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SUV

Acura Precision EV Concept: Vorbote des nächsten Elektro-SUV

Acura Precision EV Concept Vorbote des ZDX-E-SUV

2024 will Hondas Nobelmarke ihren ersten vollelektrischen SUV auf den Markt bringen. Das Precision EV Concept, das im Rahmen der Monterey Car Week debütiert, nimmt das als Serienauto ZDX getaufte Modell vorweg.

Besonders kreativ sind die Verantwortlichen bei Acura nicht – zumindest in Bezug auf die Namen der Konzeptstudien, die Hondas Nobelmarke ins Rampenlicht rollt. Bereits 2016 debütierte ein Acura Precision Concept bei der Detroit Motor Show. Eine Serienentsprechung hat die 5,18 Meter lange, sehr schnittig gestaltete Limousine allerdings nie erhalten. Das soll beim neuen Acura Precision Concept, in dessen Namen immerhin ein "EV" eingeschoben wurde und das gerade im Rahmen der Monterey Car Week debütiert, anders laufen: Bereits 2024 soll eine Serienversion käuflich zu erwerben sein. Die wird dann schlicht Acura ZDX heißen und von einer etwas potenteren, sportlicher ausgelegten ZDX S-Variante flankiert.

Die in Acuras in Los Angeles angesiedeltem Design-Studio entworfene Konzeptstudie soll sich formal an italienischen Luxusbooten orientieren. Vielleicht trägt sie deshalb ihre mattblaue Lackierung mit starker Tiefenwirkung, die im Schwellerbereich von grauen Partien komplementiert wird. Die Fenster- und Dachpartie präsentiert sich im Gegensatz dazu fast komplett in Schwarz. Auffällig sind die Charakterlinien in der Karosserie: Die obere beginnt als Ausbuchtung der Fronthaube und zieht sich geschwungen bis zu den Heckleuchten. Die untere startet an den vorderen Radläufen, steigt dann an und trifft sich mit ihrem Pendant kurz vor der B-Säule. Türgriffe sind nicht zu erkennen, und statt Außenspiegeln gibt es kompakte, nach hinten gerichtete Kameras. Mit 23 Zoll sind die Räder ziemlich groß geraten.

Überall Lichtspielereien

Der Beleuchtung kommt beim Precision EV Concept eine besondere Bedeutung zu; Acura nennt sie "theatralisch". Da die Konzeptstudie dank ihres Elektroantriebs auf den bei der Marke traditionell pentagonförmig gestalteten Kühlergrill verzichten kann, haben die Designer in diesem Bereich Lichtsegmente wie Diamanten angeordnet, um dieses Styling-Element nachzuahmen. Die Scheinwerfer und Heckleuchten weisen ein ähnliches Design auf: Außen etwas größer und dreieckig sowie als Lichtsteg nach innen auslaufend. Weitere Lichtelemente finden sich in der Front- und Heckschürze. Auch die Markenlogos sind illuminiert dargestellt.

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Bei der Innenraumgestaltung haben sich die Interieur-Designer der eigenen Aussage nach von Formel-1-Cockpits inspirieren lassen. Ganz abwegig ist das nicht: Das kompakte Lenkrad weist eine rechteckige Form auf und die Sitzposition soll vergleichsweise tief liegen. Hinter dem Volant befindet sich ein transparentes Touch-Display, das sich bis über die Mittelkonsole erstreckt und dort in Richtung Fahrersitz gebogen ist. Der obere Bereich des Armaturenbretts greift die Lichtspiele von außen auf. Dass überall recycelte Materialien verwendet werden, das Leder aus hundertprozentiger Biomasse besteht und ausschließlich FSC-zertifiziertes Holz verwendet wird, gehört heutzutage zum guten Showcar-Ton.

Selbst fahren oder fahren lassen

Der Innenraum verkörpert zwei Themenwelten: Übernimmt die Fahrerin oder der Fahrer selbst das Steuer, präsentiert das Precision EV Concept rote Instrumente auf dem entsprechenden Display und passt die Ambientebeleuchtung daran an. Ist der Elektro-SUV dagegen im autonomen "Spiritual Lounge"-Modus unterwegs, fährt das Lenkrad ein und verwandelt den Innenraum in ein beruhigendes sowie beduftetes Biotop mit einer animierten Unterwasserprojektion.

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Informationen zum elektrischen Antrieb des Precision EV Concepts bleibt Acura bislang komplett schuldig. Klar ist nur, dass der ZDX auf der von GM übernommenen Plattform stehen wird. Spätestens in zwei Jahren, wenn das Serienmodell ZDX debütiert, dürften wir mehr wissen.

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Nein, da dürfen die Designer auch mal ordentlich spinnen.

Fazit

Mit dem Precision EV Concept zeigt Acura, wie der ZDX getaufte Elektro-SUV aussehen könnte, den Hondas Nobelmarke 2024 auf den Markt bringen will. Das Showcar scheint bislang eine reine Design-Fingerübung zu sein. Über die Antriebstechnik ist – abgesehen von der Information, dass es sich um ein Elektroauto handelt – noch nichts bekannt.

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