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DTM Hockenheim 2010 Rennen
Timo Scheider
DTM Valencia 2010 Mattias Ekström
DTM Lausitzring 2010 Gary Paffett 18 Bilder

DTM Statistik

Wer ist der DTM-König der Zahlen?

Fünf DTM-Rennen gehören bereits der Vergangenheit an. Sechs stehen noch aus. Höchste Zeit Bilanz zu ziehen und die Leistungen der 18 DTM-Piloten einmal in Sachen Zuverlässigkeit, Durchschnitts-Startplatz und Durchschnitts-Platzierung auf den Prüfstand zu stellen

Bruno Spengler macht in dieser Saison alles richtig. Er überzeugt mit einer Eigenschaft, die in der DTM enorm wichtig ist: Konstanz. Die Belohnung dafür ist die Meisterschaftsführung mit 42 Punkten vor seinem Markenkollegen Jamie Green mit 26 Zählern. Spengler kam in jedem Rennen ins Ziel und stand darüber hinaus auch immer auf dem Podium. Einziges Manko: Der Frankokanadier konnte in diesem Jahr noch keine Pole-Position ergattern. Aber wie sieht es eigentlich im gesamten DTM-Feld mit Zuverlässigkeit, Durchschnitts-Startplatz und Durchschnitts-Platzierung aus? auto-motor-und-sport.de hat die Statistik bemüht.

Sieben DTM-Piloten kamen immer ins Ziel

In Sachen Zuverlässigkeit teilt sich Bruno Spengler den ersten Platz mit gleich sechs weiteren DTM-Piloten. Auch Jamie Green, Maro Engel, Timo Scheider, Gary Paffett, Paul di Resta und Mike Rockenfeller sahen bisher immer die Zielflagge. Alle sieben spulten in dieser Saison jeweils 267 Runden ab und legten 905,888 Kilometer zurück.
 
Ein Sonderfall ist DTM-Rookie CongFu Cheng. Auch er kam jedes Mal ins Ziel, bringt es aber nur auf 266 Runden weil er auf dem Norisring überrundet wurde. Ausgerechnet Mattias Ekström, der beste Audi-Pilot in der Meisterschaft, ist der Neuwagen-Pilot mit den wenigsten Runden auf dem Konto. Dafür kann der Schwede selbst aber gar nichts. Denn er wurde am Lausitzring in der ersten Runde ausgerechnet von Markenkollege Alexandre Prémat abgeräumt. Das Schlusslicht bildet mit 141 Runden Audi-Pilot Markus Winkelhock. In Valencia musste er wegen eines Aufhängungsschaden die Segel vorzeitig streichen, am Norisring und Nürburgring verhinderten Kollisionen die Zielankunft.

Spengler mit bestem Durchschnitts-Startplatz

Was die Leistungen im DTM-Qualifying angeht, steht Bruno Spengler wieder ganz oben. Obwohl er noch keine Pole-Position holte, hat er einen Durchschnitts-Startplatz von 2,2. Spengler stand bis auf den dritten Platz in Hockenheim immer auf der zweiten Startposition. Mattias Ekström belegt mit einer durchschnittlichen Startposition von 3,0 den zweiten Rang. Bei dem Audi-Piloten ist allerdings mehr Auf und Ab angesagt. Zweimal ging er von der Pole-Position ins Rennen, zwei Mal vom fünften Platz und einmal vom dritten Rang. Hinter Ekström folgt in dieser Kategorie Paul di Resta. Der Schotte hat einen Qualifying-Schnitt von 4,8. Sicherlich unter seiner eigentlichen Leistung präsentiert sich der amtierende Meister Timo Scheider, der mit einem Durchschnitts-Startplatz von 8,6 nicht gerade überzeugen kann. Die schlechteste Qualifying-Leistung aller DTM-Piloten lieferte bisher Katherine Legge ab.

Bruno Spengler mit bester Durchschnitts-Platzierung

Auch in der Kategorie Durchschnitts-Platzierung im Rennen hat Bruno Spengler die Nase vorn. Hier wurden nur die Ergebnisse gewertet, bei dem die Fahrer im offiziellen Ergebnis auch eine Platzierung zugewiesen bekommen haben. Spengler führt die Wertung mit einem Schnitt von 1,8 an. Dahinter folgt Mattias Ekström mit einem Wert von 4,0. Allerdings hatte der Schwede auch einen Ausfall zu beklagen, der den Schnitt etwas anhebt, weil Ekström keine Platzierung zugewiesen bekam und somit nicht zählt. Jamie Green nimmt Platz drei mit einer durchschnittlichen Renn-Platzierung von 4,2 ein.
 
Wenn Sie sich den kompletten Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie sich doch einfach durch unsere Fotoshow. Hier haben wir jeden DTM-Fahrer mit seinen absolvierten Runden, Durchschnitts-Startplätzen und Durchschnitts-Platzierungen aufgeführt.

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