Skoda Karoq Scout und Sportline (2018)

Mal robust, mal sportlich

Skoda Karoq Sportline Foto: Stefan Baldauf / Guido ten Brink 6 Bilder

Skoda baut das Modellangebot des SUV Karoq aus. Neu ins Angebot rutschen der offroadorientiertere Skoda Karoq Scout und der sportlichere Karoq Sportline. Beiden wurden auf dem Autosalon in Paris präsentiert und sind ab sofort bestellbar.

Skoda Karoq Sportline im Sportlook

Weil es auch SUV-Käufer durchaus sportlich wollen, legt Skoda den neuen Karoq auch in der Version Sportline auf. Zu erkennen ist diese Variante unter anderem an einem neuen gezeichneten Sport-Stoßfänger vorn und exklusiven, schwarz lackierten18-Zoll-Leichtmetallrädern. Zudem wird der Einstiegsbereich in Wagenfarbe lackiert, auch trägt der Sportline getönte Scheiben und eine schwarze Dachreling.Die vorderen Kotflügel tragen Sportline-Plaketten.

Der Sportline-Innenraum setzt auf schwarze Sportsitze mit silbernen Kontrastnähten und Lendenwirbelstützen. Das Multifunktions-Sportlenkrad trägt einen Bezug aus perforiertem schwarzem Leder, die Nähte sind silbern abgesetzt. Pedale mit Edelstahlapplikationen, ein schwarzer Dachhimmel, schwarze Dachsäulen sowie ein LED-Paket mit Ambientebeleuchtung runden den sportlichen Auftritt ab.

Auf Fahrdynamik setzten beim Sportline auch die Antriebsoptionen. Exklusiv vorbehalten bleibt dem Karoq Sportline der 190 PS starke 2.0 TSI-Motor mit Handschaltung und Frontantrieb. Als zweiter Benziner ist der 1.5 TSI mit 150 PS, optional mit DSG und Allradantrieb, zu haben. Auf der Dieselseite steht der 2.0 TDI mit 190 und 150 PS zur Wahl. Der große Diesel kommt generell mit DSG und Allrad, der kleine bekommt beides nur optional.

Skoda Karoq Scout im Abenteuerlook

Zu den typischen Scout-Attributen bei Skoda gehören eine robustere Optik sowie der serienmäßige Allradantrieb. Den äußeren Auftritt des neue Skoda Karoq Scout bestimmen chrom- und silberfarbenen Karosserieapplikationen, schwarze Radhausverkleidungen sowie polierte 18-Zoll-Leichtmetallräder. Optional sind auch 19-Zöller zu haben. Dazu gesellen sich noch getönte Scheiben und Scout-Plaketten auf den vorderen Kotflügeln.

Skoda Karoq (2017)
Der kompakte SUV im Fahrbericht

Auch im Innenraum darf sich der Skoda Karoq Scout von seinen Standardbrüdern absetzen. So trägt er neue Sitzbezügen und schwarz-braunen Kontrastnähte. Mit Ausnahme der Vario-Flex-Rückbank tragen alle Sitze einen eingestickten Scout-Schriftzug. Das Multifunktions-Lederlenkrad, die Pedale mit Edelstahlapplikationen sowie das LED-Paket mit Ambientebeleuchtung runden die Serienausstattung ab.

Drei Motoren im Angebot

Zu haben ist der neue Skoda Karoq Scout mit vier verschiedenen Motoren – einem Benziner und zwei Dieseln. Der 1,5 TSI-Benzinmotor leistet 150 PS und wird mit einem 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) gekoppelt. Der 2,0 TDI mit ebenfalls 150 PS verfügt serienmäßig über ein manuelles 6-Gang-Getriebe, kann aber optional auch mit einem 7-Gang-DSG gekoppelt werden. Top-Motor im Karoq Scout ist der 2.0 TDI mit 190 PS und serienmäßigem 7-Gang-DSG.

Bestellbar sind die Modelle Sportline und Scout ab Mitte Dezember 2018. Der Karoq Sportline startet als Handschalter mit dem 150-PS-Benziner und Frontantrieb bei 30.520 Euro, den Karoq Scout gibt es in Verbindung mit dem 150-PS-Benziner, DSG und Allradantrieb ab 33.640 Euro.

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