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MG Cyberster: Offener Zweisitzer mit Elektroantrieb

Serienversion des MG Cyberster Offener E-Zweisitzer zeigt sich im Video

MG, die britische Marke in chinesischem Besitz, will einen neuen Roadster bringen. Der Zweisitzer setzt auf Elektroantrieb und geht in Serie.

Die britische Marke MG gehört schon seit Jahren zum chinesischen SAIC-Konzern. Im Mai 2020 hatte deren Design-Abteilung erste Teaser-Bilder eines kommenden MG Roadster veröffentlicht. Der offene Zweisitzer trug seinerzeit den Arbeitstitel Cyberster Concept. Im März 2021 schoben die Chinesen weitere Bilder nach und bestätigten, dass der Elektro-Roadster in Serie gehen wird. Der Erklärung vorangegangen waren über 5.000 Registrierungen auf einer Crowdfunding-Plattform. Das Unternehmen hatte ursprünglich bis Ende Juli mit 5.000 Interessenten gerechnet, die eine Anzahlung von jeweils umgerechnet 130 Euro entrichten mussten. Dies ist nun deutlich früher gelungen.

Der MG Cyberster könnte in die Fußstapfen des Mittelmotor-Roadsters MG TF treten, den MG noch bis 2011 in Programm hatte. Die Serienversion des Cyberster wählt aber formal einen völlig anderen Auftritt. Im Video, auf Teaserfotos und auf Bildern zur Design-Patentanmeldung, die vom Europäischen Patentamt im Mai 2022 veröffentlicht wurden, ist ein Roadster im Stil eines Mazda MX-5 zu erkennen, der 2023 auf den Markt kommen könnte.

Serienversion speckt optisch ab

Im Studienstadium war der Cyberster noch besonders rassig gestylt: Lange Motorhaube mit tief geduckter, spitzer Nase, kurzes, knackiges Heck und eine flach angestellte Windschutzscheibe. Dazu gab es eine schlanke Taille in Kombination mit deutlich ausgestellten hinteren Radläufen. Auch im Schwellerbereich zeigen sich markante Karosserieeinzüge. Hinter den beiden Sitzen erheben sich Überrollbügel, die in Airdomes auslaufen. Die oval ausgeführten Hauptscheinwerfer scheinen ebenso auf LED-Technik zu setzen wie die Beleuchtungselemente am hoch abschließenden Heck.

MG Cyberster Patentbilder
MG
Der Cyberster wird ein E-Roadster im Mazda MX-5-Stil.

Wie üblich wird das Design beim Serienauto gegenüber der überzeichneten Studie deutlich zurückgenommen. Die Überhänge an Front und Heck legen zu. Die Nase präsentiert sich weniger aggressiv und wird von sichtbaren LED-Scheinwerfern flankiert. Eine größere Verkleidungsscheibe bietet echten Windschutz im Alltag. Der Targa-Bügel hinter den Sitzen verschwindet, dafür spannt sich ein elektrisch öffnendes und schließendes Stoffverdeck über die Passagiere. Zugang zum Innenraum gewähren Türen, die sich nach vorne oben öffnen – ein Feature, wie wir es von Lamborghini-Supersportwagen kennen. Die Rückleuchten mit der Pfeilgrafik sind von der britischen "Union Jack"-Flagge inspiriert und finden ihren Weg in die Serie. Das Heck wird schlanker und runder und zudem mit einem Spoilerbürzel bestückt.

Cyberster kommt wohl mit Yoke-Lenkrad

Weitere Bilder der Konzeptstudie deuteten im Cockpit des Cyberster auf virtuelle Anzeigen sowie einen Fingerabdruck-Scanner für die Fahrberechtigung hin. Ob MG diese Details beim Serienauto beibehält, ist jedoch fraglich. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass der Roadster über ein komplett reduziertes Lenkrad im Yoke-Stil, das an einen Game-Controller erinnert, gesteuert wird. Zudem dürfte es bunt zugehen im Cyberster-Interieur: Im Teaservideo sind rot-weiße Sitze zu sehen.

MG 4 Electric
E-Auto

Zum Antrieb machen die Chinesen bisher keine offiziellen Angaben. Nur ein paar Eckdaten kündigen die Leistungsfähigkeit an. Die Reichweite beträgt bis zu 800 Kilometer, der Spurt von null auf 100 km/h soll in rund drei Sekunden möglich sein. Dazu passen Gerüchte, dass der offene MG-Sportwagen mit Allradantrieb antreten könnte. Zudem soll sich Technologie an Bord befinden, die das autonome Fahren auf Level 3 ermöglicht.

Aktuell hat MG bereits verschiedene rein elektrisch angetriebene Modelle im Angebot.

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Fazit

Auch wenn das in Europa kaum jemand auf dem Zettel hat: MG hat sich in China längst als Marke etabliert und durch die Zugehörigkeit zum SAIC-Konzern Zugriff auf reichlich Technologie-Komponenten. Warum soll daraus nicht ein netter Elektro-Roadster entstehen? Zur Marke würde so ein Auto auf jeden Fall passen. Und ein rein elektrisch angetriebener Roadster wäre derzeit konkurrenzlos.

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