Ford „Mach E“ (2020)

Hier rollt der Elektro-Crossover

Ford "Mach1" Ford "Mach1" Erlkönig Ford Mach 1 Ford Mach 1 Video 24 Bilder

Ford bringt 2020 einen vollelektrischen Crossover auf den Markt, der bisher unter dem Arbeitstitel „Mach 1“ firmierte, aber wohl „Mach E“ heißen wird. Unter Erlkönigjäger hat den ersten Prototypen des Elektro-Modells nun abgeschossen.

Doch gehen wir ein paar Monate zurück. Ford hatte Anfang 2018 mit einem ersten Teaser-Video den „Mach 1“ angekündigt und daraufhin extrem viele negative Reaktionen der Ford-Fans und –Kunden erhalten. Warum? Ende der 60er Jahre legt Ford mit dem Mustang Mach 1 eine Performance-Version auf und führte diese bis 2004 weiter fort. Gegenüber der „Automotive News“ sagte Jim Farley, Präsident für die globalen Märkte bei Ford, zu dem Namen „Mach 1“: „Es gibt Pros und Contras, ich möchte das jetzt nicht bewerten, aber wir haben sehr starke Reaktionen von den Menschen erhalten. Wir evaluieren das jetzt.“ Damit dürfte der Modellname „Mach 1“ für den Crossover nahezu tot sein. Untermauert wird dies durch die Eintragung eines neuen Modellnamens bei, amerikanischen Patentamt. Hier ließ sich die Ford Motor Company am 26.11.2018 den Markennamen „Mach E“ bzw. „Mach-E“ eintragen.

Ford „Mach E basiert nicht auf Focus-Plattform

Ford will bis 2022 16 Elektro-Modelle an den Start bringen und konzentriert sich derzeit auf die Straffung seines Produktportfolios. Hier spielen SUV und Sportwagen eine große Rolle. Und auch der neue Ford Mach E soll – so suggeriert es das erste Teaser-Video – die Gene des Ford Mustangs tragen. Doch das Rückgrat des Elektro-SUV ist nicht die Plattform des Sportwagens und auch nicht die bisher kolportierte C2-Plattform, auf der unter anderem der neue Ford Focus aufbaut.

Stattdessen baut der Mach E oder auch intern “CX430„ genannt auf der neuen Elektroplattform der Amerikaner auf. Sie ist mit dem selbsttragenden Chassis eine von insgesamt sechs verbleibenden Plattformen im Konzern.

Reichweite knapp 500 Kilometer

Erlkönig Ford Mach 1 Foto: Stefan Baldauf
Der Mach 1 basiert auf der neuen Elektroplattform von Ford. Die Batterie ist im Unterboden untergebracht.

Und was wissen wir noch über den ersten Elektro-SUV von Ford: Jim Farley fasste es unlängst zusammen: “Eine schlanke Silhouette, null Emissionen, vier Türen und die rebellische Seele eines Mustangs„. Das Allrad-Modell soll eine Reichweite von 300 Meilen haben – umgerechnet also knapp 500 Kilometer. Nähere technische Angaben gibt es derzeit noch nicht.

Die ersten Erlkönigbilder geben auch noch keinen Aufschluss über das Design des “CX430„. So scheint es, als ob die Ford-Mannen die Karosserie des neuen Kuga/Escape über die Elektro-Plattform gestülpt haben. Dafür spricht auch, dass der Unterboden mit seiner Batterie und ein einsames Auspuffendrohr herausragen. Die Aufschrift “Diesel Fuel only„ auf einer recht großen “Tankklappe„ soll Erlkönig-Jäger in die Irre leiten.

Neues Heft
Top Aktuell Porsche 911 (992) Cabrio Erlkönig Erlkönig Porsche 911 Cabrio (992) Offener Elfer startet 2019
Beliebte Artikel Ford Mustang Hybrid Teaser Ford-Neuheiten bis 2020 Vom Ford Mach E bis zum Ford Bronco Ford GT Heritage-Edition Gulf Oil Ford GT Produktionsvolumen aufgestockt
Gebrauchtwagen Angebote
Anzeige
Sportwagen Jaguar Land Rover Fahrdynamik Advertorial Auf Knopfdruck: Sport Mehr Fahrspaß durch Technik Porsche 911 (992) Cabrio Erlkönig Erlkönig Porsche 911 Cabrio (992) Offener Elfer startet 2019
Allrad Toyota RAV 4 2018 New York Sitzrobe Toyota RAV4 (2018) SUV-Neuauflage ab 29.990 Euro Porsche Macan, Facelift 2019 Porsche Macan (2019) Facelift Scharfes Heck, starke Motoren
Oldtimer & Youngtimer Porsche 911 (996) Carrera Coupe Porsche 911 (996) Kaufberatung Probleme des Schnäppchen-Elfer Aston Martin Heritage EV Concept Aston Martin Heritage EV Concept Elektroantrieb für Klassiker