VW ID. Volkswagen
VW MEB
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VW ID.Entry

Hier zeigt Volkswagen den ID.1

Zu Weihnachten gibt es traditionell Geschenke. Auch von VW, denn Volkswagen hat auf seiner Weihnachtskarte 2019 einen kleinen Ausblick auf das kommende Einstiegs-ID-Modell gegeben.

Das Modell, intern VW ID. Entry genannt, kommt in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres zunächst als Studie und dann 2022 unterhalb des ID.3 als Serienmodell auf den Markt.

VW ID.1 auf neuer MEB-Plattform

Bereits 2018 hatte VW auf seine Weihnachts-Grußkarte eine Darstellung des VW Buggy Concepts gedruckt. Die Studie wurde dann im Laufe des folgenden Jahres präsentiert. Auf der neuen Weihnachtskarte, mit Nikolaus am Steuer, ist die Silhouette des ID.1 zu erkennen. Sie zeigt ein steil abfallendes Heck mit Spoiler und umlaufendem LED-Band, dazu scheint die C-Säule kräftig, die B-Säule nicht vorhanden. Die Windschutzscheibe steht flach und ist im unteren Bereich der A-Säule unterbrochen. Sicher ein Designkniff an der Studie, der das Leuchtenband-Design vom Heck auch vorne aufnimmt.

Neuvorstellung: VW ID.3

VW ID.3 (2020), 1st-Serie
VW ID.3 (2020), 1st-Serie VW ID.3 (2020), 1st-Serie VW ID.3 Fahrbericht VW ID.3 (2020), 1st-Serie 25 Bilder

Der VW ID.1, der ab 2022 auf den Markt kommt, baut nicht auf der MEB-Plattform auf, die unter anderem der ID.3 nutzt. Diese Plattform ist nicht nach unten skalierbar und der fixe Radstand lässt sich nicht kürzen. Dazu ist die kleinste Batterieeinheit mit 48 kWh schlicht zu groß für einen Kleinwagen. Stattdessen kommen Akkus mit einer Kapazität von 27 bis 34 kWh zu Einsatz. Sie ermöglichen eine Reichweite von 210 bis 250 Kilometer, die für Fahrzeuge im Kleinwagensegment mit geringerer Fahrleistung durchaus akzeptabel ist.

Maximal 20.000 Euro kostet der ID. Entry

Seat wurde vom Konzern daher beauftragt eine kleinere Elektroplattform unterhalb des MEB zu entwickeln und für die Marken Seat, VW und Skoda bereitzustellen. Mit einer Länge von rund 3,8 bis 4 Meter könnten ID.1 und Co. dann VW E-Up, Seat Mii und Skoda Citigo IV ablösen. Gleichzeitig könnten auch noch Crossoverversionen – im Falle von VW dann ein ID.2 – die hohen Nachfrage nach SUV-gleichen Modellen abfangen. Die neuen kleinen Modelle werden nicht in Emden, sondern in Osteuropa gefertigt – vermutlich im slowakischen Bratislava. Entsprechend könnten dann auch aufgrund der niedrigeren Lohn- und Produktionskosten die Verkaufspreise von 20.000 Euro realisiert werden.

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