DTM Norisring - Ergebnis Rennen

Jamie Green gewinnt am Norisring

Jamie Green Foto: xpb 24 Bilder

Jamie Green sicherte sich in einem wahren Krimi zum dritten Mal in Folge den DTM-Sieg auf dem Norisring und verwies Audi-Pilot Mattias Ekström und Bruno Spengler auf die Plätze. Ralf Schumacher musste wegen eines Frühstarts eine Durchfahrtsstrafe absolvieren.

Jamie Green gebührt der Titel König vom Norisring. Der Brite fuhr in der C-Klasse der Generation 2008 zum dritten Mal in Folge als Erster über die Ziellinie – wohlgemerkt mit dem gleichen Auto. Green liegt damit auf Platz zwei in der Meisterschaft.

Jamie Green bekam Druck von Ekström

"Es war nicht einfach", sagte Green nach dem Rennen. "Mattias war mir auf den Fersen und auf dieser Strecke ist es leicht Fehler zu machen, weil es so holprig ist."
 
Das Rennen wurde zum Ende hin wie im vergangenen Jahr zu einem Krimi. Und wieder einmal spielte Jamie Green dabei eine der Hauptrollen. In Führung liegend holte Mattias Ekström Stück für Stück auf. Doch Green behielt die Nerven und fuhr den Sieg zum achten Mal hintereinander für Mercedes nach Hause. Im Ziel trennten die beiden gerade einmal 0,591 Sekunden.
 
Auch der Dritte Bruno Spengler war den beiden Kampfhähnen dicht auf den Fersen. Der Kanadier kam nur 1,319 Sekunden hinter Ekström ins Ziel. Zu Beginn des Rennens lag er noch auf dem zweiten Platz, verlor jedoch wertvolle Zeit nach dem ersten Boxenstopp auf der Strecke. Oliver Jarvis landete hinter Spengler auf dem vierten Rang.

Tomczyk mit schlechtem Start

Der amtierende DTM-Meister machte bereits beim Start einige Positionen gut und fuhr danach ein starkes Rennen, was ihn auf Platz fünf spülte. Gary Paffett belegte den sechsten Rang vor Alexandre Prémat im Audi A4 2008. Martin Tomczyk und Paul di Resta ruinierten ihr Rennen bereits in der Anfangsphase. Während Tomczyk am Start durchgereicht wurde, wurde di Resta in einen Dreher verwickelt. Zwischen die beiden schob sich Maro Engel auf Platz neun.
 
Dahinter lief Ralf Schumacher auf Platz elf ein. Seine Pole-Position wurde nicht belohnt. In Runde sieben wurde er von der Rennleitung an die Box zitiert, um eine Durchfahrtsstrafe zu absolvieren, weil er einen Frühstart hingelegt hatte. Danach war die Bahn frei für Jamie Green. Der Brite diktierte das Tempo.
 
Im Mittelfeld wurde mit harten Bandagen gekämpft. Markus Winkelhock knallte David Coulthard in die Tür, die der Schotte wenige Meter später verlor und damit für ungewohnte Innenansichten sorgte. Der Brite wurde schließlich 13. Winkelhock stellte seinen Audi wenige Runden nach der Berührung ab.

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