DTM Nürburgring (Quali)

Farfus holt Pole auf dem Nürburgring

08/2013, DTM Nürburgring, Qualifying, ams Foto: DTM 15 Bilder

DTM Nürburgring Qualifying: Augusto Farfus sichert sich und dem Team BMW RBM die Pole-Position. Der Brasilianer und Marco Wittman (Deutschland/BMW) lassen den jüngsten Spitzenreiter Mike Rockenfeller (Deutschland/Audi) und Titelinhaber Bruno Spengler (Kanada/BMW) weit hinter sich.

Mit einer Zeit von 1:23,296 Minuten zeigte sich Augusto Farfus glücklich und stolz: "Die Pole-Position ist ein Traum, wir werden morgen aber viel arbeiten müssen", sagte der Pilot des BMW M3 DTM nach dem Qualifying am Nürburgring. Vorjahresgewinner Bruno Spengler vom Team BMW Schnitzer landet enttäuscht auf Platz 10. DTM-Spitzenreiter Mike Rockenfeller im Audi RS 5 DTM, für den der Nürburgring ein Heimrennen ist, war "am Boden zerstört". Er muss beim siebten Saisonrennen am Sonntag von Platz 11 aus eine Aufholjagd starten.

Plätze 3 und 4 sicherten sich die beiden Audi-Piloten Miguel Molina (Spanien) und Edoardo Mortara (Italien). Als bester Mercedes-Pilot startet morgen der Brite Gary Paffett von Platz fünf, gefolgt von Daniel Juncadella (Spanien), ebenfalls im DTM Mercedes AMG C-Coupé. Für den ehemaligen Meister Timo Scheider ging das Qualifying schlecht aus: Der Audi-Pilot schied nach dem ersten Qualifikationsabschnitt aus und musste damit einen weiteren Rückschlag in der bislang schwachen Saison hinnehmen. Timo Glock, ehemaliger Formel-1-Pilot (Deutschland/BMW) kämpfte sich dagegen durch den ersten Qualifikationsabschnitt und erreichte noch Platz 13.

Audi-internes Duell

Audi lieferte sich im Q4 ein Team-internes Duell, das der Spanier Molina für sich gewinnen konnte. Gegen die von Farfus und Wittman pilotierten BMW hatten die Südeuropäer aber keine wirkliche Chance: Farfus war am Ende 0,155 Sekunden schneller als Molina und landete damit auf der Pole. Wittmann konnte sich bis zur zweiten Position vorkämpfen und machte die Doppelspitze BMW für das morgige Rennen auf dem Nürburgring perfekt. Zum Rennschluss drohte ihm allerdings noch eine Untersuchung wegen eines Fehlverhaltens in der Boxengasse.

BMW im Glück

Umso erfreuter zeigte sich BMW-Motorsportchef Jens Marquardt nach dem Rennen über seine beiden Piloten in der ersten Startreihe: "Das ist ein tolles Ergebnis für uns, speziell nach den schweren Rennen." Nun müsse allerdings auch noch Spengler nach vorne - immerhin einer der heißen Favoriten für den diesjährigen Meisterschaftstitel.

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