Wegen möglicher Nässe im Batterieraum

VW ruft rund 11.000 E-Up zurück

VW E-Up Elektro Foto: Volkswagen AG

Wegen einer möglicherweise undichten Klebenaht am Batteriegehäuse ruft Volkswagen den Elektro-Kleinwagen E-Up in zertifizierte Vertragswerkstätten zurück.

Betroffen seien nach Angaben von Volkswagen zum jetzigen Zeitpunkt alle bis einschließlich März 2017 produzierten Modelle des E-Up. In Zahlen sind das etwa 11.200 Fahrzeuge in Europa, wovon 2.818 in Deutschland zugelassen sind. Diese bittet der Hersteller im Rahmen einer Rückrufaktion in Vertragswerkstätten mit Zertifizierung für Elektroautos. Der genaue Grund ist eine nicht optimal ausgelegte Klebenaht im Gehäuse der Antriebsbatterie, durch die Feuchtigkeit eindringen und den Akku in der Folge beschädigen kann. Eingedrungene Feuchtigkeit wird über eine Warnanzeige im Display des Kombiinstruments angezeigt.

Die Aktion mit dem Code „93E2“ sieht eine zusätzliche Versiegelung der Klebenaht mit einer Wachsschutzschicht vor. Für die Maßnahme muss die HV-Batterie ausgebaut werden.

Die Aktion startete am 4.April diesen Jahres. Unfälle aufgrund dieses Problems habe es laut Hersteller keine gegeben.

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