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Erlkönig Audi RS7 (2019)

Mit 650 PS aus einem Biturbo-V8

Der neue Audi A7 wurde eben erst präsentiert. Das künftige Top-Modell der Baureihe, der neue RS7, dreht noch als Prototyp seine Runden. Unser Erlkönigjäger hat ihn jetzt erwischt.

22.06.2018 Uli Baumann, Holger Wittich

2019 wird Audi die neue A7-Baureihe um den neuen Audi RS7 ergänzen. Der neue RS7 wird nicht nur leistungsmäßig die Baureihe toppen, er wird erstmalig auch mit leichten Eingriffen am Blech Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

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Unter der langen Motorhaube wird der Vierliter-Biturbo-V8 für Vortrieb sorgen, wie er auch bei Porsche und im neuen Lamborghini Urus zum Einsatz kommt. Bei der Leistung wird er sich zwischen den beiden Schwestermarken einsortieren. Im Porsche kommt er auf 585 PS im Lambo Urus auf 650 – im Audi RS7 wird er ebenfalls 650 PS und etwa 800 Nm abgeben dürfen. Natürlich wird das Antriebsmoment wieder über einen Allradantrieb auf alle vier Räder weitergereicht. Die Schaltarbeit obliegt einer Achtgang-Sportautomatik. Die Spurtzeit dürfte bei etwa 3,5 Sekunden liegen, die Höchstgeschwindigkeit wieder in Stufen zwischen 250 und 305 km/h abgeregelt sein. Optional soll der neue RS7 auch mit einem Hybrid-Antriebsstrang wie im Panamera Turbo S E-Hybrid und rund 700 PS zu haben sein.

Erstmals dicke Kotflügelbacken

In der neue Generation darf der RS7 seine vergrößerte Bremsanlage sowie seine mindestens 21 Zoll großen Leichtmetallfelgen unter breiteren Radläufen umherfahren. Die sind am Erlkönig noch mit Kunststoffverbreiterungen ausgeführt, dürften aber in der Serienversion breiten Blechkotflügeln weichen. Hinzu kommen wieder spezielle RS-Schürzen an Front und Heck sowie eine Abgasanlage mit zwei fetten ovalen Endrohren.

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Im Innenraum ist alles auf Sport und Komfort getrimmt. Serienmäßig gibt es das große Virtual Cockpit sowie die im A7 vorgestellen Infotainment-Features. Dazu verbaut Audi ein Sportlenkrad, Sportsitze und allerlei Alu-Applikationen. Auf den Markt wird der neue Audi RS7 ab Anfang 2019 kommen. Der Preis wird über dem letzten Top-RS7 liegen. Dessen Performance-Version war für gut 120.000 Euro im Angebot.

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Neuester Kommentar

L_QS_B, du verstehst sein Anliegen falsch. Seine Kommentare fallen mir schon seit einiger Zeit auf. Der Tenor geht in die Richtung, dass alles, was keinen E-Antrieb oder mehr als einen 1,0 Liter Dreizylinder hat, "völlig zeitungemäß" ist und der Hersteller die "Zeichen der Zeit nicht mitbekommen" hat. Oder es wird über die "von der Bevölkerung abgeschirmt lebenden und viel zu hoch bezahlten, ansatzweise dekadenten Fuzzis der Autoindustrie" hergezogen. Dafür bemüht man dann auch mal einen Hitler-Vergleich:

(Was man Hitler ehemals mit seiner Monumentalbauweise vorwarf, dass machen die Bayern nun mit den durchweg hässlichen Autos aus Ingolstadt, was inzwischen dazu geführt hat, dass in Bayern eine 2. StVO eristiert, die für die in Bayern produzierten Autos: Hässlich, viel zu groß, protzig und natürlich viel zu teuer. Aber der automobile Größenwahn findet kein vernunftsbetontes Ende, ehe im Gegenteil: Der deutsche Schwächling ist wieder wer - gestählte Muskeln, womöglich Tattoos und jederzeit aggressionsbereit - alles unter dem Dach der flachen Windungen. )

Am besten lässt man ihn einfach in Ruhe seine Ergüsse in die Kommentarspalte tippen und gut ist. Ich frage mich nur, warum man dann eine Seite wie diese besucht. Man besucht als Vegetarier ja auch kein BBQ-Forum...

EinBenutzer 23. Juni 2018, 19:47 Uhr
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