Nissan IMK Concept Nissan
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Nissan IMK Concept 9 Bilder

Nissan IMk Concept

Zukunftsaussicht mit frischem Gesicht

Der japanische Autobauer Nissan präsentiert mit dem IMk Concept auf der Tokio Motor Show seine neue Designsprache. Angetrieben wird das Stadtauto rein elektrisch.

Der neue Nissan IMk Concept feiert vom 24. Oktober bis zum 4. November auf der Tokio Motor Show 2019 seine Weltpremiere. Der rein elektrisch angetriebene Zukunftsausblick auf die neue Designsprache der Japaner in rötlicher Kupferfarbe soll aufzeigen, wie Nissan sich die Zukunft der Stadtautos vorstellt. Einen Kühlergrill, wie er bei konservativ angetriebenen Fahrzeugen vorzufinden ist, ersetzt ein neu designtes Schild in der Front. Kameras ersetzen die Seitenspiegel und Türgriffe sucht man vergebens.

Nissan IMK Concept
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1:49 Min.

Mit seiner Länge von 3,43 Metern und seiner Breite von 1,51 Metern übertrifft der Nissan IMk Concept die maximalen Abmessungen eines Kei Cars um vier Zentimeter in der Länge und der Breite. Die Sitzbank im Inneren verfügt über eine Noppenstruktur, das Armaturenbrett und die Türen sind mit hellen Materialien bezogen. Der Bodenteppich mit gewebten Metallfasersträngen ist kaffeefarben gehalten. Abgesehen von der Starttaste und dem Schalthebel enthält das dünne Dashboard des IMk keine physischen Steuerelemente. Beim Einschalten des IMk werden die Bedienelemente und Einstellungen für den Innenraumkomfort durch leuchtende Symbole in der Verkleidung angezeigt.

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Das Cockpit des Nissan IMk Concept kommt fast ohne Knöpfe und Schalter aus.

Vorausschauend fahren lassen

Wichtige Fahrinformationen wie Fahrzeuggeschwindigkeit und Navigationsanweisungen werden „freischwebend“ in einem rahmenlosen Prismenbildschirm im Armaturenbrett angezeigt. Die Akzentbeleuchtung im Innenraum ahmt das Farbschema des Bildschirms nach, abhängig vom angezeigten Inhalt. Während der Fahrt können die Insassen die I2V-Technik („Invisible-to-Visible“) von Nissan nutzen. Diese führt Informationen von Sensoren außerhalb und innerhalb des Fahrzeugs mit Daten aus der Cloud zusammen, um die unmittelbare Fahrzeugumgebung zu überwachen und vorauszusehen, was sich hinter dem nächsten Gebäude oder der nächsten Kurve befindet. Die Führung erfolgt interaktiv und menschlich – unter anderem mit einem Avatar, der im Auto erscheint.

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Der Nissan IMk Concept ist 3,43 Meter lang und somit länger als ein Kei Car.

Das per Smartphone bedienbare Einparksystem ProPilot Remote Park mit Park-Service (Valet-Parken) sucht nach dem Aussteigen automatisch nach einem Parkplatz. Sind Fahrer und Passagiere später wieder bereit zum Aufbruch, lässt sich das 1,64 Meter hohe Fahrzeug einfach per Smartphone zurück zum Ausgangspunkt beordern. Zudem kann sich der Fahrer per Smartphone mit dem Auto verbinden, um seine Identität zu bestätigen, persönliche Einstellungen – wie Sitzposition, Innenbeleuchtung und Klimasteuerung – zu übermitteln und seine Fahrt zu planen. Nach der Ankunft und dem automatischen Parken kann sich das Fahrzeug nahtlos in ein Hausenergiesystem integrieren und mit Hilfe von Nissan Energy Share (Vehicle-to-Home) die restliche Kapazität der Batterie nutzen, um den Energiebedarf des Hauses auszugleichen.

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Fazit

Der Nissan IMk Concept wirkt aufgeräumt und zukunftsfähig. Warum er jedoch nur vier Zentimeter länger ist, als ein Kei Car, ist nicht ganz nachzuvollziehen.

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