am Sonntagabend noch lächle, dann ist alles gut. Wenn ich Tränen in den Augen habe, dann war es nicht so gut", gibt Coulthard locker zu Protokoll.
 
Einen geheimen Wunsch hat er aber dennoch. Nach seine Wunschschlagzeile nach dem Qualifying gefragt, antwortet er: "Die Pole-Position wäre fantastisch." Dann wird er wieder ernst. "Ich will einfach nur einen guten und soliden Job machen. Ich hoffe meine Rundenzeiten sind in Schlagdistanz zu den Jungs vorne. Dann muss ich mich verbessern, sonst sitze ich in der Scheisse."

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