Honda Tomo by IED

Studenten zeichnen Elektro-Mini-Pickup

Honda Tomo by IED Foto: IED
Auto Salon Genf 2019

Das Istituto Europeo di Design (IED) hat in Zusammenarbeit mit dem japanischen Autohersteller Honda die Elektro-Pickup-Studie Tomo entwickelt. Gezeigt wird das elektrische Nutzfahrzeug auf dem Autosalon in Genf.

Der Honda Tomo by IED entstand als Thesis-Arbeit von 13 Designstudenten der Turiner Designhochschule. Tomo steht übrigens für das japanische Wort „Freund“. Die Aufgabenstellung sah vor, ein Fahrzeug mit hohem Freizeitwert und rein elektrischem Antrieb nach den Ansprüchen junger Menschen zu entwickeln. Als Basis für den Tomo-Entwurf diente die Kleinwagenstudie Urban EV von Honda selbst.

Für den Honda Tomo by IED geben die Designer eine Länge von 3.997 mm, eine Breite von 1.893 mm sowie eine Höhe von 1.556 mm an. Der Radstand bemisst sich auf 2.690 mm. Die Überhänge an Front und Heck – beide glattflächig gestaltet – fallen extrem kurz aus, die groß gezeichneten Räder sitzen weit in den Ecken. Einer kurzen Fronthaube folgt eine coupéhaft gestaltete Dachlinie. Durch verborgene Säulen wirkt das komplette Greenhouse wie eine Glaskuppel. Hinter den beiden großen Türen, unter denen die Bereiche über dem Schweller stark eingezogen sind, läuft das Dach in zwei die Ladefläche flankierenden Stegen bis fast zum Heck aus. Die Ladefläche selbst ist groß genug, um allerlei Freizeitgeräte aufzunehmen. Die Seitenlinie an sich wird durch einen starken Aufschwung im Bereich der C-Säule charakterisiert.

Während die Front auf runde LED-Lichtelemente setzt, kommen am Heck quadratische Pendants zum Einsatz.

Im Interieur setzt der Tomo auf große Touchscreens und Displays sowie ein zusätzliches Head-up-Display.

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