Toyota LQ Concept Tokio 2019 Toyota
Toyota LQ Concept Tokio 2019
Toyota LQ Concept Tokio 2019
Toyota LQ Concept Tokio 2019
Toyota LQ Concept Tokio 2019 11 Bilder

Toyota LQ Concept

Emotional gebunden, aber autonom unterwegs

Der japanische Autobauer Toyota zeigt in Tokio die Studie LQ die eine emotionale Bindung zum Fahrer knüpfen soll, während sie autonom fährt.

Es soll Menschen geben, die ihr Auto wirklich lieben – also eine wahrhaft emotionale Bindung zu diesem eingehen. Das ist es aber nicht, was Toyota mit dem Tokio-Konzeptfahrzeug LQ anstrebt.

Auto reagiert auf Fahrer

Vielmehr soll das mit künstlicher Intelligenz – Toyota nennt diese Yui – ausgerüstete Fahrzeug dem Fahrer quasi seine Wünsche von den Lippen ablesen können und sich so ganz auf dessen Bedürfnisse einstellen. So soll es zu einem ganz engen Band zwischen Auto und Fahrer kommen. Je nach Gemütszustand des Fahrers ändert der Toyota die Innenbeleuchtung, die Sitzklimatisierung, die Massagefunktion, die Beduftung, die Klimaeinstellungen oder die gespielte Musik.

Toyota LQ Concept Tokio 2019
Toyota

Zur absoluten Entspannung tragen auch die autonomen Fahrfähigkeiten nach Level 4 bei. So soll der Toyota LQ völlig selbständig parken können während der Fahrer bereits ausgestiegen ist. On the Road zeigt ein Headup-Display, das ein riesiges Bild weit vor dem Fahrzeug projiziert, alle relevanten Fahrdaten sowie diverse Infos zur Umgebung oder weitere Inhalte. Weitere Infos liefern OLED-Anzeigen im Cockpit. Der Toyota LQ bietet darüber hinaus neue Funktionen der Kommunikation: Dachhimmel und Fußbereich verwandeln sich in eine intuitive Plattform zum Informationsaustausch zwischen Fahrzeug und Fahrgästen. Die integrierte Beleuchtung zeigt den automatisierten oder manuellen Fahrmodus mit verschiedenen Farben an. Eine individuelle Spotbeleuchtung im Fußraum verrät außerdem, welcher Fahrgast vom System gerade angesprochen wird. Mit seiner Umwelt kommuniziert der LQ per LED-Projektoren in der Front die unzählige Bilder und Strukturen auf die Straße werfen können.

Luftreinigung nebenbei

Zudem verfügt der LQ über eine neu entwickelte Katalysatorbeschichtung, die Ozon im Kühlerlüfter in Sauerstoff umwandelt und es ermöglicht, In einer Stunde sollen so etwa 1.000 Liter Luft von 60 Prozent des darin enthaltenen Ozons befreit werden können. Diese Beschichtung will Toyota demnächst bei seinen Nutzfahrzeugen in Serie bringen.

Futuristisch wie der ganze LQ-Ansatz zeigt sich auch die Formgebung des 4,53 Meter langen, 1,84 Meter breiten und 1,48 Meter langen LQ. Die Kabine wurde weit vorne angesetzt, in den Flanken zeigen sich markante C-förmige Glasbögen. Die Hinterräder sind vollverkleidet. Bei einem Radstand von 2,70 Meter soll der LQ Platz für vier Passagiere bieten. Befeuert wird der LQ von einem nicht näher spezifizierten Batterieelektrischen Antrieb, der die 1.680 Kilogramm schwere Studie bis zu 300 Kilometer weit bringen soll.

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